Spider-Man 4: Brand New Day
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Fabian M.
Fabian M.

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5,0
Veröffentlicht am 29. August 2026
Hallo Leute,Der Spider Man 4 Brand New Day
Film Wahr Super Die Story Und Abenteuer Und Am Schluss Hat Peter Parker Gewonnen Am Schluss Des Film Ende Gut Alles Gut.
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 532 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. August 2026
"Spider-Man 4: Brand New Day" von Destin Daniel Cretton wirkt wie eine Zwischenepisode, die die Verbindung zwischen zwei Filmen darstellt, welche dann die eigentliche Geschichte erzählen. Er ist gut gemacht, unterhaltsam und ich mag die Schauspieler ohnehin alle. Aber - gefühlt - fängt er mittendrin an und hört mittendrin auf, sozusagen wenn es spannend wird. Vielleicht lag es daran, dass sich Spider-Man im letzten Film von allen seinen Freunden und Verbündeten verabschieden musste und nun wieder alleine von vorne anfängt. Und vielleicht diente der Film vor allem dazu, weitere Figuren ins Marvel-Universum einzuführen oder mit Spider-Man zu verknüpfen. Jedenfalls, für sich genommen, wirkte die Handlung irgendwie unvollständig.

Fazit: Wer Spider-Man mit Tom Holland mag, sollte sich den Film nicht entgehen lassen - aber auch die Erwartungen nicht allzu hoch schrauben.
David Willson
David Willson

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3,5
Veröffentlicht am 19. August 2026
Der Comic Held öffnet das neue Kapitel der Entwicklung seiner Lebensgeschichte. Der vorgestellte Lebensabschnitt ist vielfältig und interessant. Die Effekte, wie man von der Marvel Studios gewohnt ist, werden einfach größer und grafischer. So erwecken die Bilder der Comics in 3D Leben. Hiermit gibt es 23. Z Spannungen die mich gestört haben. Erstens Spiderman wird in seiner Mächten zu 'Superkräfte' beladen, näher and näher an Superman. Zweitens, Teile der Geschichte ohne den Film zu verraten finde ich einfach unstummig. Sonst die alle Blockbuster Elemente sind da und Tom Holland ist spitze.
Domenik Arndt
Domenik Arndt

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3,5
Veröffentlicht am 9. August 2026
Der Film macht vieles besser als die letzten Marvel-Filme, aber vor allem im Vergleich zu No Way Home, war dieser Teil leider langweilig. Obwohl ich ihn in 3d gesehen habe, würde ich sagen, dass es völlig ausreicht den Film zuhause zu schauen.
Ybr
Ybr

13 Follower 98 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. August 2026
Ein sehr guter Film! In der erste Hälfte ein bisschen zu wenig Action für mich, aber sonst alle gut gedreht. Gutes CGI. Eine gute Leistung von Schauspielern.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 416 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. August 2026
Dieser Deal wirkt nach. Um das Multiversum zu retten, ließ sich Peter Parker (Tom Holland) darauf ein, dass nach einem Zauberspruch ihn niemand mehr kennt. Auch nicht seine große Liebe MJ (Zendaya). Er ist auf sich allein gestellt.
Zwar ist er weiterhin als Spider-Man unterwegs, stellt Diebe und andere Verbrecher und ist bei den Leuten beliebt – aber der Mensch dahinter ist quasi verschwunden. Er fühlt sich als Loser – und vor allem allein.
Als ein Panzerwagen durch New York rast, scheint es, als ob eine neue Bedrohung auf den Plan tritt. Eine mysteriöse Gestalt schafft es, sich in andere Menschen zu beamen und ihr Wesen zu übernehmen. Für Spider-Man und die Welt eine große Gefahr, und allein wird er es nicht schaffen, das Problem aus der Welt zu schaffen…

