Mission: Impossible III
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challengesbya.d.2k
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4,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2025
Ein sehr gelungener Actionfilm, der es total in sich hat. Der Handlung ist so spannend, faszinierend und unterhaltsam. Tom Cruise mit dem ersten Teil von Mission Impossible. Des Weiteren ist der Film sehr actionreich, besitzt einen guten Thriller Faktor und überzeugt total. Besser als der zweite, aber immer noch nicht so gut wie der erste. Im Gesamtpacket schneidet der Film für mich im starken Bereich ab.
Maddin
Maddin

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4,0
Veröffentlicht am 9. Mai 2025
Mit Mission: Impossible III übernahm . Abrams erstmals die Regie bei einem Kinofilm – und brachte frischen Wind in die Reihe, die nach dem stilisierten, aber inhaltlich schwächeren zweiten Teil eine Neuausrichtung dringend nötig hatte. Das Ergebnis ist ein packender, emotional dichter Actionthriller, der Ethan Hunt als Figur stärker menschlich verankert und die Reihe wieder auf Kurs bringt.

Tom Cruise kehrt als IMF-Agent Ethan Hunt zurück, der inzwischen ein ruhigeres Leben mit seiner Verlobten Julia (Michelle Monaghan) führen möchte. Doch als eine Mission schiefläuft und eine junge Agentin getötet wird, wird Hunt erneut in den aktiven Dienst gezogen. Sein Gegenspieler: der skrupellose Waffenhändler Owen Davian, gespielt von einem brillant bedrohlichen Philip Seymour Hoffman.

Abrams gelingt es, das persönliche Drama mit hochkarätiger Action zu verbinden. Die Geschichte bleibt nachvollziehbar und ist emotional aufgeladen, besonders durch Hunts persönliche Bindung zu seiner Verlobten, die später selbst in Gefahr gerät. Die Action ist handfest, temporeich und spektakulär inszeniert – etwa bei der Verfolgung auf der Autobahnbrücke oder dem Einsatz im Vatikan.

Besonders sticht der Antagonist hervor: Hoffman verleiht Davian eine eiskalte Präsenz, die den Bedrohungsgrad deutlich über das übliche Genremaß hinaushebt. Die Dynamik zwischen ihm und Cruise sorgt für einige der intensivsten Momente der Reihe bis dahin.

Fazit:
Mission: Impossible III ist ein spannender, gut erzählter Actionthriller mit einem starken Bösewicht, emotionalem Kern und temporeicher Inszenierung. . Abrams gibt der Reihe neue Tiefe – und etabliert Ethan Hunt nicht nur als Superagenten, sondern auch als verletzlichen Menschen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 996 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 5. Mai 2025
Ich mag die Reihe sehr aber ich muss sagen ich kenne die ersten Teile nicht. Teil 1 kenne ich zum Teil und dieser anscheindend schlechte zweite Teil kenne ich gar nicht. Aber sonst kenne ich alle und dieser ist da der schlechteste Film. Die Liebesstory ist nicht schlecht aber passt hier nicht so ganz rein und sonst ist das hier eine reine Tom Cruise Show. Der Stunt ist hier natürlich auch stark. Der Film ist sehr spannend und bietet große, schepppernde und einfach nur tolle Actionpassagen. Obwohl hier in den ersten fünf Teilen immer ein neuer Regisseur war ging es nach Teil 2 aufwärts. Teil 3 bietet auch den für mich besten Schurken der Reihe.

Insgesamt ist es ein sehr guter Film mit großen Actionpassagen, tollen Stunts und den besten Schurken der Reihe.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 371 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2023
Cruise Vs Hoffman oder die Geschichte von der mysteriösen Hasenpfote!

J. J. Abrams durfte mit „Mission: Impossible 3“ nicht nur ein sehr großes und erfolgreiches Franchise weiterführen (und nach dem mäßigen zweiten Teil hoffentlich zu neuer Frische verhelfen), sondern auch sein erstes Filmdebüt als Regisseur geben. Zuvor hatte er einige große Serien geschaffen, wie „Alias“ oder den Beginn von „Lost“. „Mission: Impossible“ debütierte 1996 ziemlich gut als erster Film und wurde unter John Woo im zweiten Teil 2000 zu einem hohlen Actionmassaker. Der dritte Teil erschien dann sechs Jahre später und man wechselte (logischerweise) zu einem anderen Regisseur. In der Hinsicht ist es sehr löblich, dass man Abrams damals so eine Möglichkeit gab. Teil 3 der Spionage-Reihe trumpfte mit einigen tollen Actionmomenten auf, aber auch mit guten Performances und einer spannenden Handlung.

