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Samuelneuer1
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0,5
Veröffentlicht am 22. Dezember 2025
Ich wünschte ich könnte 0 Sterne abgeben. Was haben die sich dabei bitte gedacht. Ich frage mich wirklich wer die Leute sind die sich so denken: "Ja das ist wirklich gut gemacht". Mit abstand der Schlechteste firm den ich je in meinen Leben gesehen habe!!! Sehr primitive und unrealistisch hoch 2
Ich fand den Film echt grottenschlecht Keiner der Schauspieler war glaubhaft. Alles total gestelzte Dialoge und schlechte Schauspielleistung. Auch die Kampfszenen, auf die hier schon mehrfach Positiv eingegangen wurde, waren meiner Meinung nach unrealistisch. Wenn diese „Heldin“ so taff ist, warum benutzt sie den verletzten Arm nicht zum festhalten? Sie hatte ne Kugel im Muskel stecken, der arm war nich gebrochen oder zerfetzt! Und trotzdem, wie hier schon mehrfach kritisiert, kämpft sie erfolgreich gegen mehrere voll kampffähige Sealtypen und gewinnt. Es ist völlig unglaubwürdig das diese wichtige Sicherheitsstation von solch einer Auswahl von Loosern besetzt ist. Und warum zu Teufel fliegt die Eingreiftruppe bei einem Einsatz von höchster Wichtigkeit mit solchen lahmen Helis? Hätten sie gleich ne alte Bell nehmen können….Angesichts des extremen Notfalls, gibt es garantiert schnellere Transportmittel, wie zB. den Defiant X. Außerdem wurde hier schon mehrfach erwähnt das die Kontrolle über die Abschussrampen auch von außen einfacher über das äußere Computerterminal gewesen wäre oder man hätte über die Dachluke oder Bodenluke viel leichter eindringen können. Also der Film nervt einfach durch unzählige Logiklöcher. Die Story ist total simpel erzählt und die Dialoge ein Graus. Lohnt nicht die Zeit.
Russin die mit russischem Akzent Amerikanerin spielt um von Amerikaner der Amerikaner spielt überfallen zu werden weil der Russe den Amerikaner mit Raketen beschiessen will und selber keine Zeit hat sich zu kümmern. Mies besetzt. Mies geschrieben. Mies gemacht. Dafür sollte man Netflix verbieten.
spoiler: Das die Frau nicht sofort erschossen wurde ist sehr unrealistisch und noch viel unrealistischer das sie alleine als verletzte, gefesselt Frau die Basis verteidigen kann und am unrealistischsten als der typ sie Vergewaltigen wollte, bei so einem heiklen Einsatz müsste er dich seine Triebe im Griff halten, auch das die Frau die ganze Zeit so Schnippisch war ist sehr unrealistisch, in einem realistischen Szenario wäre sie unter Schock und hätte geweint.
Das kommt dabei raus, wenn es ausschließlich darum geht, irgendeine woke Zeitgeist-Schwachsinns-Botschaft zu vermitteln. Die weibliche Heldin, die gestützt wird von Loser-Typen gegen die böse toxische Männlichkeit, wobei abgedroschenste Stereotypen wie der unbesiegbare Bodybuilder Hulk und der KungFu Asiate mit typischen Little China Schnauzbart nicht fehlen darf. Die ganze Story ist schon schwach, die Umsetzung umso mehr. Umso lächerlicher, wie die Hauptdarstellerin durch den Rückstoß einer Pumpgun sonst wo hinfliegt. Eine Darstellerin, der man versuchte das Image eines Schwarzenegger in weiblich aufzulegen, was völlig missglückte. Eine Pumpgun hat so gut wie keinen Rückstoß! Dieser Film wurde mit der Realitätsferne und der Dummheit eines Grünenpolitikers gedreht. Mit vernünftiger Regie und einer glaubwürdigen Umsetzung, hätte man aus der Heldin echt was rausholen können. Diese Umsetzung sollte aber nur woke Narrative unterschwellig transportieren. Und ist dabei so schlecht, dass man ihn schon für eine Ulk Satire halten könnte.
Katastrophaler Blödsinn. Schwacher Plot mit unglaublichen Logik-Löchern, mäßige Schauspieler-Leistung. Billiges Setting, schwachsinnige Dialoge. Der Film ist so schlecht, dass er tatsächlich annähernd unterhaltsam ist.
Katastrophal! Das ist der schlechteste Film aller Zeiten. Ich habe mich extra angemeldet um eine Bewertung zu schreiben. Ich hoffe verbünftige Menschen lesen die Kritik und ersparen sich die Zeit.
Was könnte man denn gut finden? Mrs. Hemsworth Elsa Pataky vielleicht? Ist wohl ihre erste große (?) Hauptrolle, und ja, sie müht sich, macht das den Umständen entsprechend ganz ordentlich, scheint fit zu sein, ist aber, wie ich finde, nicht gerade die Inkarnation von tiefgreifenden Schauspiel. Vor allem sollte sie ihrem Mann mal ordentlich die Leviten lesen, dass er in den Mist auch noch Geld investiert hat. Netflix? Ja, den danke ich, weil im Kino hätte ich mich spätestens nach 15 Minuten geärgert, wieder 13 € verkackt zu haben. Das war`s? Das war`s! „Interceptor“ ist einfach mal rundherum schlecht gemacht. Ich weiß nicht wie erfolgreich Matthew Reillys Bücher in Australien über den Ladentisch gehen, das Regie führen, sollte er auf alle Fälle lassen. Handwerklich kann der Film so ziemlich überhaupt nichts bieten und lebt, wenn überhaupt, nur vom Zusammenspiel zwischen Elsa Pataky und Luke Bracey als Bösewicht Alexander Kessel. Aber auch da, sind die Dialoge mitunter hanebüchen schlecht. Fazit: Bei Lidl in der Kramkiste vor der Kasse gibt es bessere B-Movies.
Ich hatte mich eigentlich schon mega auf den Film gefreut, weil auch viele (wie ich finde) gute Schauspieler mitspielen und den Trailer fande ich auch sehr einladend. Nur leider waren meines Erachtens die Action-Szenen im Trailer die einzigen actionreichen Szenen. Fand den Film nicht wirklich spannend. Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich glaub ich noch nicht einmal bis zur Hälfte geschaut habe, weil der Film einfach nicht wirklich mitreißend war und nicht viel passiert ist. Ich hatte gehofft, dass es noch besser wird, aber habe dann doch irgendwann ausgemacht. Eigentlich sehr schade. Hätte mehr erwartet.