Tom Holland hat es doch noch mal getan. Ein viertes Mal schlüpft er ins Spinnenkostüm – und es lohnt sich. Waren die vorherigen Filme schon großartig, legt „Spider-Man: Brand new Day“ noch mal eine Schippe drauf.
Diese knapp zweieinhalb Stunden sind eine regelrechte Achterbahnfahrt. Einerseits arbeitet Spider-Man bei der Verbrecherbekämpfung mit der Polizei zusammen, er feiert Erfolge, ist beliebt. Aber Peter ist einsam und traurig, gerade wenn er auf seine Freunde trifft, die er leibt, die ihn aber nicht kennen.
Der Film vereint viele Gefühle: Traurigkeit, Melancholie, Spannung, Humor. Zwischen Slapstick und Thriller.
Er ist eine Ode an die Freundschaft und Liebe, daran, an das Gute zu glauben, dafür zu kämpfen.
Technisch ist das alles auch stark umgesetzt. Wenn wir mit Spider-Man über die Häuserschluchten schwingen, ist das sehr imposant. Und ein paar „Gastauftritte“ gibt’s auch.
PT2 Filmfan
PT2 Filmfan

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4,0
Veröffentlicht am 5. August 2026
Achterbahn, so kann man ihn am Besten beschreiben. Eine Mischung aus Action, Geschichte, Verlust, Herz-Schmerz, eine Prise Humor, ein ungleiches Duo, MCU Überraschungen, und ganz viel Spaß.

Klar war der Vorgänger der Hammer, aber er war auch ein Abschied. Dieser war ursprünglich nach Doomsday geplant, und musste neu umgeschrieben werden. Dieser Film ist jetzt ein Neuanfang, und ein gelungener Auftakt, auf das was noch kommen wird.

Der Punisher und das Mädchen fand ich jeder auf seine Weise der Hammer
Antonia .spl_
Antonia .spl_

10 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 5. August 2026
„Spider-Man: Brand New Day“ ist für mich einer der stärksten Spider-Man-Filme mit Tom Holland. Der Film schafft es, nach den Ereignissen von „No Way Home“ einen frischen Weg einzuschlagen und Peter Parker wieder stärker als Einzelkämpfer in den Mittelpunkt zu stellen. Besonders gefallen hat mir die emotionalere und reifere Entwicklung der Figur, die sich spürbar von den vorherigen Filmen abhebt. Die Mischung aus Action, Humor und ernsten Momenten funktioniert größtenteils sehr gut.
Auch visuell macht der Film einiges her. Die Actionszenen sind spektakulär inszeniert und einige der Kämpfe gehören für mich zu den besten der gesamten Tom-Holland-Reihe. Gleichzeitig nimmt sich der Film genug Zeit für die Figuren und ihre Beziehungen. Tom Holland liefert erneut eine überzeugende Leistung ab und zeigt sowohl die verletzliche als auch die heldenhafte Seite von Peter Parker.
Den fünften Stern vergebe ich allerdings nicht, weil die Handlung im Mittelteil etwas an Tempo verliert und einige Nebenfiguren für meinen Geschmack zu wenig Entwicklung bekommen. Zudem wirken manche Story-Elemente etwas überladen.
Trotzdem ist „Spider-Man: Brand New Day“ ein spannendes, emotionales und unterhaltsames Superhelden-Abenteuer, das zeigt, warum Spider-Man auch nach all den Jahren noch zu den beliebtesten Marvel-Figuren gehört. Für Fans der Reihe definitiv ein Kinobesuch wert.
Felix Werner
Felix Werner

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0,5
Veröffentlicht am 5. August 2026
Unfassbar wie dieser Film geschrieben wurde. Wirklich unterste Schublade einen Punisher, der meines Erachtens nach einer der einzig coolen Helden des Marvel Universums ist, so verfälscht und verweichlicht darzustellen! Er ist körperlich doch eh schwächer als jeglicher Superheld (Hulk, Spiderman, etc). Dennoch wird er in diesem Film auch mental diskreditiert, da er nicht mal in diesem Punkt irgendeine Stärke zeigen konnte und einfach von Jean eingenommen wird obwohl er in den Comics sogar einem Blick von Ghostrider standgehalten hat. Außerdem muss hinzugefügt werden, dass Spiderman eigentlich recht ansehnlich war in dem Film, aber er war viel zu stark. Er bekommt seine neuen Kräfte und kann plötzlich Geschossen ausweichen als wäre er Flash und stählerne Prügel zerbrechen einfach an der Härte seiner Haut. Er ist nicht Superman und sollte solche Kräfte nicht besitzen.
Insgesamt ist es eine bodenlose Frechheit, nicht zu empfehlen für Herrschaften mit Geschmack!
FILMGENUSS
FILMGENUSS

