Neueste Kritiken: Ready Or Not - Auf die Plätze, fertig, tot
Ready Or Not - Auf die Plätze, fertig, tot
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Casey 08
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3,0
Veröffentlicht am 18. April 2026
Hier ist die Idee mal wieder besser als der Film. Eine Frau spielt Hide & Seek aber man will sie töten. DIe erste Hälfte macht fast alles richtig aber danach wollte man zu viel. Der Film ist blutig, witzig und sehr spannend. Das Hide & Seek selber ist super aber alles drum herum eher nur mittelmaß. Das Schauspiel ist in Nicolas Cage Style aber nur Nicolas Cage kann sowas. Gegen Ende kommen dann ein paar Twists zu viel und das total übertirebene Ende ist auch nicht meins. Sonst ist das aber ein spaßiger Film mit ein paar brutalen Szenen, einer guten Hauptdarstellerin und guten Ideen. Etwas Enttäuscht bin ich trotzdem, weil ich mir mehr aus der tollen Idee erhofft habe. Schlecht ist es aber trotzdem überhaupt nicht.
Insgesamt ist es ein solider Film mit einer tollen Idee, viel Witz und Blut.
Dieser Film ist die Entdeckung des Jahres 2025, ja ich weiß er ist schon älter, aber ich hab den irgendwie verpasst :) Auf jeden Fall ist er super, und Frau Weaving spielt alle an die Wand. Wenn du etwas Biss, Action und ein paar Splatter-Effekte suchst, bist du hier genau richtig
Das war ja der reinste Wahnsinn. Der Film bietet richtig guten Thriller, sehr viel Action, gelungenen Horror und eine TOP Besetzung. Samara Weaving beweist in diesem Film noch einmal, dass sie eine exzellente Schauspielerin ist. Die Handlung des Films war sehr spannend gestaltet. Im Gesamtpacket konnte mich der Film sehr überzeugen.
Die beste Szene war als sie das Kind beleidigt und geschlagen hat nachdem er auf sie geschossen hat. Außerdem schreit sie wie eine Ziege haha. Das war aber definitiv ein Film den ich mir nur einmal angeschaut habe denn das war mir definitiv zu brutal. Die Charaktere sind cool gemacht und die Story hätte noch ein wenig ausgebaut werden können. Aber an sich ein schöner blutiger Film zum einschlafen ;)
Harmlos beginnt dieser Film der einfach nur einen Beweis mit sich führt. Vertrauen niemanden! Die Geschichte ist der Hölle entsprungen aber ich finde den Film ganz gut. Wer sowas mag kann ihn ruhig anschauen. Schlecht ist deutlich anders.
Grace (Samara Weaving) heiratet in eine Sippe, die durch ihren Spielekonzern unmoralisch reich und auch noch menschenverachtend geworden ist.
Nach der Trauung und vor der Hochzeitsnacht auf dem Familienanwesen wird Grace zu einer Spiele-Runde gebeten. Die Zuschauer wissen spätestens bei der Waffenausgabe wenige Minuten später, worum es bei diesem „Versteck-Spiel“ geht. Nach einer halben Stunde gibt es das erste grausam verstümmelte Opfer.
Im ganzen ist das ein typischer „Survival Horrorfilm“. Schnell wird klar wie alles ablaufen wird, es ist und bleibt vorhersehbar und bis auf den Schluss gibt es keine Überraschungen. Samara Weaving, hat sich wirklich ins Zeug gelegt und alles was ihre Lungen gegeben haben eingesetzt. Es war zwar schön Andie MacDowell mal wieder zu sehen, aber sie konnte nicht ihr Potenzial ausspielen. Alles in allem wollte bei mir keine Spannung aufkommen, es war eher enttäuschend.
Aaaaber: Der Schluss hat für mich eine erfrischende, überraschende, saulustige und verzeihende Pointe. Da musste ich dann doch mal herzhaft lachen.
Wer Spaß an stark überzeichneten, skurrilen Charakteren, mit viel Blut und Geschrei, keinen all zu großen Wert auf Innovation und Logiktreue legt, kann hier dennoch gut unterhalten werden.
Für mich ist Ready Or Not eine der besten Horrorkomödien, der letzten Jahre. Es ist ein echter Horrorfilm mit hohem Spannungsgehalt und eine Komödie, die so bitter böse ist, dass einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Das Tolle ist, dass sich der Film die ganze Zeit über steigert bis zu einem witzigen und bis ins Groteske brutalen Splatterfinale. Ich habe mich selten dermassen amüsiert, wie bei diesem aussergewöhnlichen Horrorspaß mit einer perfekt besetzten Hauptdarstellerin. Der Film ist extrem kurzweilig und macht sogar beim Zweitemalkucken immer noch Spaß.
Ich war doch selbst überrascht wie gut mir der Film gefallen hat. Zwar ist die Handlung stellenweise plump und der Horroranteil gering, dennoch kommt eine Menge böser Humor und Slapstick hervor, was den Film sehr kurzweilig und erfrischend machen. Das ist sicherlich nicht die Neuerfindung des Genre, macht aber eben als Guilty Pleasure eine Menge Spaß.
Grundidee gut und auch die Schauspieler passen soweit, aber an der Umsetzung hapert es. Die Hauptdarstellerin wird total passiv durch die Story getrieben. Hier hätte mit einem besseren Skript sicherlich mehr draus werden können. Leider relativ vergesslich.