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Lemmiblog
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2,5
Veröffentlicht am 16. Juni 2026
KONSERVATIVE HASSEN DIESEN FILM
Im Jahr 1999 unternehmen die beiden lesbischen Freundinnen Jamie und Marian eine Autofahrt nach Florida. Dabei nehmen sie ausversehen einen Wagen der einen höhst pikanten Koffer beinhaltet. Während Gangster versuchen diesen Koffer wieder zubekommen, versucht Marian ihrer verklemmten Freundin Jamie verstehen zu geben das es ok, Sex zu haben der rein gar nichts bedeutet.
Dieser Film geht ca. 84 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Thriller-Komödie rund um zwei lesbische Freundinnen die von einem Ort zum anderen fahren, dazwischen gibt es viel geknutsche, Witze über nahezu alles was mit Dildos, Sex und der Homosexualität zu tun hat. Die Handlung ist also recht simpel, die beiden Hauptfiguren auch. Während die eine zugeknöpft ist, pimpert die andere dann alles was nicht bei drei auf dem Baum ist. Zwischen den beiden soll dann eine glaubhafte Liebesgeschichte entstehen, die ich leider den beiden nie abgekauft habe. Dazwischen bekommen wir noch ein paar Comic Gangster serviert, die sind auch recht komisch. Vorallem wenn man bedenkt das sie am anfang der Story Pedro Pascal kalt machen. Die Geschichte um den Koffer war auch amüsant, was sich darin befindet und was das mit Matt Damons Charakter zu tun hatte sah ich wirklich nicht kommen. Das Finale ist dann das zusammenführen aller Partein, das gute war das hier wirklich überraschende Momente passieren. Am Ende bleibt ein Werk was witziger sein will als es ist, denn mehr als unlustige Klischees gibt es eigentlich nicht. Hier und da sind mal paar Nippel zu sehen, aber alles nicht besonders erotisch oder emotional.
Von mir bekommt der Film 5,5/10 Punkten. Möglichst politisch unkorrekt sein führt noch lange nicht zu einem guten Streifen.
Wow, ich war selten so enttäuscht von einem Film. Die Handlung war ein schlechter Witz und so an den Haaren herbeigezogen, dass ich zwischendurch echt überlegt habe, ob Ethan Coen noch ganz dicht ist. Der gefakte Südstaaten Akzent von Margaret Qualley war mir stellenweise mindestens so unangenehm wie ihre aufgesetzte und miserabel gespielte Coolness. Die nichtmal 90 Minuten waren die reinste Folter, habe überlegt, das Kino vorher zu verlassen, aber in der Hoffnung zum Ende noch eine positive Überraschung zu erleben, geblieben. Ich verließ weinend das Kino. Ethan, gib mir die verschwendete Zeit zurück.
Was im Trailer witzig und actionreich erschien, entpuppte sich als lediglich äußerst schräg und durchaus gewalttätig. Bis zum Schluss ist das Ganze nicht wirklich nachvollziehbar bzw. eröffnet dann einen an sich lächerlichen Grund für die Hetzjagd. Mit einigen namenhaften Schauspieler*innen wird aufgewartet (jeweils aber nur kurze Sequenzen) - mir ist jedoch die eigentliche Motivation des Films ein Rätsel geblieben. Fazit: Relativ viel Sex und Gewalt -ohne wirklichen Sinn.
Der Film ist von Ethan Coen, einem der Macher von Filmen wie "The Big Lebowski". Man merkt an den abgedrehten Ideen und Einfällen auch stark diese Herkunft. Der PLot ist simpel zwei junge Frauen fahren mit dem Auto durch die Gegend und wissen nicht, daß sie eine brisante Fracht an Bord haben und gejagt werden. Dieser Gangsterpart ist aber eh nur eine Nebensache, im Kern geht es darum, daß die beiden Frauen lesbisch sind und ihre Leidenschaft unterwegs freizügig ausleben. Das führt zu einer ganzen Reihe absurder Situationen, die so ungezwungen und ehrlich wirken, daß es auf seine Weise fasziniert. Mit einigen absurden Ideen (psychedelischen Übergängen), drei tollen Cameos und einer kompakten Laufzeit von unter 90 Minuten, hat man hier einen sehr speziellen, eigensinnigen Film- Das mag manch einen vor den Kopf stossen, anderen umso mehr Spaß bescheren.
Fazit: Abgedrehtes Roadmovie und bizarre Lovestory voller Freizügigkeit und Leichtigkeit
Die Hälfte des Films war ein lesbischer Softporno, eine Handlung gab es nicht wirklich, es war eher der Versuch die einzelnen Szenen miteinander zu Verknüpfen. Wirklich Lustige Momente waren eher selten.