Bambi: The Reckoning
Durchschnitts-Wertung
2,9
13 Wertungen

3 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
0 Kritik
3
0 Kritik
2
2 Kritiken
1
1 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Mr Movie Man
Mr Movie Man

14 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2026
Habe mir den Film vorab bei einer englischen Streamingwebsite angeschaut und muss sagen das er mir nicht so gut gefallen hat
Casey 08
Casey 08

14 Follower 923 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. Dezember 2025
Der vierte Film des Twisted Childhood Univers ist da. Der Film hat hier eine durchschnittlichswertung von 3,5/5 was ich mir nicht erklären kann. Das positive ist, dass der Film wenigstens kein kompletter Reinfall ist. Das CGI Fieh was Bambi sein soll, sieht für so einen low Budget Trashfilm echt nicht schlecht aus auch wenn sie immer unterschiedlich groß ist. Bisschen Splatter gibt's auch und durch die Dummheit wird es auch unterhaltsam. Der graue Look sieht richtig schlecht aus und die Darsteller sind total schlecht aber nicht so schlimm wie im ersten Winnie Pooh. Hier wird jedes Klischee erfüllt, jede Dummheit ausprobiert aber das End erst ganz gut.

Insgesamt ist es ein schwacher Film der nur aus CGI, dumme Charaktere, Klischees und hässlicher Optik besteht.
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 113 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 7. November 2025
MIT EINEM HUF DEN TÜRKNAUF ÖFFNEN

Xana will mit ihrem Sohn Benji einfach nur ein schönes Fest erleben. Dafür fahren sie zum Anwesen von Benjis Oma, klingt harmlos, wäre da nicht ein riesiges, mutiertes Rentier, das schon auf der Landstraße Lust auf Menschenfleisch bekommt. Im vermeintlich sicheren Haus wartet bereits die widerwärtige Verwandtschaft, mit Bambi im Vorgarten.

Bambi – Die Abrechnung geht ca. 80 Minuten, ab 16 Jahren freigegeben und ist der neueste Versuch, die Kindheit kollektiv zu ruinieren. Aus dem Twisted Childhood Universe, also der Filmreihe, die schon mit Winnie the Pooh: Blood and Honey bewiesen hat, dass man Horror auch ohne Talent drehen kann. Aber hey, diesmal gibt’s wenigstens ein echtes Monster und keine Praktikanten mit Gummimasken.
Natürlich ist das alles ganz großer Käse, mit so vielen Fehlern, dass die Macher wohl ganze Tomatenplantagen auf den Augen hatten. Jedoch hat der Streifen unfreiwillig Humor, wenn Bambi durch eine Wand brechen will, aber vorher brav die Tür aufmachen muss, eher es die Wand einreißt.
Die Story? Gibt’s kaum. Bambi sucht sein Kitz und die Menschen benehmen sich wie ihre eigene Darwin Auswahl. Mitfiebern ist nicht, eher ein beten das alle endlich das zeitliche Segnen.
Die Effekte sind immerhin die besten des Franchises, auch wenn Bambis Größe hier und da mal schwankt.
Das Finale kommt so abrupt, dass man glaubt, der Cutter hätte früh Feierabend machen wollen. Kaum Spannung, kaum Kreativität, aber immerhin vorbei.
Unterm Strich bleibt ein weiterer Trash Beitrag, der wenigstens etwas Charme hat, oder wenigstens die Illusion davon. Bambi ist besser als Winnie Pooh, was aber nicht viel heißt. Eine in zwei Hälften geteilte Person lebt weiter. Die Jäger sind frustriert, weil man das Kitz befreit hat (hätte man halt ein Schloss dran gemacht). Jedes Klischee was man kennt wird bedient.

3,5/10 Punkten. Ein 800kg schweres Reh, schnaufend und Knurrend wie ein Löwe kann besser schleichen als jeder Ninja.
Im Wald. Bei Nacht. Weisste Bescheid.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme