Neueste Kritiken: Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 6
Freddy’s Finale – Nightmare on Elm Street 6
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Veröffentlicht am 30. März 2026
Eigentlich hätte das der Abschluss der Filmreihe werden sollen, es wäre ein sehr unwürdiges Finale geworden... Waren die letzten Teile schon eher schlecht, so ist das hier die Krönung. “Freddy’s Finale” ist einfach in jeder Beziehung richtig scheiße, man kann es gar nicht anders sagen. Das Drehbuch ist völliger Schwachsinn, die Schauspieler sind mies, die Inszenierung ist weder gruselig, noch spannend, noch lustig. Der Einzige, der hier noch Spaß hat, ist ganz offensichtlich Robert Englund, der hier fröhlich meuchelt wie eh und je!
Das Allerschlimmste, was der Film anzubieten hat, ist die unsägliche Videospielsequenz in etwa der Hälfte des Films. Das ist nicht nur von der Idee her total bekloppt, sondern auch in der Inszenierung richtig kacke! Was haben sich die Verantwortlichen nur dabei gedacht??? Um Himmels willen, ist das schlimm, ich kann mich gar nicht mehr beruhigen...
FAZIT: Mit ganz großem Abstand der schlechteste aller Nightmare on Elm Street-Teile – und das will schon was heißen, wenn man etwa Teil 4 und 5 anschaut! Es gibt absolut nichts Positives über diesen Film zu sagen, wirklich gar nichts! Den 1 Punkt vergebe ich für Robert Englund, der sich von dem ganzen Schwachsinn um ihn herum nicht beirren lässt.
Es ist fast kaum noch ein Horrorfilm. Jetzt hat man gar keine brutalität sondern nur Humor. Die Kills sind lustig und Robert Englund ist einfach immer super. Der Film macht Spaß aber mehr halt nicht. Der Film hat keinen Gruselfaktor, er ist total Langweilig, die Schauspieler sind Unsymphatisch und das schlimmste ist die Story mit dem Pakt mit den Dämonen. Es ist halt auch zu wenig Horror. Man könnte ihn gar nicht mehr als Horrorfilm bewerten. Für mich ist es der schlechteste Film der Reihe.
Insgesamt ist es ein schwacher Film der langweilig, dumm und keinen Gruselfaktor mehr hat.
Die späteren Sequels zu "Nightmare On Elm Street" fallen irgendwie alle in die selbe Schiene. Teil 6 erreicht dabei ein neues Level der Langeweile, wie es zuvor nur Teil 4 geschafft hat. Abgesehen von einem guten Kill, der etwas mit den Ohren zu tun hat ist alles furchtbar langweilig inszeniert und auch umgesetzt. Zudem sind manche Dinge jetzt zusätzlich hinzugedichtet worden, die ich schlicht dumm und faul finde. So lässt sich auch der ganze Film als kaum gruselig, unkreativ und vor allem langweilig zusammenfassen.
Das große Finale dieser Reihe, die aber leider viel auf Humor legt anstatt gewohnter blutiger Freddy Horror. Dennoch kann man sich natürlich diesen Teil anschauen.
Nun liegt der Fokus nur noch auf Komik. Freddy wird zur Witzfigur und außer ein paar interessanter Cameos und einer großartigen Grundidee hat der Film wenig zu bieten. Kreativ sind seine Morde trotzdem noch, was zumindest etwas unterhält.
Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. In diesem Falle ist es aber das Ende von „A Nightmare on Elm Street 6 – Freddy’s Finale“, welches mit einer Best-Of-Montage der gesamten Reihe endet. Bis dahin gibt es ein unterdurchschnittliches und nur selten zufrieden stellendes Ende zu sehen, dass im Wesentlichen auf Klamauk setzt statt auf einen versöhnlichen Abschluss der Traumthematik und der Vergangenheit Kruegers. Vor allem seine plötzlich auftauchende Tochter ist nur schwer in das Gesamtkonstrukt der Serie einzugliedern. Die Tötungsszenarien sind sicherlich amüsant und nett gestaltet – das gilt vor allem für die Hörgeräte-Szene –, doch irgendwie ist der Lack ab und Spannung will schon lange keine mehr aufkommen. Dafür hat sich die Figur des Freddy Krueger aber auch zu sehr vom düsteren Bösewicht entfernt.
Dafür konnten die Macher im Finale noch ein paar namhafte Gesichter vor die Kamera locken. Cameos von Johnny Depp oder Alice Cooper (als Freddys Vater) sorgen zumindest kurzfristig für ein kleines Aha-Erlebnis, unterstreichen aber letztlich auch den Entertainment-Faktor des Films, der gar keinen Horror aufkommen lässt. Seiner Zeit mag der Film lediglich mit dem in 3D gefilmten Ende voraus gewesen sein, den Ansprüchen der großen Fangemeinde wird Freddys Finale leider – wenn überhaupt – viel zu selten gerecht. Ein enttäuschender Abschluss.
Völlig abgedreht, surrealer als die meisten anderen Freddy Filme und deswegen für mich einer der besten Teile überhaupt. Sicher Freddy als Sprücheklopfer ist so eine Sache, und das mit dem Computerspiel wo einer der straffälligen Jugendlichen landet hätte man überdenken können, in seiner Maxime und Ausführlichkeit, aber selbst das unterstreicht nur das eingangs gesagte. Nightmare 6 - Freddy´s Finale ist der irrste Teil und deswegen wahrscheinlich auch der in sich stimmigsteTeil der Reihe.
Willkommen zum großen Finale (wenn dann auch noch weitere Auftritte folgten). Der sechste Film lässt die Vorgänger außen vor und übernimmt nur das Konzept (die Kids träumen und Krüger kommt), aber keine bekannten Figuren. Dafür wird noch ein Aspekt hinzugefügt: das was die Opfer in den Träumen tun, geschieht auch in echt (ein Junge schläft in einem Lieferwagen und zieht im Traum einen Fallschirm und fliegt daraufhin auch in echt aus dem Auto). Und wie jeder Vorgänger leuchtet der Film noch ein wenig Krügers Vergangenheit aus – diesmal mit dem Aspekt, dass er Frau und Kind hatte.Insgesamt gibt’s bei alledem nichts, was man nicht schon mal gesehen hat. Dem Film fehlt alles in allem die eiskalte Bösartigkeit, die den ersten Teil ausmachte – aber er macht das mit viel albernem Humor wett. Ingesamt ist dies sicherlich die lustigste „Nightmare“-Folge, was u.a. auch an den zahlreichen Cameo-Auftritten liegt – da sind Alice Cooper, Tom Arnold, Roseanne sowie Johnny Depp zu sehen.Fazit: Spaßige „Nightmare“-Episode mit Tempo und fiesen Ideen – da machts auch nichts, dass es kaum originell ist.
Der mit Abstand lustigste Teil der Nightmarereihe!
Fangen wir mit dem positiven an...
- Freddy! Englund hat (wie ja immer) merklich Spaß an seiner Rolle, die er auch mal ohne Maske zeigen darf. - Seine Kills sind auch ganz witzig, unblutig, aber witzig :D - Es wird im allgemeinen mehr von Freddys Vergangenheit gezeigt, was ich gut finde! - Die Idee, das Freddy ein Kind hat, ist auch gut!
Aber es gibt auch negatives zu berichten...
- So gut wie keine "brutalen" Kills mehr, fast kein Blut mehr :/ - Die "Schauspieler" sind mit Ausnahme der Hauptdarstellerin völlig egal - Die Story ist auch nur gut gedacht, aber da hätte man viel mehr draus machen müssen, Stichwort "Freddy´s Vergangenheit"