Paradise
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2,4
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Sigmund Freud
Sigmund Freud

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0,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Linkswoke Ideologien und Narrative geballt zu transportieren, war hier wohl der Hauptgrund für den Film. Da hat wohl ein sehr einfallsloser Linker mit Dunning-Kruger-Effekt hat wohl „Intime“ gesehen und sich gedacht, dass kann ich auch. Warum finanziert Netflix sowas? Oder haben die den Film kostenlos bekommen? Die Filmidee hätte Potential gehabt. Aber es schien tatsächlich nur darum zu gehen, die typisch sozialistischen Buzzword-Themen zu propagieren. Iss kein Fleisch weil das ungesund sei, der böse Klimawandel, der aufgehalten werden konnte, nur in dem man in grüne Schrott-Ideen investiert, Gendern - die linke Gossensprache - darf natürlich auch nicht fehlen. Naja was soll man von einem Film erwarten, in dem Vorzeige-Linke wie Iris Berben mitspielen?
Schlechte Umsetzung, schlechte schauspielerische Leistung. Der Film verkörpert alles, was in Deutschland falsch läuft. Aber er wird sicher viel Filmförderung bekommen haben. Oder vielleicht auch nicht? Es fehlte die ausgeprägte Darstellung von Homosexualität und die dümmliche Behauptung von Rechtsextremismus kam auch viel zu knapp. Dieser Flüchtlingslager-Bullshit-Einschub war einfach zu platt und nichts-sagend. Schlimm, wenn für diesen Schund auch noch Steuermittel verschwendet wurden.
Gerch
Gerch

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0,5
Veröffentlicht am 2. September 2024
Jetzt wird sogar in Filmen gegendert. Um nicht 冷 zu müssen, habe ich die Widergabe („e“ bewusst ausgelassen) sofort beenden müssen.
LarsiS
LarsiS

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0,5
Veröffentlicht am 27. Juli 2024
Oje, wenn deutsche Filmemacher Science Fiktion Filme machen, ist es entweder eine geklaute Idee, oder es ist ideologisch eingefärbt. In dem Fall ist die Idee aus dem Film "In Time - Deine Zeit läuft ab" geklaut. Was kann man anderes erwarten, wenn die deutschen Filmprojekte in der Regel stattlich gefördert werden. Selbst wenn sie niemand schauen will, kommen die Kosten trotzdem irgendwie rein.
B K
B K

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5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2024
Meiner Meinung nach haben die Rezensenten der harschen negativen Bewertungen den ein oder anderen Aspekt übersehen.
Der Film ist von Anfang bis Ende schlüssig und insbesondere die hier so kritisierten Meinungsänderungen sind im Kontext super nachvollziehbar. Grundlagen der ersten handlungstreibenden Initiativen änderten sich im Filmverlauf und hier stolpern viele Regisseure und verpassen, den neuen Kontext einfließen zu lassen.

Zum Film:
Natürlich ist eine gewisse Analogie zu "In Time" erkennbar (btw: Mega Film! :-) ). Aber mal ehrlich: 2023/2024! So langsam sind alle Töne der Klaviatur mal getroffen worden.
"Paradise" versteht es, die Spannung nahezu durchgängig zu halten und beim Zuschauer (mit dem Blick auf mehr als nur eine Handlungsebene) Verständnis, Zweifel und moralisches Hinterfragen hervorzurufen. Fantastisch gemacht!

Ein Film, der durch kontroverse Handlungen besticht und diese gut begründet auch zum Zuschauer bringt. Ich freue mich sehr, dass es endlich mal wieder ein Film geschafft hat, solche Kontroversen und Zwiespälte sehr gut zu realisieren und uns ordentlich mitzunehmen.

Es ist lange her, dass meine Frau anschließend mit einer Diskussion über Handlungen in einem FILM begann, anstatt "Schön war's. Ein wirklich guter Film! Komm, Schatz, gehen wir schlafen.".

Die Handlungen aller dargestellten Charaktere waren entweder moralisch verwerflich, jedoch menschlich nachvollziehbar oder absolut logisch, doch entweder moralisch oder menschlich zweifelhaft. Immer mit der Frage im Kopf: "Was würde ich in ihrer / seiner Position machen?".

Wichtig: Ich bin deutschen Filmen gegenüber nicht so gut eigenstellt. Ich weiß nicht genau warum diese "Aversion" gegen sie aufgekommen ist, aber sobald es sich um eine deutsche Produktion mit deutschen Schaubspielern handelt, bin ich meist raus oder schon mal negativ grundeingestellt. :-)
Aber hier: Guter Film!

