Aalto - Architektur der Emotionen
Filmposter von  Aalto - Architektur der Emotionen
Demnächst Im Kino | 1 Std. 47 Min. | Dokumentation
Regie: Virpi Suutari
|
Drehbuch: Virpi Suutari, Jussi Rautaniemi
Originaltitel: Aalto

Inhaltsangabe

FSK ab 0 freigegeben

Wie kein anderer bestimmte Alvar Aalto den Stil der finnischen Architektur maßgeblich mit. Nachdem er in Helsinki studierte, eröffnete er 1923 in Jyväskylä sein erstes Architekturbüro. Ein Jahr später heiratete er seine Assistentin Aino Marsio, die wie Alvar ebenfalls in Helsinki Architektur studierte. Die Flitterwochen verbrachten die beiden in Italien. Die Eindrücke aus dem Land prägten ihre folgenden Arbeiten maßgeblich. Neben Architekturaufträgen erhielten sie auch vermehrt Anfragen, Möbel zu entwerfen, wonach das Paar den Möbelherstellungsbetrieb Artek gründete. Die bekannte Aalto-Vase ist mittlerweile ein Klassiker des modernen Designs. Nachdem sie mit ihren Aino-Alto-Gläsern gegen ihren Mann die Goldmedaille bei der Triennale in Mailand gewann, wurde sie Chefdesignerin von Artek. Alvar selbst lehrte ab 1940 am MIT in Cambridge und entwarf das dortige Studentenwohnheim Baker House. Seine Frau Aino starb am 13. Januar 1949. Alvar heiratete 1952 erneut, ehe er am 11. Mai 1976 starb. Im Laufe seines Schaffens war er an fast 200 Projekten beteiligt, von denen in Deutschland im Berliner Hansa-Viertel, in Essen und Wolfsburg Aalto-Bauten zu sehen sind.

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Aalto - Architektur der Emotionen Trailer OmdU
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Weitere Details

Produktionsland Finnland
Verleiher Salzgeber & Company Medien
Produktionsjahr 2020
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget -
Sprachen Englisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Russisch
Produktions-Format -
Farb-Format Farbe
Tonformat -
Seitenverhältnis -
Visa-Nummer -

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