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3,5
Veröffentlicht am 3. August 2026
DU ENTSCHULDIGE ICH KENN' DICH ...
von Michael Grünwald /

Kevin Feige im Kabelsalat

Diese Multiversum-Saga hat keinen roten Faden mehr, obwohl das neueste Abenteuer der freundlichen Spinne aus der Nachbarschaft immer noch dazugehört. Du meine Güte, wie haben sich Disney und Marvel, genauer genommen Kevin Feige hier nicht verheddert wie man sich sonst nur in einem Kabelsalat verheddern kann, der hinter dem Schreibtisch vor sich hinstaubt.

Zu Beginn war noch alles relativ strikt und stringent erzählt, bevor all die neuen Gesichter, Protagonisten und Antagonisten überhandnahmen, zwischendurch mal auftauchten, dann wieder gekippt wurden und gar nicht mehr weitergeführt, da es schier unmöglich schien, an all diesen Sidestorys, Nebenplots und sonstigen Abenteuern dranzubleiben. Die Multiversum-Saga hat irgendwann, vielleicht nach der letzten Folge der Serie Loki, ihren Geist aufgegeben. Die ganze Phase des MCU nennt sich vermutlich nur proforma so, damit das ungeliebte Kind einen Namen hat.

Bingewatching mit den Kinofilmen

Filme und Serien wurden seltener, die Abstände zwischen den Releases so enorm, dass wohl kaum jemand mehr den Konnex zu einem der älteren Filme herstellen würde. The Fantastic Four? Stimmt, da war doch was. Die sollten angeblich die Phase 6 des MCU einläuten, und nicht, wie es logischer wäre, die Thunderbolts* aka New Avengers. Die Fantastic Four: First Steps mit Pedro Pascal und Vanessa Kirby schwammen letztes Jahr irgendwo im Sommerkino mit, erzählten so nebenbei ein Abenteuer über und mit dem gigantomanischen Galactus, bevor das Alternative-Universum-Abenteuer wieder sang und klanglos aus dem Gedächtnis verschwand. In Avengers: Doomsday sollen sie dann erneut antanzen. Vermisst hat man sie nicht. Vielleicht aber einen wie Spider-Man mit Tom Holland in seiner Paraderolle – was spätestens seit der Odyssee klar wird. Statt Telemachos lieber Peter Parker.

Mister Anonym im Großstadtdschungel

Und der schließt mehr oder weniger nahtlos (5 Jahre später) an einen noch weiter zurückliegenden Film an, nämlich Spider Man: No Way Home. Dieses Abenteuer hat so seine Spuren hinterlassen, mitunter auch jene der anderen beiden Spider-Man-Darsteller: Toby Maguire und Andrew Garfield. So wurden die Sony-Filme in die MCU-Timeline aufgenommen, Stiefkind bleibt dabei nach wie vor Venom.

Aber gut: Dieser neue alte Peter Parker hat doch, um die Menschheit und seine Geliebte MJ (Zendaya) zu retten, seine Identität aus allen Gedächtnissen auf diesem Planeten gelöscht. Spider-Man: Brand New Day trifft es also ziemlich gut: Ein Neuanfang steht ins Haus, Business as usual, möchte man fast meinen – wozu auch gehört, einigen Mittelklasse-Bösewichten wie dem Skorpion (Michael Mando, Better Call Saul) das Handwerk zu legen.