Ethan Hunt hat seine Karriere beendet und eine Frau: Julia. Was mit Nyah aus Teil 2 passiert ist, weiß zwar kein Schwein, aber womöglich wollte man sich so weit wie nur möglich vom zweiten Teil entfernen… Ethan´s Schicksal verändert sich aber schlagartig, als sein alter Freund John ihm einen Auftrag erteilt, bei dem es um eine gefangene CIA-Freundin geht. Ethan soll sie befreien. Doch bei eben dieser Befreiung geraten Hunt und seine neuen Teamkollegen an den sadistischen Owen Davian, der auf der Suche nach einer mysteriösen „Hasenpfote“ ist…

Was mich dennoch stört, ist das Fehlen von Nyah. Sie wurde in Teil 2 ja so hoch angepriesen als Ethan´s neue Freundin und dann sieht man nix mehr von ihr… Wieso man sie nicht wenigstens als EX eingebaut hat, versteh ich nicht. Dafür gab man der Figur von Ethan Hunt deutlich mehr Menschlichkeit, als noch im Vorgänger. Hier wirkt er wieder wie ein Mensch, der zwar unglaublich trainiert ist, alle möglichen Fremdsprachen spricht und sich für keinen waghalsigen Stunt zu schade ist, aber dennoch Schwächen hat. Und genau hier kommt Philip Seymour Hoffman´s Charakter ins Spiel. Er ist ein richtig toller und böser Gegner, der stellenweise unbesiegbar wirkt und Ethan fast alles abverlangt. Auch Ethans Team hat deutlich mehr zu tun, als nur seine Hilfsaffen zu spielen.

„Mission: Impossible 3“ hat dennoch immer noch einige Schwächen: Die Beziehung von Ethan zu seiner alten Kollegin Lindsey wirkt sehr forciert und manche Handlungsstränge der Nebenfiguren werden nur sehr spärlich, bis gar nicht zu Ende geführt. Dazu wirkt der Film manchmal etwas sehr „safe“ und glattpoliert, doch vermutlich wollte man das Franchise wieder etwas „zurücksetzen“ und aufmotzen. Das merkt man vor allem an der Action, die sehr CGI-lastig geworden ist. Zwar sehen viele Actionmomente immer noch toll aus, doch andere Szenen sind dafür etwas sehr verwackelt und hektisch gefilmt. Immerhin ist die Action nicht mehr so sinnbefreit und überbordend, wie noch unter Woo´s Regie.

Doch dafür gibt es wieder mehr Spionage-Elemente, die man im zweiten Teil noch schmerzlich vermisst hat. Der Einbruch im Vatikan zum Beispiel ist einer der Höhepunkte! Auch der Witz im Film fühlt sich lockerer und nicht mehr einhämmernd an.

Tom Cruise gibt wieder alles und diesmal kann er sogar schauspielerisch wieder mehr zeigen, was mir sehr gefiel. Dazu gesellen sich Michelle Monaghan, Laurence Fishburne, Simon Pegg und Jonathan Rhys Meyers, doch der heimliche Star ist Philip Seymour Hoffman, der den diabolischen Bösewicht gibt und dabei so verdammt gut ist!

Ebenfalls klasse ist wieder die Musik: Diesmal von Michael Giacchino, der hier wie Abrams, noch keinen großen Namen in Hollywood hatte. Seine Musik orientiert sich wieder deutlich an der Original-TV-Serie, hat aber auch den typischen Giacchino-Flair, spitze!

Fazit: „M: I 3“ ist kein perfekter Film und kann in meinen Augen auch nicht an den sehr guten ersten Teil anknüpfen, doch ist deutlich besser, als Teil 2. Ein sehr guter Bösewicht, ein toller Cast und eine solide Regie von Abrams mit einem mitreißenden Score von Michael Giacchino , das alles ergibt sehr unterhaltsames Popcorn-Kino mit Spannung.
Davki90
Davki90

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3,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2023
Das gute ist, es geht mit einem 3.teil weiter. Das schlechte, die Handlung ist eher nicht so gut, obwohl die Grundidee, wie bei so vielem eigentlich gut ist. Philip Seymour Hoffman, ist hier immerhin der Bösewicht, der aber nur Böse weil er hallt Böse sein muss. Die Romanze in diesem Streifen ist viel zu schnulzig und auch unpassend. Warum aber der Streifen, trotzdem besser als Teil 2 ist. Simon Pegg ist ein echter Gewinn für diese Serie. Ich finde, er bringt so viel Farbe hinein. Blieb ja dann die restlichen Filme, was ich sehr gut finde. Ob er auch schon im 2. Teil dabei war. könnte ich nicht einmal sagen.
Balticderu
Balticderu

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4,0
Veröffentlicht am 9. Dezember 2022
Auch der dritte Teil ist wieder top und man bekommt wieder pure Action und Spannung geboten.
Definitiv sehr empfehlenswert.
Lord Borzi
Lord Borzi

