Evil Dead Rise
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Thomas Z.
Thomas Z.

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2,5
Veröffentlicht am 18. November 2025
Lee Cronin versucht sich nach seinem durchwachsenen Debut "Hole in the Ground" am Evil-Dead-Franchise. Das gelingt ihm eine gute Stunde durchaus passabel. Starke Optik, solides Acting zumindest der beiden Hauptdarstellerinnen, guter Spannungsbogen und krasse Gewaltspitzen sorgen für angenehm wohliges Horror-Feeling. Die letzten gut 25 Minuten versucht Cronin die Eckpunkte der exzessiven Gewaltdarstellung neu zu definieren und vernachlässigt das Storytelling auf unverzeihliche Art und Weise. Das wirkt irgendwann nur noch grotesk und daher beliebig, es langweilt und nervt mitunter, weil der Spannungsfaktor völlig abhanden kommt.
Unterm Strich sehr schade, weil ja durchaus Substanz vorhanden war. Leider leichtfertig verspielt.
Phil 310,15 K
Phil 310,15 K

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3,5
Veröffentlicht am 26. Oktober 2025
"Evil Dead Rise" wagt einen Sprung in der Reihe und zieht die Handlung von der altbekannten Waldhütte in die Großstadt, wobei von der Großstadt im Film so gut wie gar nichts gezeigt wird. Die Handlung fokussiert sich nämlich auf die Bewohner eines Stockwerks innerhalb eines alten Hochhauses. In diesem Stockwerk lernen wir zu Beginn die Bewohner kurz kennen, die noch in diesem Stockwerk wohnen bevor es zum Abriss des Gebäudes in naher Zukunft kommen soll. Darunter befindet sich eine 5 köpfige Familie, dessen Lebensstil sich in der nächsten Stunde drastisch ändern wird, denn das Böse lungert ganz nah und wartet nur darauf freigelassen zu werden.

Die Größte Schwäche von "Evil Dead Rise" ist meiner Meinung nach die Story. Diese weist häufig Logifehler auf, ist vor allem zu Beginn des Films kreativlos und erfindet kurzgesagt das Rad nicht neu. Für ein Horrofilm ist das meist nicht schlimm, dennoch empfand ich aufgrund der Länge der Charaktereinführungen Langeweile im ersten Drittel des Films. Hiermit ist jedoch nicht die Introsequenz gemeint, die war ich voll korall.

Spätestens wenn der Horror im zweiten Drittel loslegt, gerät die Handlung in den Hintergrund und Horror und Gore nehmen Überhand. Es wurde blutig, brutal, eklig und dank des Settings auch klaustrophobisch. "Evil Dead Rise" ist der zweite große Film von Regisseur Lee Cronin und dieser ließ die Teufel taktfrei und ohne Rücksicht auf Verluste tanzen! Und hierfür muss ich die Schauspieler loben! Insbesondere Alyssa Sutherland in der Rolle der Mutter macht eine Menge Spaß.

"Evil Dead Rise" sieht wertig aus und brillierte mehrmals mit tollen Kamerashots sowie mit Licht und Schattenspiele. Dennoch fällt auf, dass hier mehrmals CGI eingesetzt wurde. Gerade bei der Reihe "Evil Dead" hätte ich mir einen größeren Fokus auf praktische Effekte gewünscht.

Wenn man über das erste Drittel der Geschichte hinwegschauen kann, macht "Evil Dead Rise" schon echt spaß. Meiner Meinung nach kommt er jedoch nicht an den Charme der Sam Raimi Trilogie an. "Evil Dead" 2013 von Fede Alvarez habe ich noch nicht gesehen und kann ich nicht vergleichen. "Evil Dead Rise" bedient sich nicht selten an Elementen der vergangenen Teile und zitiert auch andere Klassiker des Horrorfilms. Easter-eggs-Jäger werden sich beim Zuschauen gut austoben können.
Timmmmeee
Timmmmeee

