Venom: Let There Be Carnage setzt genau dort an, wo der erste Teil aufgehört hat – und setzt dabei noch stärker auf das chaotisch-humorvolle Zusammenspiel zwischen Eddie Brock und Venom. Der Film ist kürzer, wilder und deutlich schneller erzählt, verliert dabei aber manchmal die Tiefe seiner Figuren. Trotzdem liefert er ein unterhaltsames Monster-Duell und eine Menge Spaß für Fans des ersten Films.
Handlung
Eddie Brock (Tom Hardy) versucht, sein Leben wieder unter Kontrolle zu bringen, während er weiterhin mit Venom in einer Art unfreiwilliger WG zusammenlebt. Gleichzeitig führt ein Interview mit dem Serienkiller Cletus Kasady (Woody Harrelson) zu einer Katastrophe: Kasady wird bei einer Auseinandersetzung ebenfalls von einem Symbionten infiziert – Carnage ist geboren. Als Carnage entfesselt wird und eine blutige Spur hinterlässt, müssen Eddie und Venom ihre Differenzen überwinden, um Kasady und seinen Symbionten aufzuhalten.
Stärken
Eddie & Venom-Dynamik: Tom Hardy liefert erneut eine starke Doppelrolle. Das permanente Gezanke zwischen Mensch und Symbiont ist der größte Spaßfaktor des Films.
Carnage-Design: Optisch beeindruckend, düster und gefährlich – so, wie sich Fans der Figur ihn immer gewünscht haben.
Woody Harrelson: Als psychopathischer Cletus Kasady überzeugt er, auch wenn der Film seine Figur stellenweise zu oberflächlich behandelt.
Schnelles Tempo: Keine langen Längen – der Film zieht ohne Umwege durch und unterhält konstant.
Solide Action: Besonders der Endkampf ist visuell eindrucksvoll und gut inszeniert.
Schwächen
Sehr kurze Laufzeit: Mit rund 90 Minuten bleibt kaum Raum für Charakterentwicklung oder eine tiefere Story.
Tonale Uneinheitlichkeit: Der Wechsel zwischen schwarzem Humor und düsterer Gewalt wirkt teils etwas abrupt.
Carnage wirkt gezähmt: Der Film hat ein PG-13-Rating – eine härtere, brutale Version hätte besser zur Figur gepasst.
Nebenfiguren bleiben blass: Shriek, Mulligan und andere Charaktere haben wenig Raum, um sich zu entfalten.
Story eher simpel: Der Plot ist sehr geradlinig und bietet wenig Überraschungen.
Fazit
Venom: Let There Be Carnage ist ein schnelles, lautes und amüsantes Sequel, das Fans des ersten Films bestens unterhält. Die Chemie zwischen Eddie und Venom ist erneut fantastisch, Carnage ist visuell gelungen – doch die kurze Laufzeit und die eher simple Handlung verhindern, dass der Film sein volles Potenzial entfaltet.
Den hatte ich mir mal auf DVD geholt aber was ich nicht verstehe ist, dass eine FSK:16 draufsteht obwohl der doch mit einer FSK:12 im Kino kam. So schlecht wie viel sagen, ist der Film wirklich nicht. An sich ist er schon sehr blöd aber der ist so blöd das der wieder lustig ist. Halt ein Trashfilm der funktioniert. Ich mag Carnage sehr im Film. Die Action ist nicht schlecht und der Film unterhält. Aber ein Trashfilm kann nie besonders gut sein also ist mehr als solide nicht drin. Manche Witze sind auch nicht besonders gut. Aber er ist kurz, unterhält und bietet gute Effekte und das reicht manchmal. Trotzdem ist es für mich der schlechteste Teil der Veonm-Trilogie.
Insgesamt ist es ein solider Film der sehr unterhaltsam ist und als Trashfilm funktioniert.
Der Film hat einfach alles was es braucht um jemanden sehr gut zu unterhalten. Ausreichend Action, Story und Humor. Eigentlich würde der Film bei 3,8 - 4,2 Sternen liegen müssen, aber einige Kritiken sind völlig übertrieben niedrig. Um dem entgegenzuwirken gebe ich 5 Sterne.
Es ist und bleibt ein guter Film. Allerdings, muss ich sagen, er kommt meiner Meinung nach, nicht an den ersten Teil heran. Mir persönlich fehlt ein wenig Spannung und der Humor aus dem ersten Teil. Dennoch sind die Schauspieler gut in ihrer Rolle. Die Effekte im Film sind, wie im ersten Teil, schon sehr anschaulich und beeindruckend. Wer den ersten Teil geschaut hat, wird beim zweiten auch nicht enttäuscht.
Erstmal überraschende finde ich, dass ein Marvel Film nur 90 Minuten geht. Das ist aber auch gut so hier. Kommt überhaupt nicht an den ersten Teil ran, auch wenn die Kampfszenen sehr gut sind, der Venom Humor aus dem ersten Teil ist hier nicht gelungen. Dennoch kann man sich den Film anschauen und wie immer natürlich auch den Abspann.
Venom 2. Weder hat dieser Film Spannung noch irgendwas was mich während des Anschauen abgeholt hat. Außerdem redet Cletus Kassady (Woody Harrelson) die ganze Zeit nur so Mist den man gar nicht versteht. Außerdem finde ich in diesem Film finden die neuen Charaktere keine Rolle wo man sagt: BOHR DEN CHARAKTER MERKE ICH MIR.
Was für ein Mist war das denn? Der Film ist nur anstrengend. Auf ganzer Linie eine Enttäuschung. Wenn ich die Geschichte nicht so erzählen kann wie sie es verdient hat dann lasse ich es doch einfach. Spart euch den Film. Nicht mal die Post-Credit-Szene taugt was.