FSK ab 16 freigegeben
Aurora (Sophie Sloan) ist zehn Jahre alt und will sich nichts anderes einreden lassen: Ein Monster hat ihre gesamte Familie verschlungen. Glück im Unglück: Um den Mann von nebenan (Mads Mikkelsen) ranken sich nämlich Gerüchte, dass er mit Monstern jeglicher Couleur kurzen Prozess macht. Die beiden tun sich tatsächlich zusammen. Jedoch wird schnell klar, dass sie in ziemlich unterschiedlichen Welten leben – Aurora in der, in der Monster echt sind, und der Nachbar in der, in der er kein Monsterjäger, sondern ein kaltblütiger Auftragskiller ist. Doch der Durst nach Rache ist es, der die beiden in ihrem Kampf eint.
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3,0
solide
Dust Bunny
Mads Mikkelsen auf Monsterjagd
Von Janick Nolting
In „Dust Bunny“ manifestiert sich ein Ungeheuer. Gleich am Anfang zieht der Film mit einer längeren Kamerafahrt in den Bann, die den Weg einiger Staubflusen verfolgt, die durch die Luft wirbeln. Sie schweben durch ein Kinderzimmer, ehe sie auf dem Boden eine kleine, hasenähnliche Gestalt formen. Das berühmte Monster unter dem Bett, also eine DER Kindheitsängste überhaupt, sieht hier zunächst noch harmlos aus, aber es entpuppt sich schon bald als außerordentlich gefährlich. „Dust Bunny“ enthüllt nach und nach in ganzer Pracht, welche haarige, gefräßige Kreatur dort eigentlich ihr Unwesen treibt. Bryan Fuller legt damit seinen ersten abendfüllenden Spielfilm vor. In der Vergangenheit wurde der Amerikaner vor allem mit seiner Arbeit an diversen Serien berühmt, für die er in unterschiedlichen Positionen verantwortlich war. Allen voran natürlich sein blutiges Thriller-Format „Hannibal“. Fans
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1:50
1:57




MUCKY MIXED MONSTERMOVIE
Für Aurora (Sophie Sloan) tickt die Welt etwas anders: Ein Staubknäuel verwandelt sich in einen Hasen, der nur noch Böses im Schilde führt und zudem schnell wächst. Die 10-Jährige engagiert ihren Nachbarn (Mads Mikkelsen) als Haustierbezwinger.
Bryan Fuller ist als Autor unter anderem im Universum von Star Trek zu finden. Der Schöpfer der TV-Serie „Hannibal“ inszeniert sein Langfilmdebüt „Dust Bunny“ ...
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Ein kleines Kind hat ein Monster unter seinem Bett und Mads Mikelsen kommt als einsamer Kämpfer an und tritt dagegen in den Kampf. Das aber in einem Film, der sich mit so vielen Genreeinflüssen und Elementen eindeckt, dass kein gradliniger Erzählfluss entsteht. Statt dessen ist dies ein absurder Fantasy Horror, der dem allgemeinen Zuschauer nichts mitgibt, auf entsprechenden Festivals aber sicherlich entsprechend abräumen kann.
Fazit: ...
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DAS MONSTER DAS DU DIR WÜNSCHT
Aurora ist fest davon überzeugt, dass unter dem Fußboden ihres Kinderzimmers ein Monster lebt. Als sie dann mit anhört wie ihre Eltern getötet werden und keine Leichen zu finden sind, wird aus kindlicher Fantasie plötzlich bitterer Ernst. Also engagiert sie ihren mysteriösen Nachbarn, das Monster zu töten. Schließlich hat der schon einen Drachen erledigt, was soll da noch schiefgehen?
Dust Bunny geht ca. ...
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Dust Bunny
Dust Bunny ist ein Horrorfilm, der sich deutlich an ein jüngeres Publikum richtet. Für erwachsene Zuschauer bleibt der Gruselfaktor daher eher gering. Wirklich erschreckt oder nachhaltig gegruselt hat mich der Film nicht. Die Inszenierung ist zwar atmosphärisch, geht beim Horror aber nur selten an die Grenzen.
Eine besondere Erwähnung verdient dagegen die hervorragende Surround-Sound-Vertonung. Im Streaming liegt der Film in ...
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Altersfreigabe der FSK
“Dust Bunny" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Erster Spielfilm vom Serien-Spezialisten
Mit „Dust Bunny“ legt Bryan Fuller seinen ersten Kinofilm als Regisseur vor, dabei ist Fuller aber ganz sicher kein Neuling in der Medienbranche, zählt er doch zu den prägendsten Serienproduzenten der letzten Jahrzehnte: Nach seinen Anfängen als Autor der „Star Trek“- Serien „Deep Space Nine“ (1993-1999) und „Voyager“ (1995-2001), wirkte Fuller als Schöpfer, Showrunner und/oder Produzent an Kultserien wie „Heroes“ (2006-2010) „Pushing Daisies“ (2
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Ultraweites Bild mit klaustrophobischen Effekt
Für „Dust Bunny“ wählte Regisseur Bryan Fuller ein extrem ungewöhnliches Bildformat mit dem Seitenverhältnis 3.00:1. Nur wenige Filme in der gesamten Filmgeschichte benutzen ein ähnliches weites, vertikal gezogenes Bildformat, vergleichbar ist u.a. der Western „Das war der Wilde Westen“ (1962). Im Gegensatz dazu nutzte Regisseur Fuller das Bildformat aber nicht, um weite Landschaften zu filmen, sondern ganz im Gegenteil um einen klaustrophobisch-
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Produktionsland
USA
Verleiher
DCM Filmdistribution
Produktionsjahr
2025
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
3 Trivias
Budget
-
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-