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Mateo
16 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2026
Fesselndes Starkino mit Herz und Action
They Want Me Dead überzeugt mit einem großartigen Cast und einer Story, die einen bis zur letzten Minute fesselt. Der Film schafft es, dass die nackte Überlebensgeschichte und das menschliche Drama über die reine Kriminalhandlung triumphieren. Angelina Jolie brilliert in ihrer Rolle und reißt das Publikum emotional komplett mit. Das Drehbuch lässt zwar gegen Ende die eine oder andere logische Erklärung vermissen, doch das fällt kaum ins Gewicht: Am Ende wird nebensächlich, worum es im Detail ging, weil es um viel mehr geht als nur um Macht, Korruption oder das klassische Gut gegen Böse. Ein absolut empfehlenswerter Film!
Der Film hat mich gut unterhalten, dafür sind Filme gemacht. Also 5 Sterne. Inwieweit die halb verbrannte und vom Blitz getroffene wunderschöne Jolie in diese Rolle passt, überlasse ich den Profi-Kritikern. Für Fans dieser tollen Schauspielerin ein Muss, für Feuerteufel ebenfalls. Mir hat es gefallen.
Ziemlich langweilig und ohne richtigen Spannungsbogen. Angelina Jolie wirkt leider völlig deplatziert und unmotiviert. Selten so eine Fehlbesetzung gesehen. Der kleine Junge als Nebendarsteller macht seine Sache dafür umso besser. Ab und an nette Landschaftsaufnahmen, wobei diese eher wie Streckmittel wirken. Dafür toller Song im Abspann ^^
Der Film ist einsame Spitze und sehr gut gemacht!!! Ich bin begeistert!!! Endlich mal wieder ein Film mit Drama, Action und alles was dazu gehört!! Alles super tolle Schauspieler!!!!
Von einem Filmemacher wie Taylor Sheridan hätte ich mehr erwartet! Der "Wind River" Regisseur, den ich aber vor allem als Drehbuchautor von, unter anderem, "Sicario" sehr schätze, liefert hier einen Thriller auf Sparflamme. Erzählerisch schwach gelungen, mit leider ein paar zu viel Effekten und einer Angelina Jolie, die überhaupt nicht in diese Rolle passt, verliert sich dieser Film vollkommen in der Belanglosigkeit. Auch Aidan Gillen und Nicholas Hoult wirken etwas unmotiviert. Der größte Lichtblick ist hier Jon Bernthal. Da empfehle ich eher den viel runderen und eher auf das Thema Waldbrand konzentrierende "No Way Out" mit Josh Brolin.
Kein wirklich guter Film, aber eben der Film auf den ich Lust hatte. Er wirkt als habe man ihn in den 90er Jahren gedreht; in eine Zeitkapsel gepackt und heute rausgelassen. Dabei liefert er zahlreiche Elemente die ich selber einfach immer gerne gesehen habe: die traumatisierte, gebrochene Heldin die an einem Tag wie jedem anderen in eine krasse Lage gerät und über sich selbst hinauswachsen muß. Man mag Jolie an sich die toughe Feuerwehrfrau nur bedingt abnehmen, den verletzlichen Teil kriegt sie sehr gut hin. Und mit hren Filmzögling hat sie eine wunderbare, unaufgeregte Chemie. Was mir (abseits gelegentlicher Brutalität) den Film allerdings etwas verscherzt hat ist der Einsatz vin CGI, dabei geht es nichtmal um das Großfeuer welches sicherlich aus dem Computer stammt, sondern um etliche Bilder und Hintergründe die merklich digital sind. Das hätte früher wohl etwas echter ausgesehen.
Fazit: Eigentlich vergessenswert, aber mit allen Zutaten die ein 90er Thriller so aufgebracht hätte.
Schon in den ersten 5 Min sieht man bei der Einführung der Charaktere, was für ein blödsinn sich die Autoren ausgedacht haben. Es wird viel geredet, dann gibt es eine total unrealistische Actionsequenz und dann wird über die Vergangenheit lamentiert. Da baut sich weder echte Tiefe noch Spannung auf, sondern 100% vorhersehbare Langeweile.