In einer nicht allzu fernen Zukunft steht die Menschheit am Übergang zu einem neuen technologischen Zeitalter. Roboter, Computerchips und Software sind so weit fortgeschritten, dass es sogar möglich ist, gelähmten Personen wieder ein vollkommen normales Leben zu ermöglichen. Ein gutes Beispiel ist Mills (Vanessa Kirby, Everest), welche seit ihrem 11. Lebensjahr einen Computerchip im Nacken trägt, mithilfe dessen sie sich wieder uneingeschränkt bewegen kann. Doch damit noch nicht genug, denn fortan funktionierten Teile ihres Gehirns auf digitaler Ebene, was es ihr ermöglicht, mit Maschinen zu kommunizieren oder sie zu hacken. Gesponsert wurde der Eingriff von ihrem Arbeitgeber, welcher sie nun als Beobachterin auf eine Übungsmission mit einer Gruppe Marines schickt. Da die neue Technik aber nicht nur im medizinischen, sondern selbstverständlich auch im militärischen Sektor zu einigen Änderungen geführt hat, sind Captain Bukes (Thure Lindhardt, Fast & Furious 6) und sein Team gegenüber Mills nicht sonderlich freundlich gesinnt, denn schließlich ist abzusehen, dass ihresgleichen in Zukunft den klassischen Soldaten ersetzen wird. Doch kaum sind sie auf dem Trainingsgelände, einer über und über bewaldeten Insel, angekommen, müssen sie sich mit ganz anderen Problemen herumschlagen: Irgendetwas scheint mit den Maschinen, die eigentlich nur als Kugelfutter für die Übung herhalten sollten, nicht zu stimmen und plötzlich muss man sich eingestehen, dass es vielleicht gar nicht so schlecht ist, einen Vermittler zwischen Menschen und Robotern in den eigenen Reihen zu haben…doch auf welcher Seite steht Mills?
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