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Danny
139 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
RETURN TO SILENT HILL Kritik Review (2026): James Sunderland (Jeremy Irvine) ist fassungslos, als er den Brief öffnet. In dem mysteriösen Umschlag befindet sich nämlich Nachricht über den Verbleib seiner Frau Mary (Hannah Emily Anderson). Und die sollte eigentlich tot sein – so jedenfalls James' bisherige Überzeugung. Die geheimnisvolle Botschaft lockt ihn nach Silent Hill, doch statt Gewissheit erwartet ihn dort eine finstere Zwischenwelt, in der ihm verschiedenste Gedanken und Wesen nach dem Leben trachten. Wie soll er hier überhaupt noch einen klaren Gedanken fassen, geschweige denn seine Frau Mary wiederfinden – wenn sie denn tatsächlich noch leben sollte... „Return to Silent Hill“ bringt zwar die bekannte düstere Atmosphäre des Spiels zurück, kann das Potenzial der Vorlage aber nur teilweise ausschöpfen. Die Bilder und das Setting sorgen immer wieder für starke Momente, dennoch fehlt es der Geschichte an durchgehender Spannung. Gerade Fans der Spielreihe werden einige Anspielungen zu schätzen wissen, insgesamt wirkt der Film aber zu unausgewogen. Manche Szenen sind atmosphärisch gelungen, während andere eher vorhersehbar bleiben und emotional wenig Wirkung entfalten. Fazit: Eine visuell interessante Rückkehr nach Silent Hill, die einige gute Ansätze hat, aber insgesamt hinter den Erwartungen zurückbleibt. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆☆☆
James erhält einen mysteriösen Brief, das seine totgeglaubte Frau Mary noch lebt. Also macht er sich auf nach Silent Hill. Dort angekommen erwarten ihn nicht nur widerwärtige Kreaturen, sondern auch Wahrheiten, die sein Leben auf den Kopf stellen könnten.
Return to Silent Hill geht ca. 105 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorfilm, der mich auf nahezu keiner Ebene überzeugte. Du meine Fresse, ist das Ding anstrengend. Ich gebe zu, ich hab die Spiele nie gespielt. Vielleicht gehen mir dadurch Anspielungen, Symboliken oder Fanservice durch die Lappen. Das ändert aber nichts daran, dass dieser Film für mich langweilig, hässlich und vollgestopft mit unsinnigen Dialogen und fragwürdigen Entscheidungen ist. Gefühlt alle zehn Minuten springt die Handlung zwischen den aktuellen Ereignissen und Rückblenden hin und her. Dazwischen versucht man verzweifelt, möglichst viele bekannte Kreaturen aus den Spielen unterzubringen. Da haben wir Ganzkörperkondom-Monster die James anspritzen, ein Spinnenwesen mit Knackarsch und Pyramid Head, der zwar cool aussieht, aber wenig Eindruck macht. Das größte Problem bleibt die Geschichte selbst. Die große Auflösung rund um James und Mary erinnert stark an einen gewissen Film mit DiCaprio. Dazu kommt James als Hauptfigur mir auf die Nerven ging. Sein permanentes "Was?" und "Was passiert hier?" verliert spätestens beim 10x jeden Reiz. Die Nebenfiguren sind ebenfalls kaum der Rede wert. Entweder dienen sie als Fanservice oder sie sind einfach nur da. Optisch ist das Ganze ebenfalls schwach. Silent Hill sollte eigentlich ein Ort sein, der verstört, fasziniert und bedrückt. Hier wirkt vieles nur grau, beliebig und künstlich. Im Grunde ist das nichts weiter als nen langatmiger Selbstfindungstrip. Unterm Strich bleibt ein Werk, das weder spannend noch gruselig oder interessant ist. Die Dialoge sind schwach, viele Entscheidungen ergeben kaum Sinn und die Handlung wirkt wie ein schlechter Witz.