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5,0
Veröffentlicht am 23. Oktober 2024
Dieser Film macht richtig Spaß..
Die ersten 20 Minuten dienen zum kennenlernen der neuen, danach geht es richtig zur Sache.
Vor allem die Mutter spielt ihre Rolle wahnsinnig gut, aber auch die Kindee und vor allem die Tante sind richtig gute Schauspieler.
Wer die Evil Dead Filme mag, wird auch diesen Teil wiedee mögen und vor allem rund um Halloween kann man sich den mit ein paar Freunden gut geben.
Sehr starke Effekte,viel Blut und Szenen wo man echt auch mal nicht so genau hinsehen will..
Alles in allem ein klasse Film der auch genau die richtige Länge hat mit 90 Minuten.
Hans im Glück
Hans im Glück

1 Follower 38 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2024
"Evil Dead Rise" versteht die Kamera-Dynamik von Raimis Originalen hervorragend und verlegt die Schlachtplatte in einen maroden Wohnblock. Filmhistorisch zwar überflüssig, aber definitiv sehenswert.
King17
King17

23 Follower 539 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2024
Mir, persönlich, hat der Film sehr gut gefallen. Die Handlung war sehr faszinierend. Es gab gute Jumpscares. Der Horror war der reinste Spaß. Die Besetzung ist TOP! Von Anfang bis zum Ende sehr spannend, horrormäßig und der reinste Spaß. Ein wahrer Horror Blockbuster.
Erb1
Erb1

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5,0
Veröffentlicht am 13. Oktober 2023
Heilige Mutter Gottes!
Also Mainstream Horror ist das nicht! Da geht's mehr als ordentlich Krass ab!
Einige Bilder/Szenen sind schlicht grandios. Alleine die Türspion Sequenz ist Fantastisch. Neben den gelungenen Splatterereien und Spezialeffekten ist auch der düstere Humor ein mitgrund für einen der Besten Horrorfilme seit langem.
Timkaehler85
Timkaehler85

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2,0
Veröffentlicht am 17. September 2023
Ein solider Slasher, aufgeladen mit Identitätspolitik. Es ist mir ein Rätsel, warum ein derart böses und zynisches Franchise zum Kampfplatz für die „Woke“ Kultur verkommt. Ähnliche Ansätze haben bereits Scream vernichtet.
Meine Kritik daran besteht darin, dass hier sonst nichts Neues erzählt wird, der Film ziemlich unkreativ ist und man sich wieder darauf ausruht, Rollenbilder zu tauschen. Das reicht leider nicht für einen guten Film. Am Ende rettet man nicht die Welt, indem man so tut, als gäbe es keine Männer mehr.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 16. August 2023
Die meisten Horror-Reihen schaffen meist nicht über ihren ersten Teil hinaus bei der Stange zu halten, da in den unzähligen Fortsetzungen der Grad an Langeweile, Dummheit oder Absurdität immer größer wird. Die "Evil Dead"-Filme bzw. "Tanz der Teufel" sind da für mich die Ausnahme. Mit Ausnahme von "Armee der Finsternis" kann ich hier mit jedem Teil was anfangen und schätze die Reihe sowohl in ihren komischen Splattermomenten wie es zu Beginn war oder der ernste und extreme Grad in den neuen Filmen. Mit "Evil Dead Rise" wird das Rad zwar nicht neu erfunden, dennoch macht der fünfte Teil eine Menge Spaß. Während der Film in seinem Prolog noch eine Hommage an die alten Filme liefert, mit dummen Teenagern, die in einer Hütte am See einen Ausflug machen, so ändert der Film später sein Setting vollkommen und zieht in ein Mehrfamilienhaus ein. Dort lernen wir nur sehr grob die Figuren kennen, bevor es schon recht schnell losgeht. Zwar muss man über so manchem Punkt hinwegsehen und sich zum Beispiel fragen, wieso das Necronomicon ausgerechnet an dem Ort versteckt war, oder wieso manche Figuren tun was sie tun, dennoch gleicht die Inszenierung und die Tode das ganze aus. Den auch der fünfte Teil ist nicht zimperlich und liefert heftige Kills, die sich diesmal sogar gegen die Kinder richten und damit eine neue Dimension der Grausamkeit erreichen. Bei all dem ganzen finsteren Setting und dem Grad der Brutalität schafft der Film es dann sogar tatsächlich noch den komischen Aspekt in manchen Szenen unterzubringen, was dann doch wieder etwas den Splatter Effekt der alten Filme einfängt. Hervorheben muss man wieder die Maske, die super aussieht und auch die Inszenierung (besonders das Filmen durch den Türspion ist extrem cool, wie auch verstörend). "Evil Dead Rise" ist eine würdige Fortsetzung und zeigt mit dass die Reihe tatsächlich als einige der wenigen Horrorreihen mich am Ball hält, auch wenn dem Film am Ende eine solche "Heldenfigur" wie Ash in den alten Filmen fehlt, auch wenn sie hier schlicht anders angelegt werden müsste.
Lord Borzi
Lord Borzi

