Alan McGee (Ewen Bremner) wächst in einfachen Verhältnissen in Glasgow auf und entwickelt schon früh eine Leidenschaft für Musik. Inspiriert von Künstlern wie David Bowie und den Sex Pistols zieht es ihn nach London, wo er tief in die dortige Musikszene eintaucht. Mit der Gründung von Creation Records legt er den Grundstein für eine Karriere, die ihn zu einem der einflussreichsten Musikmanager Großbritanniens macht. Durch sein Gespür für neue Talente fördert McGee Bands wie Oasis, My Bloody Valentine und The Jesus and Mary Chain, die den Klang ihrer Zeit maßgeblich prägen. Mit dem wachsenden Erfolg nehmen jedoch auch die Exzesse zu. Gemeinsam mit seinem Freund Ralph (Jason Isaacs) verliert er sich zunehmend in einem ausschweifenden Lebensstil, der schließlich seinen Tribut fordert. Im Gespräch mit der Journalistin Gemma (Suki Waterhouse) blickt McGee auf entscheidende Stationen seines Lebens zurück – von seinen Anfängen in Schottland über den Aufstieg in der Musikbranche bis hin zu den Höhen und Tiefen seiner persönlichen Geschichte.
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