2/10 Punkten. Einen Mitleidspunkt gibt es für die Kakerlaken. Die sahen tatsächlich widerlich aus mit ihrem neugeborenen Baby-Albtraum-Look.
hab mich hier nur angemeldet um alle vor diesen Schrott film zu warnen - verschenkt nicht eure zeit für so einen ........ die ersten teile waren schon nicht das wahre aber das jetzt geht echt auf keine kuhhaut oder sonstwas ....... wenn das die film zukunft ist, dann gute nacht...
Ich kenne die Spiele und den Film davor und alles ist super. Der Film hier hat damit fast nichts zu tun. Normal kommen die Monster erst, wenn die böse Seite erwacht, hier kommen sie auch auf der normalen Seite. Alles nicht wirklich passend. Der Film ist nicht mal das Papier wert, auf dem Werbung oder so gemacht wird. Schlecht ist echt noch untertrieben. Ich habe lieber am Handy Spiele gemacht, als den Film zu schauen. Das würde ich nicht einmal bei Spongebob Schwammkopf machen.
Fast genau so gut wie der erste Teil war schon unterhaltsam und Kurzweilig!,verstehe die negativen Kritiken nichtGans liefert wieder ab mit den Abstrakten Bildern in der Undergrund Welt wenn Sirene ertönt
Ich kenne die anderen beiden Teile von Silent Hill – und ich muss ehrlich sagen: Die waren wirklich stark umgesetzt. Atmosphäre, Schauspiel, Gesamtbild – das hat einfach gepasst. Aber dieser Teil ist leider eine komplette Enttäuschung. Ich frage mich wirklich, was man sich dabei gedacht hat. Die Umsetzung wirkt billig und lieblos, fast wie eine schwache Kopie. Die Schauspieler passen für mich überhaupt nicht in ihre Rollen, und man fühlt sich zu keinem Zeitpunkt wirklich in die Geschichte hineingezogen. Alles wirkt künstlich und unecht – Kulisse, Darstellung, Inszenierung. Es fehlt die düstere, intensive Atmosphäre, die die anderen Teile so besonders gemacht hat. Für mich hat dieser Film nichts mit der Qualität der vorherigen Teile zu tun. Ehrlich gesagt würde ich nicht einmal einen Stern vergeben. Sehr enttäuschend und einfach nur schade.
Dieser Film ist schlichtweg Müll! Schlechte Story, schlechte Animation und schlechte Schauspieler. Was dieser Film mit Silent Hill zu tun haben soll, entzieht sich keiner Kenntnis oder Fantasie. Finger weg!
Keine bloße 1:1-Adaption, sondern eine atmosphärische Neuinterpretation, die tief in der surrealen Tradition von Jacob’s Ladder wurzelt. Christophe Gans setzt auf eine eigene künstlerische Vision und lässt viel Raum für Interpretationen, statt nur die Spielmechanik zu kopieren. Optisch überzeugt der Film durch eine großartige Kameraführung und bizarres Monster-Design, das vor Liebe zum Detail strotzt.
Trotz budgetbedingter CGI-Schwankungen und eines fragmentierten Drehbuchs bleibt die Inszenierung packend. Das unkonventionelle Pacing und die vielschichtige Symbolik machen den Film zu einem Erlebnis, das eine zweite Sichtung nicht nur erlaubt, sondern förmlich provoziert. Ein visuell berauschender Psycho-Horror-Trip für alle, die Atmosphäre über gradliniges Storytelling stellen.
Das war so dermassen schlecht, ich hab mich extra hier angemeldet um wenigstens irgendwo meine Empörung zu äussern. Das war grauenhaft. Es hat nicht mal Sinn ergeben. Sie hätten doch einfach die Geschichte aus dem Spiel nehmen können. Wieso? Wieso mussten alle 3 eine Person sein? Das ist der dämlichste Film, den ich in den letzten 10 Jahren gesehen habe.