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4,0
Veröffentlicht am 29. Juli 2023
Wirkllich gelungene Fortsetzung des modernen Remakes von "Evil Dead" aus dem Jahr 2013.

Der Film verlangt jedoch vom Zuschauer etwas Geduld, denn gerade am Anfang des Films wirkte alles auf mich wie ein 08/15-Horrorfilm: Eine alleinerziehende Mutter mit ihren drei Kindern wohnt in einem dreckigen, sanierungsbedürftigem Hochaus, bis die Schwester der Mutter plötzlich vor der Tür steht und um Unterschlupf bittet. Die Schwester (kein Groupie ;) ) hat ihren Job als Tontechnikerin bei Metall-Konzerten verloren und ist zudem schwanger. Alte Konflikte brechen zwischen den beiden Schwestern auf, die auch mit dem Tod der Mutter zusammenhängen.

Schön und gut, aber was hat das mit Evil Dead und dem Buch der Toten, dem Necronomicon, zu tun? Eben dieses Buch findet der Sohn durch Zufall im Keller des Hochhauses. Auch die Schallplatten mit den Zaubersprüchen sind dabei, die er heimlich abhört ("KANDAR!").

Ab da bricht die Hölle los: WAHNSINN! Horror-Splatterfans kommen hier voll auf ihre Kosten! Ich muss ehrlich sagen, dass ich lange nicht so einen riesigen Spaß hatte. Es gibt blutige Kill-Szenen, fiese Einfälle (die Küchen-Raspel!) und legendäre Sprüche ("Come, get some!"). Auch die Referenzen zu anderen Horrorfilmen gefielen mir (z.B. die Blutfontäne aus dem Aufzug wie bei "Shining"). Und der "Boomstick" (doppelläufige Schrotflinte) und die Kettensäge, beides Markenzeichen der "Evil Dead"-Reihe, durften natürlich auch nicht fehlen. Beide Daumen hoch, das war "Groovie!"
CineMoenti
CineMoenti

21 Follower 200 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2023
Ein Horrorfilm wie er im Buche steht, mit hektoliterweise Blut von allen Seiten, furchtbaren Fratzen, irgendwer klebt an der Decke oder kommt aus der Badewanne gekrabbelt, Kettensäge kommt auch zum Einsatz direkt am Körper und gut sichtbar, fette Messer dringen ins Fleisch ein... fehlt sonst noch eine Anspielung auf ein dutzend Klassiker?!
Aufwändiger, aber fantasieloser und dramaturgisch haarstäubend mieser Streifen mit latent unfreiwilliger Komik.
Mir wurde lediglich ein bisschen übel, weil ich den Film so schlecht fand.

www.cinemoenti.blogspot.com
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