Natürlich behält Peter seine ehemaligen Freunde weiter im Auge und wartet auf den Moment, um neu anzudocken, als kleiner großer Unbekannter. Währenddessen aber macht sich eine schwer zu fassende Präsenz in New York breit: eine, die man nicht sehen kann und nur in den Köpfen der Leute steckt. Ein telepathischer Unhold treibt sein Unwesen, und diese Bedrohung kommt natürlich gerade dann, wenn sich Spideys Spinnen-Gene entschließen, ein organisches Upgrade durchzuführen.

Alleine kann er diese ganzen Herausforderungen nicht stemmen, da braucht es einen alten Bekannten. Ist es Hulk? Ja, der auch, aber nur peripher. Vorrangig ist es der Punisher, die wohl brutalste und gnadenloseste Figur von Marvel, absolut nicht jugendfrei, moralisch zweifelhaft, aber im Ganzen als urbaner Berserker unwiderstehlich.

Der Harte und der Zarte

Tom Hollands Freund Jon Bernthal schafft doch irgendwie das Kunststück, vom brutalen Selbstjustiz-Killer, umhüllt von trostloser Trauer, zur einer immer noch martialischen, aber aufgeweckten und weniger grimmigeren Kampfmaschine zu wechseln. Das heisst nicht, dass sein Charakter, so wie ihn seine Fans bislang kannten, dadurch korrumpiert wird – einzig der Fokus ist ein anderer. Und der Punisher kann durchaus auch mal Licht am Ende des Tunnels sehen, vor allem, wenn er es mit Spider-Man zu tun hat, mit dem er auf Staten Island irgendein Ding gedreht hat und der bei ihm schließlich etwas gut hat.

So haben wir in Brand New Day doch einige bekannte Gesichter, ein überraschendes Cameo – und eine ganz neue Figur, über die ich hier natürlich nichts verrate. Diese Figur aber bemüht sich genauso wie Spider-Man selbst, die Brücke zu schlagen vom letzten Marvel-Film bis zum großen Opus Magnum im Dezember – Avengers: Doomsday.

Ein Superheldenfilm wie damals?

Was Destin Daniel Cretton dabei gelingt: Die Erinnerung an die phänomenale Infinity-Saga zu wecken. Schließlich waren aus diesem Handlungsbogen wohl die besten Superheldenfilme hervorgegangen, die es je gegeben hat und die es womöglich jemals geben wird. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort und in der richtigen Zusammensetzung war Marvel da am Zenit seiner Kunst.

Cretton kann sich noch daran erinnern, schließlich zählt sein Film Shang Chi and the Legend of the Ten Rings zu einem der besseren Episoden der Post-Infinity-Ära. Cretton weiß, und auch Holland weiß es, wie Spider-Man tickt; was er erlebt hat, und wie sich der Charakter weiterentwickeln könnte. Das fängt er gut ein, und hat auch nicht vor, hier seinen individuellen Stempel aufzudrücken, sondern begnügt sich damit, den Marvel-Kosmos weiter zu atmen.

Mit dem Auftritt von Hulk ist es dann fast so, als säße man wieder in den Avengers-Filmen von damals. Richtig nostalgisch und warm ums Herz wird einem da – auch wenn Spider-Man: Brand New Day wirklich nicht zu jenen Filmen zählt, die die größten Schauwerte und die spektakulärsten Erlebnisse bereithalten.

Es geht um Emotionen

Crettons neue Episode ist wie eine Serien-Staffel in kompakter Form. Sehr viel Freundschaft, sehr viele Begegnungen, dazwischen ordentliche Handgemenge und jede Menge Details, die Kenner der Materie mit Verzückung inhalieren. Auf fast schon bescheidene Weise, die mehr Geschichte erzählen will als wirklich zu beeindrucken, bleibt der Spider-Man: Brand New Day ein entspanntes Young-Adult-Abenteuer, das sich an vieles erinnert, was in diesem Universum schon so passiert ist, das wir als Fans vielleicht schon vergessen haben und das am Ende die Lust auf mehr weckt, auf noch mehr bewährtes Storytelling. Und auf eine Fusion, die manche schon lange herbeisehnen.



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