P.S.: @ Die zeitliche Unlogik, die hier erwähnt wurde (Frau innerhalb von Tagen hoch schwanger, usw.): Langer Bart, nun bereits integriertes Mitglied beim Wiederstand und angedeuteter neuer Anführer -> man kann erwarten, dass der Zuschauer, der es bis hierher geschafft hat, die implizit angedeutete vergangene Zeitspanne von MONATEN deuten kann.

Ehrliche Empfehlung: Auf der Couch, mit dem Partner / der Partnerin bei einem Glas Wein anschauen.

4/5 Sternen. Da hier jedoch meiner Meinung nach ein bisschen zu oft unbegründete Kritik zu nur einem Sternen geführt hat: 5 Sterne.
Michael
Michael

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0,5
Veröffentlicht am 3. Januar 2024
Nach dem ersten *innen habe ich abgeschalten. Schade. Ich hoffe das macht keine Schule. In Filmen ist das untragbar.
Kai Rottleb
Kai Rottleb

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1,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2023
Die Idee zu der Story ist cool, aber umgesetzt wie ein Sonntag-Abend Tatort, ohne Tiefgang und Finesse.

Und natürlich darf auch kein Woke-Bingo-Thema ausgespart bleiben.
- Gendersternchen-Ansprache auf der Firmenfeier am Anfang
- Security-Chefin ist eine junge schwarze Frau
- Refugees stranden an den EU Außengrenzen und müssen ihre Seele verkaufen
- die Reichen 5% haben ihre Kohle abgegeben zur Lösung des Klimawandels

Ich frage mich, welche Aushilfs-Filmstudent von der Grünen Jugend hier das Drehbuch geschrieben hat.
Xu San
Xu San

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0,5
Veröffentlicht am 17. Oktober 2023
Idee gut, Umsetzung schlecht.
Die Kommentare hier durchzulesen haben sich mehr gelohnt als den film zu schauen
Hab mich kaputt gelacht.
Das ist großes Kino 
Jörgi
Jörgi

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0,5
Veröffentlicht am 5. Oktober 2023
Nach zehn Minuten mutiert der Film zu einem altdeutschen Ehedrama.
Die zwei Yuppies in ihrem protzigen Penthouse träumen von einem Haus am See. Das ist alles was sie sich vom Leben wünschen. Mit Anfang 30!
Dafür nimmt der Typ armen Flüchtlingen ihre Lebenszeit ab, um sie Milliardären zu verkaufen. Hach welch Sympathiefiguren!

Dass die beiden sich ganz doll liebhaben nimmt man ihnen dennoch nicht ab. Zu steif verhält sich die junge Ehefrau, zu spröde ist ihr Umgang miteinander. Keine Vertrautheit, keine verliebten Blicke.
So nimmt man dem Typen dann auch nicht ab, wie sehr er für diese Liebe kämpfen will. Es wirkt behauptet, wie fast alles in dem Film.

Die Frau ist die reinste Nervensäge. Zuerst heult sie ein bisschen weil sie 40 Jahre verliert. Dann, plötzlich 70, ist erstmal bisschen sauer auf ihren Mann - obwohl es eigentlich ihre Schuld war. Dann findet sie sich ab. Dann will sie doch mit nach Litauen. Als sich dann herausstellt es ist die Tochter, will sie doch nicht mehr.
Dann gibts ne fette Schiesserei und dann will sie doch ihre Lebenszeit zurück, auch von ner Unschuldigen. Sie kickt ihren liebenden Ehemann aus dem Auto und … egal.

Zu dem Zeitpunkt war mir auch schon alles egal. Parallel am Handy Nachrichten gelesen, ehrlich gesagt.

Die Regie ist unterirdisch. Wieso Netflix einen so teuren Film dreht und dann einen so unbedarften Regiesseur anstellt - deren Geheimnis.

Nur ein Beispiel: die Frau des Helden ist ja über Nacht 40 Jahre älter. Aber die Alte Version hat nichts gemeinsam mit der Jungen - keine Gesten, keine Bewegungen, kein typisches Lachen, keine Redewendungen - sie sehen sich halbwegs ähnlich, aber sonst sind es zwei völlig verschiedene Personen ! Ganz klar zwei verschiedene Schauspielerinnen. Was für ein Regiefehler. Dadurch wird der Kern der Geschichte unglaubwürdig. Und emotional nicht nachfühlbar. Wieso soll dieser Max denn der Alten helfen, das ist ja nicht seine Frau, sondern eine fremde Person - das denkt man vielleicht nicht, aber man fühlt es so.

