Neueste Kritiken: Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning
Mission: Impossible 7 - Dead Reckoning
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gofuri92
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3,0
Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Für mich ist das ein absolut durchschnittlicher Mission-Impossible-Film (was ja nicht schlecht sein muss), aber niemals eine 5
Kaum nennenswerte Stunts und ein Zugfinale wie schon im ersten Teil, nur diesmal auf einem langsameren Zug.
Dazu die komischen CIA-Clowns, die den ganzen Film nichts besseres zu tun haben, als hinter Ethan herzurennen (wörtlich!),spoiler: nur um ihn dann doch laufen zu lassen - meh.
Der Schlüssel: Ouh, er muss mit dem Gegenpart verifiziert werden - hey, es blinkt, das muss authentisch sein! Gehirnlos. Nix Hochspannung.
Die ganze AI-Geschichte ist so vollkommen losgelöst von der Realität, dass selbst James Bond dagegen echter wirkt. Aber vielleicht kennt man drei Jahre später AI schon so gut, dass man weiß, dass es noch eine ganze Weile braucht, bis die jeden Schritt (oder sonst irgendwas) von uns vorhersagen kann
Ein sehr gelungener Actionfilm, der es total in sich hat. Der Handlung ist so spannend, faszinierend und unterhaltsam. Tom Cruise mit dem ersten Teil von Mission Impossible. Der war schon heftig geil und die Besetzung ist Top! Des Weiteren ist der Film sehr actionreich, besitzt einen guten Thriller Faktor, überzeugt total und setzt alle Elemente (Action, Spannung, Drama, Krimi, Thriller) sehr gut in den Film ein!. Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk.
Ein sehr geiler Film, der es total in sich hat. Der Film ist sehr spannend gestaltet. Zudem bietet der Film gelungenen Humor, gute Drama, exzellente Action und explosive Szenen, sowie einen gewissen Thriller Faktor und Emotionen. Die Besetzung ist TOP! Des Weiteren ist dieser Film eine sehr gelungene Fortsetzung und ein sehr gelungener Teil der Mission Impossible Reihe. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk und ein wahrhaftiger Blockbuster.
Mit Dead Reckoning Teil Eins bringt Regisseur Christopher McQuarrie den siebten Teil der Mission: Impossible-Reihe auf die Leinwand – und setzt dabei auf eine hochaktuelle Bedrohung, atemberaubende Schauplätze und spektakuläre Stunts, die selbst innerhalb dieser abenteuererprobten Filmserie neue Maßstäbe setzen.
Im Zentrum steht erneut Tom Cruise als unermüdlicher Ethan Hunt, der diesmal gegen eine nahezu unsichtbare, globale Bedrohung kämpft: eine allgegenwärtige, KI-basierte Macht namens „Die Entität“. Diese kontrolliert Informationen, Netzwerke und Wahrheiten – und droht, das Gleichgewicht der Welt zu kippen. Hunt und sein Team müssen verhindern, dass ein mysteriöser Schlüssel in die falschen Hände gerät – und stehen dabei nicht nur alten Feinden gegenüber, sondern auch dem moralischen Dilemma, ob ein Mensch gegen eine allwissende Maschine überhaupt bestehen kann.
Der Film überzeugt visuell und atmosphärisch auf ganzer Linie: Ob eine wilde Verfolgungsjagd durch Rom, ein Kampf auf einem fahrenden Zug in den österreichischen Alpen oder der inzwischen legendäre Motorradstunt über eine norwegische Klippe – Tom Cruise liefert erneut physische Höchstleistungen ab, die für echtes Staunen sorgen. Die Kameraarbeit und das Sounddesign unterstreichen die Intensität jeder Szene.
Auch das Ensemble funktioniert bestens: Hayley Atwell bringt als gewitzte Trickdiebin Grace frischen Wind in die Reihe, während Rebecca Ferguson, Simon Pegg und Ving Rhames als bewährtes Team Rückhalt und emotionale Tiefe beisteuern. Neuzugang Esai Morales verkörpert als Gabriel einen ruhig-bedrohlichen Gegenspieler mit Verbindungen zu Hunts Vergangenheit.
Der Plot ist komplex, manchmal überladen und durch die Aufteilung in zwei Teile nicht vollständig befriedigend – aber stets spannend. McQuarrie jongliert große Themen wie Kontrolle, Wahrheit und freier Wille, ohne den Unterhaltungswert aus den Augen zu verlieren.
Fazit: Dead Reckoning Teil Eins ist ein temporeicher, ambitionierter und in vielen Momenten spektakulärer Thriller, der klassische Spionageelemente mit modernster Technikbedrohung kombiniert. Ein filmischer Kraftakt, der auf Teil Zwei neugierig macht – und erneut zeigt, dass Tom Cruise und Mission: Impossible noch lange nicht müde sind.
Das die Reihe immer noch auf so einem Niveau ist, ist echt erstaunlich. Bei dem hier war ich im Kino und das hat sich gelohnt. Der Film ist zwar extrem lang aber die Zeit verging wie im Flug. Tom Cruise ist immer noch in Topform, die Action ist fast die beste der Reihe, die Stunts sind auch perfekt. Der Film ist unterhaltsam, extrem spannend, toll gemacht und gut gespielt. Ich finde zwar den Badguy nicht so gut aber sonst ist das hier großes Kino. Es wird ja jetzt kein Dead Reckoning Teil 2 geben sondern The Final Reckoning aber wenn 2028 der Stunt Oscar kommt, wird die Reihe bestimmt weiter machen.
Insgesamt ist es ein hervorragender Film mit genialer Action, perfekten Stunts, extreme Spannung und einem tollen Tom Cruise.
Das ist ganz großes Kino. Ein echtes Meisterwerk. Hier passt einfach alles. Der Humor, die Action, die wunderbaren Locations. Sogar die Dialoge bewegen sich auf hohem Niveau. Chapeau, Tom Cruise.
Kann IMO nicht die Qualität von "Fallout" oder des - weiterhin nicht erreichten - Teil 1 halten. Technisch auf jeden Fall beeindruckend, nur merkt man zum einen Cruise langsam aber sicher doch das Alter an. Bei TopGun hat das für mich noch funktioniert, weil Cruise "nur" im Cockpit sitzt und mal BeachRugby spielt. Aber es wurden die personenbezogenen physischen Exzesse ausgespart. Insgesamt ist es für meinen Geschmack zu sehr "Freizeitpark"-Atmosphäre, die sich hier breit macht. Alles wird größer, aber damit nicht automatisch besser. Das größte Manko bleibt aber spoiler: der extrem blasse Antagonist. Für mich absolut blass, ohne vereinahmendes Charisma.
Alles in allem sehenswert, wobei für mich die Reihe, trotz erfolgreichen quasi-Reboots ab Teil 4 nie mehr dir Qualität des ersten Teils erreicht hat. Es ist einfach zu sehr Tom Cruise, zu sehr ereignishaschend als echter Thriller, zu sehr Popcorn-Adventure und zu wenig Spionage-Film.