Obwohl sie noch nie einen Horrorfilm gesehen hat, begleitet Alex (Marcienne Dwyer) ihren Freund zum Slasher Sleepout – der ultimativen Horrorfilmerfahrung für Fans. Doch aus dem gruseligen Campingausflug wird schnell blutiger Ernst, als ein echter Killer auf die sechs Teilnehmer Jagd macht, und Alex muss um ihr Überleben kämpfen...
2,0
lau
Ruin Me
Von Christoph Petersen
Vor einigen Jahren ging eine Geschichte über McKamey Manor, der nach Aussage des Anbieters furchterregendsten Horrorhaus-Experience der Welt, groß durch die Medien. Eine Kundin verklagte die Veranstalter wegen emotionaler und physischer Schäden, die sie davongetragen habe, als die Mitarbeiter von McKamey Manor sie – wie bestellt – geschlagen und gefoltert haben. Die damals veröffentlichten Videos und Bilder der Tortur haben es wirklich in sich. Trotzdem umfasst die Warteliste des Hauses Tausende interessierte Horrorfans, die sich freiwillig in die Rolle eines Psychopathenopfers begeben wollen. Auch in Preston DeFrancis‘ Langfilmdebüt „Ruin Me“ geht es nun um eine solche buchbare Real-Life-Horrorerfahrung – und die weitreichende juristische Verzichtserklärung, die jeder Teilnehmer am Startpunkt bei einer heruntergekommenen Tankstelle (wo so viele Horrorfilme ihren Ausgang nehmen) unterze
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1:51

Produktionsland
USA
Verleiher
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Produktionsjahr
2017
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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