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3,0
Veröffentlicht am 27. Dezember 2020
Im Vergleich zu den grandiosen ersten beiden „Mission: Impossible“-Teilen schwächelte „Mission: Impossible 3“ doch sehr. Die Handlung ist nicht wirklich überzeugend und auch die Action ist in anderen Filmen schon mal da gewesen, nur irgendwie besser. Tom Cruise wirkte lustlos in diesem recht düsteren Film. Da nützte auch die Hasenpfote nichts. Dünn, Mr. Hunt, ziemlich dünn.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 27. August 2017
Wieder ein neuer Regisseur für die Reihe der der dritten Folge ein völlig anderes Gesicht verleiht, diesmal war es J.J. Abrahams, der Schöpfer von "Lost" und "Alias". Dass der hier einen tollen Job gemacht hat, dass mit etlichen guten Gesichtern (Billy Cudrup, Lawrence Fishburne, Keri Russell, Ving Rhames) die Nebenrollen ausgefüllt sind und der gerade mit einem Oscar prämierte Phillip Seymour Hoffmann als Bösewicht spielt (aber ziemlich bleich was nicht an Hoffmann sondern an der Rolle liegt) - all dies fällt nicht wirklich auf denn es ist ein Tom Cruise Film. Oder sollte ich sagen: EIN TOM CRUISE FILM. Mal ehrlich, nach all den unsagbar peinlichen Auftritten die er Kerl in der letzten Zeit im Zusammenhang mit seiner Katie hingelegt hat dürfte man ja eigentlich die Nase voll haben von ihm, deshalb stößt es eigentlich übel auf dass der Film so absolut selbstverliebt auf seinen Star zugeschnitten ist (klar, Cruise hat auch selbst produziert und auch sonst überall seine Finger drin gehabt). Immerhin kann mich der Film nach dem sterbenslangweiligen "Krieg der Welten" etwas versöhnen, er schafft es nämlich eine ganze Reihe sehr ordentliche und scheppernde Actionszenen auf die Leinwand zu bringen die einem zwar stellenweise den Nerv rauben weil sie zu blöd sind, aber auch den Atem rauben weil sie gigantisch sind. In der letzten halben Stunde wird der Streifen eigenartiger Weise sehr spannend so dass man ihn letztlich als zwar seelenlose, abe runterhaltsame Actionnummer sehen kann. Allerdings: die Reanimationsszene dürfte die wohl schwachsinnigste Szene des Sommers sein (Yuma würde laut schreien) und einige Actionszenen sind geklaut, der Jetangriff auf die Brücke stammt aus "True Lies" und die Dachrutschpartie hats so auch schon in einigen Jackie Chan Filmen gegeben.

Fazit: Action mit Tempo, aber ohne Chame - dazu ists z sehr eine selbstverliebte Tom Cruise Show!
PostalDude
PostalDude

1.043 Follower 1.108 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. Mai 2017
Es geht wieder aufwärts!

In diesem Teil wirds persönlich!

Die Action geht gut ab, nie zuuu übertrieben, nicht wie beim 2. Teil, es hält sich "im Rahmen". Die Story ist eigentlich die ganzen 2 Std. über spannend, u.a. wegen der Anfangsszene, man fragt sich, was passiert mit Ethan´s Frau bzw. wie & wo ist sie usw. ...
Der Cast ist gut & spielt solide, aber Philip Seymour Hoffman spielt sie an die Wand! Der Man hatte das gewisse Etwas beim Schauspielern!
Lorenz Rütter
Lorenz Rütter

229 Follower 341 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. Januar 2016
Im dritten Teil der Mission Impossible Reihe, muss Agent Ethan Hunt einen zwielichtigen Waffenhändler aufsuchen, der mit einer geheimen Hasenpfote, die Welt zerstören will. Dabei muss er seine Ehefrau, von den Händen des Waffenschiebers retten, und einen Maulwurf, in den eigenen Reihen, aufspüren.
Dieses Mal übernimmt J.J. Abrams die Regie. Abrams wurde bekannt mit seinen Serien „Felicity, Alias – Die Agentin und Lost“. Handwerklich kann man Abrams nichts vorwerfen. Denn die Action ist solide und stimmig. Auch eine kleine Prise vom Humor ist enthalten. Doch nur leider ist das Drehbuch schwächer als seine Vorgänger. Denn die Jagd um die Welt, nach der besonderen Hasenpfote, wird nur angedeutet. Warum die Hasenpfote gefährlich für die Welt ist und was sie kann, ist nur eine Randnotiz. Der eigentliche rote Faden ist nur Ethans Hunt Rache an dem Bösewicht, weil der Hunts Auszubildende auf dem Gewissen hat und die Entführung von dem Waffenhändler. Der Plot hört sich gut an, wird aber viel zu schnell herunter gekurbelt und es fehlt an Tiefgründigkeit.
Tom Cruise ist Ethan Hunt. Das merkt man. Denn nach den damaligen Negativ Schlagzeilen mit seiner damaligen Frau Katie Holmes, musste er unbedingt wieder sein Image aufpolieren. (Man erinnert sich an das Couchgehüpfe bei Oprah Winfrey). Darum spielt Cruise Hunt fast wieder zu übertrieben oder eigentlich sich selbst.
Die anderen Schauspieler sind solide und bringen auch frischen Wind in die Reihe. Oscarpreisträger Philip Seymour Hoffman hat zwar seine markanten Momente, bleibt aber als Bösewicht blass und belanglos.
Fazit: Ein gutes Agenten Abenteuer, das mit seiner schwachen Geschichte, leider der schlechteste Teil dieser Reihe ist!
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