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    Tom & Jerry
    Durchschnitts-Wertung
    2,7
    44 Wertungen
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    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 5.649 Follower Lies die 4 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 24. November 2021
    Es hat zwar schon positive Beispiele gegeben, trotzdem ist das Verschmelzen von Realfilm und Zeichentrickelementen meist etwas kompliziert im Resultat. Dieser hier macht es sich dabei sehr schwer indem er die Schwerpunkte merkwürdig setzt. Ja, dieser Film enthält Tom und Jerry, aber trotzdem sind sie nicht die Hauptfiguren. Es geht mehr um Chloe Grace Moretz die sich gleich zu Beginn die Sympathien des Zuschauers verscherzt indem sie sich mit Lug und Betrug einen Job an Land zieht. Danach ist sie anderthalb nervige Stunden damit beschäftigt den ergaunerten Job zu behalten indem sie Tom auf Jerry hetzt, in einer aufgeblasenen, filmischen Upperclass Welt. Die Anteile der beliebten Zeichentrickhelden ist dabei überschaubar, der Rest ist eine nervige Comedy. Immerhin liefern eben die Slapstickeinlagen das was sie sollen, nämlich „stabile“ und harmlose Lacher. Der Rest ist ein überteuertes Nichts.

    Fazit Hier und da gibt’s den routinierten Slapstick, der Rest ist nervig und unlustig!
    FILMGENUSS
    FILMGENUSS

    User folgen 50 Follower Lies die 485 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 14. August 2021
    TIERE IM HOTEL
    von Michael Grünwald / filmgenuss.com

    Wer hätte das gedacht: das streitlustige Kultduo, das weder ohneeinander noch miteinander kann, konnte sage und schreibe siebenmal den Oscar für den besten Kurzfilm abräumen. Dazu zählen legendäre Klassiker wie jener, in welchem Tom ein nicht ganz unproblematisches Klavierkonzert gibt. Eine Sternstunde der animierten Slapstickkunst. Mit Tom & Jerry ist man aufgewachsen – hierzulande im deutschsprachigen Raum verbindet man die beiden natürlich mit Udo Jürgens‘ Hit Vielen Dank für die Blumen. Tom & Jerry ist Fernsehkindheit der vergnüglichsten Sorte, und jedes Mal, wenn Tom am Ende das Buch zerreißt, hieß es schmerzlich Abschied nehmen. Man hätte den beiden stunden-, wenn nicht gar tagelang zusehen können. Vor allem auch deshalb, weil, egal wie sehr Tom Jerry und Jerry Tom auch eines ausgewischt hat – gerade aufgrund dieser bizarren Formen blutloser Gewalt, von denen beide niemals langfristigen Schaden nahmen, konnte die Martial Art urbaner Haustiere solche humoristischen Qualitäten erreichen.

    Und es braucht auch sonst nichts, wenn man Tom & Jerry sehen will. Schon gar keine Menschen. Na gut, ab und an schiebt sich die matronenhafte Hausherrin ins Bild, maximal bis zum gerüschten Unterrock. Denn das ist die Welt der beiden Buddys – so wie die Welt der Peanuts keine Erwachsenen braucht, die sowieso nur Kauderwelsch reden. Tom & Jerry wiederum sprechen kein Wort – das verleiht ihnen den Charakter eines Charlie Chaplin oder Buster Keaton, Legenden aus der Stummfilmära. Dadurch wird ihr Treiben universell und ihre Akrobatik angenehm unkommentiert.

    Aufgrund dieser Faktoren ist es schwierig, Tom & Jerry in den Kontext eines abendfüllenden Spielfilms zu zwängen und den beiden mehr als nur den gegenwärtigen Moment zu bescheren. Gut, man hat es probiert. Und mit Chloë Grace Moretz auch den menschelnden Sidekick gefunden. Die junge Dame gibt eine charmante Betrügerin, die es schafft, in einem der renommiertesten Hotels in New York unterzukommen – mit dem Lebenslauf einer anderen, viel kompetenteren Person. Ihre Aufgabe: für den reibungslosen Ablauf einer Influencer-Hochzeit zu sorgen, die alle Stückchen spielen soll. Problem dabei: Mäuserich Jerry macht es sich in den Gemäuern der edlen Immobilie gemütlich. Und Kater Tom, der in Chloë Grace Moretz‘ Dienste gestellt wird, soll seinen Erzfeind gefälligst vertreiben, denn ein Mausproblem kann man hier gar nicht brauchen.

    In Sachen Plot war’s das auch schon. Ach ja, Michael Peña gibt hier noch den relativ herablassenden Eventmanager. Nettes Detail am Rande: alle Tiere, die hier auftreten, sind animiert. Doch das macht keinen Unterschied mehr: Tom & Jerry von Tim Story (The Fantastic Four, Shaft (2019)) ist ein stellenweise recht überzeichneter und wenig eleganter Familienfilm, der die gewohnten und von uns so heiß geliebten Querelen der beiden Hassliebenden in eine ungemein generische und wenig originelle Story bettet. Muss das sein? Nein, muss es nicht – letzten Enden harrt das Publikum während halbgarer Textpassagen nur geduldig dem nächsten tierischen Schlagabtausch entgegen. Gerade anfangs lässt sich Story viel zu viel Zeit und plant auch viel zu lange Sequenzen ohne jeglichen animierten Unfug mit ein.

