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    James Bond 007 - Feuerball
    Durchschnitts-Wertung
    3,9
    135 Wertungen
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    6 User-Kritiken

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    schonwer
    schonwer

    User folgen 653 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 23. April 2017
    Für einen Film aus dem Jahr 1965 ist dieser fantastisch gealtert. Die Actionszenen machen immernoch verdammt viel Spaß. Doch man merkt, dass Fortschritte gemacht wurden, denn insbesondere wenn man die neueren Bond-Filme kennt, merkt man den Unterschied. Was bei den alten fehlt ist bei den neuen dabei, aber auch andersherum.
    Grundsätzlich sind die Charaktere etwas flach. Schaut man sich Bardems Meisterleistung in "Skyfall" an und wie die Hintergrundgeschichte Bonds erzählt wird, merkt man, dass es hier fehlt. Die Story ist ebenfalls etwas flach, schon fast langweilig, doch wird mit grandiosen Schauplätzen und tollen, abwechslungsreichen Szenen geschmückt. Was bei diesem Film hervorragend und bei heutigen Bonds immer seltener ist, sind die Bondgirls!

    Fazit: Stil, Bondgirls, Strand, Stadt, in der Luft, im Wasser, im Casino und mit einem Sean Connery in Topform. Aber leider mit Längen, einer etwas langweiligen Story und flachen Charakteren.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 368 Follower Lies die 582 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 3. Februar 2012
    Auch im 4. Bond Abenteuer sorgt Sean Connery wieder für Unterhaltung pur. Die Geschichte von "Thunderball" wurde später mit ihm als "Sag niemals nie" noch einmal verfilmt. Typischer spannender Agentenfilm der 60er.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 3.638 Follower Lies die 999 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. November 2020
    Für mich der beste Film mit Connery. Die Handlung fand ich zum ersten mal spannend, den Bösewicht fand ich okay und am besten ist Fiona Volpe. Dazu Tom Jones mit "Thunderball".
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.622 Follower Lies die 4 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Nee, nee, nee ... auch wenn selbst Sean Connery sagt daß dies sein liebster 007 Einsatz war und auch wenn dieser Film ein größeres Budget hatte als all seine Vorgänger zusammen – ich kann mir nicht helfen aber diese James Bond Mission sagt mir hinten und vorne nicht zu. Woran das liegt kann ich nichtmal sagen – das einzige was ich wirklich festlegen kann ist: an Connery selber liegts definitiv nicht. Nein, der absolviert hier seine wirklich maßgeschneiderte Rolle zum 5ten Mal, legt Frauen flach und erledigt nebenher ein paar Schurken. Aber irgendwie kommt der Streifen nicht so recht in Fahrt, ist kaum witzig und wirkt so trist und humorlos wie es auch schon die „Liebesgrüße aus Moskau“ waren. Letztlich wirkt das damalige Highlight, nämlich die großen Unterwasserszenen auch merklich antiquiert und veraltet ... Achm bringt einfach nix, selbst wenn es der große Sean Connery in bewährter Form ist – auch er kann bei diesem banalen Agentenbrei nix retten.

    Fazit: Prominentes, aber irgendwie langweiliges und farbloses 007 Abenteuer das einfach nicht so richtig in Fahrt kommt!
    WhiteFalcon
    WhiteFalcon

