Love, Simon
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3,8
376 Wertungen

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Jonas Hopf
Jonas Hopf

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0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2026
Ich habe wegen diesen scheiß Film eine 5 in Englisch bekommen Falls ihr diesen Film in Englisch gucken solltet meldet euch die nächsten paar Stunden krank, denn diese Scheiße kann man sich echt nicht geben.
Matteo
Matteo

1 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2026
Ich habe eine 6 in Englisch bekommen, weil ich den Film nicht verstanden hab. Der Film war richtig komisch also ja ich empfehle euch den Film auf gar keinen Fall und wenn ihr den im Fach Englisch schauen solltet habter Pech 
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 11. April 2023
Teenie-Romanze nach einem Jugendbuch-Bestseller der Psychologin Becky Albertalli: nicht immer realitätsnah, aber toll gespielt und ein sympathischer Appell, mutig zu sein und Gefühle zu zeigen.
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

3 Follower 56 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 27. März 2023
Unglaubwürdiger, kitschiger und Klischeebeladenee Film der einen nicht unterhält sondern nur anwiedert.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2023
Der Film war absolut scheiße und war unnormal überzogen. Schauspielerische Leistung war auch sehr schwach.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 11. Mai 2022
Du dummer schwuler hurensohn geh sterben ritzy ritzy emo power emooooooooooo halts maul such dein father
Davki90
Davki90

49 Follower 340 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2021
Ein wunderschöner Film über Homosexualität, der ans Herz geht. Leider ist Homosexualität bei manchen Leuten immer noch ein Tabuthema. Auch wunderschön gespielt. Passt perfekt in die heutige Zeit. Schwule und Lesben sind ganz normale Menschen, die auch das recht auf Gleichberechtigung haben. Ein wirklich Tolles Ensemble, was sehr überzeugt.
Jan J.
Jan J.

75 Follower 268 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 12. Dezember 2020
Leider ein sehr belangloser Film, der mich zu keinem Zeitpunkt gepackt hat.
Auch von den schauspielerischen Leistungen her nicht.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. Mai 2019
Ein sehr ruhig fließender Film, der das schwul sein zeigt, wie es ist: ganz normal.
Simon ist ein ganz durchschnittlicher 17-jähriger, der seine Homosexualität noch vor seiner Umwelt verbirgt. Das Outing eines anonymen Schreibers im Internet lässt ihn den ersten Schritt gehen und die Dinge nehmen ihren Lauf.
Ein angenehm zu schauender Highschoolfilm der das Schwulsein mal nicht mit übertrieben weiblich agierenden und herumstolzierenden Homosexuellen darstellt.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 29. November 2018
„Ist anders sein, gleich Anderssein?“

In dem Film „Love, Simon“ geht es um einen 17-jährigen Teenager, namens Simon Spier (Nick Robinson) der mit seiner Mutter Emily (Jennifer Garner) seinem Vater Jack (Josh Duhamel) und seiner kleinen Schwester Nora (Talitha Baetman) im Vorort von Atlanta lebt. Dort besucht Simon, wie jeder andere Teenager auch die High-School. Obwohl er einen engverbundenen Freundeskreis hat und sehr tolerante Eltern, verschweigt er ihnen etwas, und zwar, dass er Homosexuell ist. Er befürchtet, dass man ihn dann mit anderen Augen sieht und dass er in der Schule bloßgestellt wird. Doch als sich ein Schulkamerad in einem Blog anonym mit dem Pseudonym Blue geoutet hat, war Simon sehr erleichtert, denn er fühlte sich das erste mal verstanden. Daraufhin nahm Simon all seinen Mut zusammen und entschloss sich, dem Unbekannten mit einem Pseudonym namens Jacques in Kontakt zu treten. Ab dem Zeitpunkt tauschten sich „Blue“ und „Jacques“ Wochenlang per E-Mails aus. Ob im Unterricht, Zuhause, in der Freizeit es zählten nur noch die E-Mails. Simon konnte sich das erste mal richtig öffnen, doch die Frage, wer dieser Blue ist, lässt ihn nicht los. War es jemand aus seinem Freundeskreis? War es der Kellner? Oder doch jemand anderes? Mit diesem Gefühlschaos muss sich der 17-jährige Teenager auseinandersetzten und es geht noch weiter. Denn Simons Klassenkamerad Martin (Logan Miller) geriet unabsichtlich an die E-Mail von Simon, die für Blue bestimmt war. Natürlich nutzte Martin diese Gelegenheit aus um seinen Mitschüler damit zu erpressen das Gespräch öffentlich zu machen, denn Martin ist sehr interessiert an Abby (Alexandra Shipp) mit der Simon sehr gut befreundet ist. Aus Angst geht Simon auf die Forderung seines Klassenkameraden ein.

Der Film Love, Simon ist ein typischer „Teenie“ Film, in dem es um all die Gedanken und Gefühle eines pubertierenden Jungen geht, der sich selbst noch nicht richtig gefunden hat. Genauso wie in fast allen anderen Teenie-Filmen geht es meist um Mobbing in der Schule, Vertrauen und Freundschaft, Liebe so wie um die Identitätsfindung. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass Simon Schwul ist. Simon ein sehr behüteter Junge der sehr zurückhaltend und schüchtern wirkt. Es scheint als ist sein Leben absolut perfekt, er lebt in einer sehr harmonischen und toleranten Familie ohne Probleme, seine Mutter ist sehr offen und einfühlsam und sein Vater sehr emotional und humorvoll. In der Schule schreibt er nur gute Noten und er hat einen engen Freundeskreis. Aber auch in dem so tollen Freundeskreis treten Probleme untereinander auf, was in dem Film etwas dramatisiert dargestellt wird. Denn in jeder Freundschaft kommt es früher oder später zu Konflikten untereinander. In dem Film wird auch deutlich, dass Menschen andere Menschen in gewisse Kategorien einteilen und dadurch typische Klischees erwartet werden. So wie in der Tanzszene in dem Film zu dem Song „I wanna dance with somebody“ von Whitney Houston gezeigt wird. Hier wird erwartet, dass alle Homosexuellen gewisse Klischees erfüllen. Der Film wird zum Ende hin etwas kitschig, da Simon Blue am Riesenrad auf dem Rummel erwartet und die ganze Schule dabei zuschaut, was sehr unrealistisch ist.

„Love, Simon“ ist ein gelungener Film der auch anderen einen Denkanstoß vermitteln kann. Denn gerade in der heutigen Zeit, sollte Homosexualität kein „Problem“ mehr sein. Jeder Mensch ist ein Individuum und muss so akzeptiert werden wie er ist und soll seiner eigenen Sexualität nachgehen können. Außerdem fand ich die Gegenüberstellung in dem Film von Heterosexualität und Homosexualität sehr gut, denn dass hat mich persönlich zum Nachdenken gebracht, da die Gesellschaft Homosexualität immer noch als „anders“ und Heterosexualität als „normal“ bezeichnet. Obwohl der Film teilweise etwas zu kitschig war, fand ich ihn dennoch gut, denn der Film ist sehr amüsant und aus einem Drama wurde eine Dramedy. Da sehr viele Kriterien hier erfüllt sind, ist dieser Film meiner Meinung nach für die ganze Familie geeignet.
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