    Tom & Jerry (nicht der Film, sondern alles andere) ist etwas für Puristen – wenn man Tom & Jerry sieht, braucht man keinen Überbau, keine vorhersehbaren Geschichten mit Menschen, deren Präsenz nicht wirklich erwünscht ist. Tom & Jerry genügt sich selbst. Das wiederum war Warner Bros. nicht genug. Resümee des ganzen: Die zeitlosen Fünfminüter der beiden Fellchaoten sind und bleiben das einzig Wahre.
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    Mehr Reviews und Analysen gibt´s auf filmgenuss.com!
    Jenny Schmidt
    Jenny Schmidt

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    1,0
    Veröffentlicht am 12. August 2021
    Der Film ist leider sehr übertrieben dargestellt. Von dem eigentlichen Tom und Jerry hat das nichts mehr zu tun. Der Charm hat gefehlt diese witzigen szenen wie früher, wo man herzlichst mitlachen konnte. Wer Tom und Jerry von früher kennt dem fehlt denke ich mal auch der Zeichentrickfilm Style. Dieser Film verkörpert nicht mehr das was es mal war. Sehr schade.
    Petra Schönberger
    Petra Schönberger

    User folgen 1 Follower Lies die 82 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 12. August 2021
    „Tom & Jerry“ entfacht eine der herzlichsten Feindschaften der Filmgeschichte immer wieder aufs Neue… Dieses Mal hat sich der Regisseur an eine spektakuläre Mischung aus klassischem Animations- und Realfilm gemacht, in dem die beiden beliebten Charaktere vollkommen neue Wege gehen und dazu gezwungen sind, das Undenkbare zu tun, nämlich ihre Feindschaft begraben und zusammenarbeiten, um die missliche Lage zu bereinigen. Ob das gut geht und vor allem wie lange? Das erfahrt ihr selbstverständlich nicht an dieser Stelle. Dazu müsst ihr ins Kino gehen und Euch das herrlich unterhaltsame und tierisch durchgeknallte Abenteuer selbst anschauen.
    Ein wenig wehmütig ist es jedoch schon, dass der Soundtrack nicht von Udo Jürgens ist. Am Ende erklingen zwar Töne aus „Vielen Dank für die Blumen“, aber leider nicht die Version von Udo Jürgens, der ja eigentlich mit „Tom & Jerry“ verbunden ist.
    Ansonsten aber ein rundum gelungener Spaß für die ganze Familie mit temporeicher Musik, die auf eine unterhaltsame Geschichte trifft.
    Durch den Film wird ausgesagt, dass jeder eine Chance verdient hat und dass es nicht auf die beste Qualifikation ankommt. Ganz gleich ob mit hoch qualifiziertem Lebenslauf und wer weiß wieviel Erfahrung oder ohne. Es kommt auf die wahren Werte eines Menschen an und ob man für den Job geeignet ist. Leider schauen die Arbeitgeber hier immer noch durch eine rosarote Brille, denn für sie zählt nur eines: Jung, aber 20 Jahre Berufserfahrung…
    Ganz gleich woher man kommt, was man ist und hat, alle Menschen sind gleich und haben auch dieselben Chancen verdient.
    Natürlich kommen Themen wie Mut, Zusammenhalt und Intrigen genauso wenig zu kurz wie Hilfsbereitschaft, so dass es nicht nur ein unterhaltsamer Familienspaß, sondern auch zugleich noch ein lehrreicher ist.
    Der Film präsentiert die wohl verrückteste Hochzeit, die man sich vorstellen kann. Die Animationen sind wohl ein wenig seltsam, wenn man noch die alten Geschichten aus dem Fernsehen mit den liebevollen Zeichnungen im Kopf hat, aber das ist dann wohl das geringste Problem. Ansonsten ist es nämlich ein rundum gelungenes Abenteuer aus einer Mischung aus Animation- und Realfilm, dass man sich nicht entgehen lassen darf.
    Nicht zuletzt ist die Geschichte auch noch, bis in die Nebenrollen hervorragend besetzt und brilliert nicht nur mit Chloe Grace Moretz und Michael Peno in den Hauptrollen, wobei ja die eigentlichen Hauptrollen des Films nach wie vor „Tom & Jerry“ sind, ohne die es keinen Film gäbe und die wieder einmal perfekt miteinander harmonieren, ganz gleich ob als Freunde oder Feinde, denn wie heißt es so schön: „Beste Feinde – Schlimmste Freunde“…
    Rudolf Weleba
    Rudolf Weleba

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    4,5
    Veröffentlicht am 8. Mai 2021
    Einfach lustige Kinounterhaltung Hollywood.
    Unkomplizierte Gestaltung des Films ohne den extremen Schnickschnack.
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