Und dann das mit der Tochter - man checkt nach drei Sekunden, dass das nicht die Firmenchefin sein kann. Sie spricht ganz anders, verhält sich wie ein Teenie - viel spanneder wäre gewesen, sie hätte die Persönlichkeit ihrer Mutter.

Alles in allem ein typischer deutscher Film, in dem man die Hauptfiguren nicht ausstehen kann.
Moloko Vellocet
Moloko Vellocet

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0,5
Veröffentlicht am 21. September 2023
Sozial- und Klimakritik mit der Brechstange. Einer der schlechtesten Netflix-Filme, die ich jemals gesehen habe!
Kein roter Faden, keine Charakterentwicklung und keine logischen Handlungsstränge.
Hinzu kommen noch zwanghafte Genderanfälle, die aber nicht konsequent durchgezogen werden und was soll eigentlich dieses krampfhafte Ersetzen von einigen deutschen Begriffen, wie z.B. "Flüchtling" mit "Refugee".

Fazit: Ein Film aus der realitätsfernen Berliner Blase, den man den idiologischen Touch auch in jeder Minute anmerkt.
Sarah Hoffmann
Sarah Hoffmann

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0,5
Veröffentlicht am 14. Oktober 2023
Die ersten paar Minuten sind noch ganz okay, gute Speciall Effects, aber dann gehts rapide bergab.

Der Film ist eine Mogelpackung. Der Zuschauer bekommt nicht was der Trailer verspricht. Es ist gar kein Science-Fiction Thriller.

Nach der Intro geht es nur noch um zwei Unsympathen die ein unschuldiges Mädchen nach Litauen entführen und dann da in einem Hotel abhängen, wo sie ewig lange moralische Dialoge führen, ob sie dem Mädchen nun ihre Lebenszeit rauben sollen oder nicht. Am Ende gibt es noch eine wirre Schiesserei und das wars.

Ach so ja es gibt dann auch diese komischen Szenen wo die schwarze Security Chefin und ihr türkischer Kollege (Achtung divers!) sich mit ernster Miene volllabern. So gestelzte Dialoge. Total sinnlos. Wen interessiert das denn? Das ist mir doch schnurzegal, was die beiden steifen Kotzbrocken miteinander zu schaffen haben oder nicht. Ist das ein Film über die Probleme von Wachschützern? Echt peinlich. Mit der eigentlichen Handlung hat es gar nichts zu tun. Ach ja der Türke steht immer genau dann zufällig an einem der 20 Monitore, wenn im Hintergrund einer der beiden Verfolgten in Social Media Fotos auftaucht, damit er dann "vergrößern" sagen kann. Wie ein einer schlechten Ami - Serie aus den 90ern. Etwa eine Milliarde Menschen sind gleichzeitig Online, auf facebook und Co, aber er Herr Security Chief steht zufällig daneben als die Gesuchten im Hintergund völlig unscharf auf einem feed aus 1 Milliarde ins Bild kommen, auf einer Fähre in der Ostsee. Logisch.

Der Hero und seine Frau sitzen zu Beginn die ganze Zeit im Auto und sagen "ich liebe dich" zueinander, aber irgendwie steif und kalt, man glaubt es nicht. Da der Held unbedingt seine Frau aus Liebe retten will, haben die wohl gemerkt bei Netflix, als der Film dann fertig war, dass die beiden Darsteller 0,0 Chemie haben, und man diese Liebe nicht glaubt, ergo die Motivation des Helden, seine Frau zu retten, flach fällt. Also haben die wahrscheinlich die Szenen nachgedreht, in denen die beiden drei Mal zueinander "ich liebe dich" sagen. Schlimmer als in jeder Daily Soap, echt megacringe. Ich habe mich gewunden vor Fremdscham beim Gucken. Das ist so übel. Und so deutsch, aber von Anfängern. Sie können es einfach nicht, Charaktere gestalten und inszenieren, die leben und die einem nahe gehen, die einen berühren und mitnehmen.

Bis auf den Hauptdarsteller, der hin und wieder Gefühle zeigt, sind sowieso alle megakalt und steif unterwegs, und wirken entweder unbeteiligt oder beleidigt. Das sollte vielleicht cool oder modern wirken, aber es kommt nur fade rüber. Auch das Tempo der Inszenierung ist total langsam und lahm, schleppt sich so voran. Die Szenen haben keine Dynamik. Man will die ganze Zeit vorspulen.
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