    User folgen 1 Follower Lies die 14 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. Februar 2013
    Bei "Feurball" konnte man wieder in die vollen greifen. Wurde doch das Budget von "Goldfinger" 2,75 Mio. $ zu "Feuerball" 5,5 Mio. $ mal eben verdoppelt.
    Die Vortitelsequenz mit ihren harten Kampfszenen erinnert nochmal an die drei Vorgänger und auch der Titelsong weißt noch einen recht markigen Ton auf. In der Vortitelsequenz bekommt man zu dem so früh wie nie zuvor eine Ladung Technik geboten mit einem Raketenrucksack.
    Doch insgesamt schwächelte die Bond-Serie mit "Feuerball" erstmals geringfügig, weil der Film u.a. diverse kleine logische Brüche hat. So ist es etwa ungewöhnlich, dass Bond, wenn er zur Kur ist, einen Krankenwagen als verdächtig erachtet, wenn der jemanden anliefert. In einer Klinik eigentlich etwas völlig normales, auch nachts.
    Gelungen sind jedoch mal wieder die Spezialeffekte und Kulissen. So ist der Diebstahl der Atombomben toll inszeniert und auch die Eliminierung von Graf Lippe, dem Bond auf die Spur gekommen ist, passt zur Art von SPECTRE und dem härteren Stil der ersten Bond-Filme.
    Bei Bonds Ankunft in Nassau lebt das karibische Feeling von "Dr. No" wieder auf. Gelungen ist hier eine Sequenz, wenn Bond von einem Mann mit Brille beobachtet wird. Ein Gegner oder jemand anders? Hier wurde ein Darstellerwechsel elegant genutzt.
    Ein wenig an die Duell-Konstellation aus "Goldfinger" erinnert das erste Aufeinandertreffen von Bond mit Schurke Largo, doch die Intensität Bond/Goldfinger wird hier trotz Bonds pfiffigen Wortspielereien nicht erreicht. Was bei "Goldfinger" der Spannung diente, ist hier einfach unterhaltsam.
    Gelungen ausgebaut wird hier jedoch das Arbeitsverhältnis zwischen Bond und Q, wenn Bonds Flappsigkeit beim dem pflichtbewußten Waffenmeister Q mal wieder auf so garkeine Gegenliebe stößt.
    Spannend wirds, wenn Bond Largos Jacht einen nächtlichen Tauchbesuch abstattet und anschließend von der Killerin Fiona aufgegabelt wird. Hier ist der Zuschauer mal schlauer als Bond, weil man sie schon früher im Film gesehen hat, Bond aber erste Mal auf sie trifft. Und die Chemie Gefahr zu erzeugen, ist bei Bond und Fiona da, wo sie bei Bond und Largo fehlt.
    Doch hat "Feuerball" wenig später einen riesigen logischen Kratzer. Durch die Ereignisse in "Dr. No" und "Liebesgrüße aus Moskau" müsste SPECTRE wissen, wie gefährlich Bond ist. Das dieser bei einem Besuch Largos so tut, als wisse er nicht mit einem Gewehr umzugehen, ist daher absolut nicht stimmig.
    Doch folgen mit Bonds Nachtbesuch von Largos Villa und einer Verfolgungsjagd beim Bahamas Volksfest Junkanoo, wo Bonds Kaltblütigkeit aufblitzt, zwei sehr starke Thrillerszenen mit einem der besten Bond-Sprüche überhaupt: "Darf ich meine Freundin mal hier absetzen? Sie belästigt sie bestimmt nicht. Sie ist nämlich tot."
    Die beste Action des Films bietet das Finale, wenn sich dutzende Taucher Unterwasser bekriegen. Diese Szene ist wirklich rasant gefilmt, geschnitten und absolut beeindruckend, weil es etwas in der Art und Größenordnung in einem Kinofilm bis heute nicht mehr gegeben hat.
    Auch die letzte Konfrontation Bond/Largo ist recht gut gefilmt. Nur Rückprojektionen, die man durch die Fenster der Jacht erkennt und unnatürlich schnelle Schnitte sind ein wenig ärgerlich.
    Perfekt bei diesem Film sind letztlich Soundtrack, Drehorte, Optik, Ausstattung und die Bond-Girls Claudine Auger und Luciana Paoluzzi, sowie die Unterwasserszenen. Doch wer genau hin sieht, entdeckt eben einige offensichtliche logische Kratzer, wie z.B. ein sehr berühmter Schnittfehler, dass Bond in den Tauchszenen mal eben auf geisterhafte Weise die Farbe seiner Taucherbrille in mehrern Szenen nacheinander wechselt. Doch all diese 'kleinen' Fehler sorgen dafür, dass der Film nicht an seine drei Vorgänger heran reicht.
    Das änderte damals jedoch nichts daran, dass "Feuerball" nicht nur der erfolgreichste Film der Kinosaison 1965/66 wurde, sondern auch der erfolgreichste Bond-Film bleiben sollte, bis er erst 1977 von "Der Spion, der mich liebte" abgelöst wurde.
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Für mich gleichwertig mit " Im Geheimdienst Ihrer Majestät " der Lieblings-Bond ! Starke Figuren , die höchste Dichte an schönen Frauen und eine toll aufgenommene , sugestive Untertwasseraction mit der passenden Musik ! Die Schauplätze gut gewählt , kommt Feuerball nach einem etwas behäbigen Start ( Kuraufenthalt für Bond ! ) nach und nach immmer mehr in Fahrt und endet in einem wahrlich furiosen Finale . Ein Klassiker , insgesamt authentischer und glaubwürdiger als Goldfinger . Allein an Schauplätzen haben andere Bondfilme vielleicht eine grössere Bandbreite zu bieten.
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