Zehn Jahre nach den Ereignissen von „Insidious 4: The Last Key“ macht sich Josh Lambert (Patrick Wilson) auf den Weg nach Osten, um dort seinen inzwischen zum Teenager herangewachsenen Sohn Dalton (Ty Simpkins) an einer fast schon romantisch anmutenden, mit Efeu bewachsenen Universität abzusetzen. Doch diese träumerische Idylle ist mehr als nur trügerisch. Ty fühlt sich an der Uni nicht nur als Außenseiter, der ständig versucht sich anzupassen. Der Traum vom College wird für ihn erst recht zum Albtraum, als vergangene und längst verdrängte Dämonen aus seiner eigenen Vergangenheit und der seiner Familie zurückkehren, die es sowohl auf Dalton als auch auf seinen Vater Josh abgesehen haben. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich noch einmal in die Zwischenwelt des sogenannten Ewigreichs zu begeben, um dem Schrecken ein für alle Mal ein Ende zu setzen.
Der Film ist der fünfte Teil der berühmten Horrorfilmreihe.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
2,0
lau
Insidious 5: The Red Door
Die rote Tür darf jetzt gerne geschlossen bleiben
Von Janick Nolting
Die „Insidious“-Reihe hat sich zuletzt selbst ein ganzes Stück ihres früheren Schreckens beraubt. Insofern kann man froh sein, dass die Reihe mit dem fünften Teil „Insidious: The Red Door“ ein vorläufiges Ende nimmt, wenngleich im Anschluss noch weitere Spin-Offs folgen sollen. Das Original hatte 2010 auf zwar konventionelle, aber dabei hocheffektive Weise von unausgesprochenen Traumata, Rollen in der Ehe und häuslicher Gewalt erzählt. Die ersten beiden Teile konnten dabei insbesondere auf das Talent von Regisseur James Wan („Conjuring - Die Heimsuchung“) vertrauen, der es wie wenige andere versteht, klassische Spukgeschichten mit einem hohen Maß an Suspense zu inszenieren. Über die Jahre hat sich dieser Horror aber mit überflüssigen Hintergrundgeschichten entzaubert und in Konventionen eingerichtet, die spätestens mit „Insidious 4: The Last Key“ an Faszination verloren. „The Red Door“
Ein sehr guter Horrorfilm und ein perfekter Teil der Insidious- Reihe. Gefällt mir wirklich sehr.
Cursha
7.501 Follower
1.067 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 24. November 2023
Auch in diesem Teil passiert wieder nichts neues, was man nicht ohnehin schon kennt. Die Dialoge sind hölzern, die Ästhetik alt bekannt und die Figuren auch irgendwie aus erzählt. Es ist zwar angenehm dass Wilson hier die Bühne seinem Co-Star Ty Simpkins überlässt, der auch solide spielt, aber auch das rettet den Film nicht. Außer dem bekannten bekommt man nichts neues geboten und neue Ideen sucht man auch vergeblich.
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2023
Der Film war eine reine Enttäuschung und kein vergleich zu den vorherigen Teilen.
Die erste Stunde des Filmes hat nichts mit den ganzen Insidious Geschehnisse zutun, es handelt sich nur um Uni Drama und billige, nicht schreckhafte Szenen. Ab der Hälfte beginnt der Film an dem 2 Teil anzuknüpfen, jedoch fehlt einfach die Spannung, die wichtig Ereignisse und Erinnerungen werden in unter 5min geklärt und nie wieder aufgegriffen. Es kommt nichts ...
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Diesundas
8 Kritiken
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2,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2023
Ich war heute im Film und war enttäuscht. Die Handlung hat mir nicht gefallen und auch die Schockzenen gibt es nur wenige. Alles in allem ist das Conjuring Universum besser
Die Rückkehr der Hauptfiguren aus den ersten beiden "Insidious"-Filmen
"Insidious: The Red Door", der fünfte Teil der "Insidious"-Saga", markiert die Rückkehr der Familie Lambert, den Protagonisten der beiden ersten Teile "Insidious" (2010) und "Insidious: Chapter 2" (2013) und setzt die Geschichte um Josh (Patrick Wilson), Renai (Rose Byrne) und ihren Sohn Dalton (Ty Simpkins) zehn Jahre später fort.
Der erste "Insidious"-Teil ohne Beteiligung des Mitschöpfers Leigh Whannell
Nachdem Leigh Whannell bis zu "Insidious: The Red Door" die Drehbücher zu allen Teilen der Filmreihe schrieb und bei "Insidious: Chapter 3" (2015) auch Regie führte, kommt der neuste Teil des Horror-Franchises diesmal ohne den australischen Regisseur und Autor aus, der Genrefans neben der Zusammenarbeit mit Horror-Meister James Wan (der hier übrigens als Produzent agiert) auch durch "Der Unsichtbare" (2020) bekannt sein dürfte. Regie im neuen "In
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Horror aus dem Hause Blum
Die Filmproduktionsgesellschaft Blumhouse Productions ist seit dem Erfolg von "Paranormal Activity" (2007) aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Gründer und CEO Jason Blum setzt auf eine günstige Produktionsweise, die Kosten vor allem durch minimale Festgehälter einspart und dafür auf höhere Gewinnbeteiligungen am Einspielergebnis der Filme setzt und erlaubt zudem den Kreativen viele Freiheiten. Das Konzept geht auf und Produktionen wie die
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