Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden
Filmposter von  Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden
20. August 2020 Im Kino | 1 Std. 43 Min. | Drama, Komödie
Regie: Aritz Moreno
|
Drehbuch: Javier Gullón
Besetzung: Luis Tosar, Pilar Castro, Ernesto Alterio
Originaltitel: Ventajas de viajar en tren
User-Wertung
3,3 15 Wertungen, 4 Kritiken
Filmstarts
3,5

Inhaltsangabe

FSK ab 16 freigegeben

Nachdem sie ihren Mann in eine Psychiatrie verlegt hat, kehrt die Verlegerin Helga Pato (Pilar Castro) mit dem Zug nach Madrid zurück. Im Wagen fragt plötzlich ein Fremder: „Willst du, dass ich dir mein Leben erzähle?“ Der Mann heißt Ángel Sanagustín (Ernesto Alterio), ist Psychiater, und arbeitet in derselben Klinik, die die Frau eben besucht hat. Daraufhin beginnt er, ihr von seinem Leben und seinen ungewöhnlichen Fällen zu erzählen. Darunter ist z. B. die Episode, in der ein Soldat im Krieg einer Ärztin begegnet, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Kinderkrankenhaus zu erhalten, egal, wie schlimm der Kriegszustand momentan ist. Sie stößt auf eine zwielichtige Gestalt, die Verstörendes erblickt. Was anfangs wie ein zufälliges Treffen wirkte, stellt sich für Helga nach und nach als zukunftsweisend heraus. Dieses Aufeinandertreffen wird nicht nur ihr Leben verändern, sondern auch das der Figuren aus Ángels Geschichten...

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

3,5
gut
Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Ein surrealer… ja, was eigentlich?

Von Christoph Petersen
Aritz Morenos „Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden“, der seine Weltpremiere im Oktober 2019 auf dem renommierten Genrefilmfestival in Sitges feierte, beginnt mit einem Mann, der in eine psychiatrische Klinik eingeliefert wird, nachdem ihn seine Frau dabei antraf, wie er in einem apathischen Zustand seine eigene Scheiße betrachtete. So weit, so normal – denn im weiteren Verlauf dieses surreal-verschachtelten Leinwandtrips wird`s erst richtig verrückt. Wenn man nun versucht, den Film etwas konkreter einzugrenzen, dann fallen einem sofort eine Handvoll Regisseure ein, die man sicherlich als „Brüder im Geiste“ anführen könnte. Allen voran etwa Jean-Pierre Jeunet („Delicatessen“) oder Terry Gilliam („The Zero Theorem“). Aber am Ende bleibt der Film doch ein ganz eigenes Biest: Aritz Moreno steigt in seinem Debüt, eine Adaption des 2011 erschienenen Romans „The Advantages Of Travellin

Trailer

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Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden Trailer DF
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Letzte Nachrichten

Schauspielerinnen und Schauspieler

foto von Luis Tosar
Rolle: Martín Urales de Úbeda
foto von Pilar Castro
Rolle: Helga Pato
foto von Ernesto Alterio
Rolle: Ángel Sanagustín
foto von Quim Gutiérrez
Rolle: Emilio

User-Kritiken

FILMGENUSS
FILMGENUSS

998 Follower 942 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. September 2020
NÄCHSTER HALT: IRRENANSTALT von Michael Grünwald / filmgenuss.com Vorsicht ist die Mutter der Eintrittskarten für diesen Film. Dessen Titel führt nämlich in die Irre, denn Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden könnten natürlich so etwas sein wie all die verschroben-phantasievollen Begebenheiten, die einer Amelie passiert sind. Oder er erinnert vielleicht an die poetischen Filme eines Veit Helmer, wie zum Beispiel an den Lokführer, ...
Mehr erfahren
beco
beco

83 Follower 435 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 8. September 2020
Ein ziemlich verstörender Film, der es dem Zuschauer nicht leicht macht. Die Geschichte entwickelt sich in verwirrenden Rückblicken und Verschachtelungen und lässt einen ziemlich ratlos mit den verschiedenen, skurrilen, aber teilweisen auch sehr unappetilichen Episoden zurück.
zwiespältig
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 15. August 2020
Schrecklicher Film versucht einen auf Kunstwerk zu machen, ist aber einfach nur schlecht und ecklig.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. November 2025
Oha, was für ein Trip. Das Ganze geht recht harmlos los, man trifft sich im Zug und redet ein bisschen. Naja, eigentlich redet er nur, sie sagt ja kein Wort... Ach und dann geht es los, je länger der Film läuft, umso absurder und surrealer wird es. Von Kinderhandel, Pornos, Organhandel bis hin zu einer Frau, die sich in eine Hund verwandelt. Das ist schon alles recht skurril und auch irgendwo hart. Vorgetragen wird das von einem stets sehr ...
Mehr erfahren

Bilder

Weitere Details

Produktionsländer Spanien, Frankreich
Verleiher Neue Visionen Filmverleih
Produktionsjahr 2019
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Spanisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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