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Tobias Poschner
2 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2026
Jason Statham macht auch in A Working Man genau das, was er am besten kann: schweigsam durch die Gegend laufen, Bösewichte verprügeln und dabei kaum eine Miene verziehen. Das funktioniert nach wie vor erstaunlich gut – auch wenn sich langsam das Gefühl einschleicht, diesen Film schon mehrfach gesehen zu haben.
Die Handlung bleibt über weite Strecken vorhersehbar und arbeitet eine bekannte Genreformel ohne nennenswerte Überraschungen ab. Wer auf komplexe Figuren oder emotionale Momente hofft, wird hier kaum fündig. Stattdessen setzt der Film auf schnörkellose Action und ein ordentliches Tempo. Die Kämpfe sind hart, sauber choreografiert und machen Spaß, erreichen aber nie die Klasse oder Kreativität der besten Statham-Filme.
Auch die Nebenfiguren bleiben blass und dienen meist nur dazu, den nächsten Showdown einzuleiten. Dadurch fehlt dem Film das gewisse Etwas, das ihn aus der Masse vergleichbarer Actionstreifen herausheben könnte.
Dennoch besitzt A Working Man einen hohen Unterhaltungswert. Regisseur David Ayer weiß, wie man Spannung erzeugt, und Jason Statham trägt den Film mit seiner gewohnt souveränen Präsenz mühelos über die Ziellinie. Das reicht für einen kurzweiligen Kinoabend – aber nicht für einen echten Genrehöhepunkt.
Definitiv keine Glanzleistung von JS! Ich schau normalerweise sehr gerne seine Filme aber dieser hier ist echt lau! Sehr vorhersehbar und auch die Schauspieler sind nicht wirklich gut , ganz zu schweigen vom Drehbuch! Aber wenn man Lust auf bissle Action mit JS hat und sonst nichts besser findet kann man ihn zumindest mal anschauen!
Und erneut ist das Team Jason Statham und David Ayer zusammen (und hoffentlich zum letzten mal). Ich hatte gar keine Erwartungen an den Film aber so schlecht wie befürchtet war er nicht. Viele sagen, dass die Action zu zerschnitten und zu dunkel ist. Also jeder weiß das auch ein Jason Statham nicht mehr so gelenkig ist wie früher aber die Action ist trotzdem übersichtlich. Statham ist hier eine ein Mann Armee und bekommt unzählige Gegner die er alle fertig macht. Die Action ist ultrablutig und auch etwas brutal. Sonst hat man dumme Sprüche und sonst Standardware. Aber das schlimmste am Film ist, dass er bierernst ist und das zerstört einiges. Alles in allem ist das Mittelmaß wo mir Jason Statham echt leid tut aber was soll man erwarten wenn David Ayer Regie führt.
Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der dumm, ernst und reiner Standard ist aber der auch blutige, unterhaltsame Action bietet.
"A working man" hat es mir ermöglicht in eine actiongeladene Welt einzutauchen in der, der starke Held den dominanten Schurken einen Strich durch die Rechnung macht. Der erfahrene Actionstar Jason Statham erfüllt seine Rolle, wie erwartet, sehr gut. Die Figur des Retters in der Not ist ihm nicht nur zugeschrieben, Nein er verkörpert solche Charaktere eben schon seit Jahrzehnten und ein alter Besen kennt nunmal seine Ecken. Für mich ein gut unterhaltendes Popcornkino das, in seinem Rahmen, mein menschliches Verlangen nach schneller Gerechtigkeit stillt.
Leider einer der schwächeren Filme mit JS, was nicht an ihn als Person und Schauspieler liegt, sondern eher am Drehbuch und Regisseur. Eigentlich hat im Nachhinein der Trailer gereicht um alles mitzubekommen und die besten Szenen zu sehen. Wirklich eine sehr schwache Handlung mit Null Spannung. Bin sehr enttäuscht
Gar nicht mal so schlecht gemacht. Gute Action, von Anfang an. Immer mal wieder die typischen Statham Kampfszenen die zum Ende hin immer intensiver werden. Auch die Story ist nachvollziehbar. Ein alter der Statham der in seinem Action Genre überzeugt.
viel besser als bee fuellende Aktion mit dem Jason den man sehen mö dafür . stellenweise etwas wild mit den verschiedenen Bösewichten aber ein roter Faden ist zu erkennen.
Ich kann die negativen Kritiken gar nicht nachvollziehen. Die Handlung ist sehr spannend, faszinierend und unterhaltsam. Des Weiteren bietet der Film brachiale Action, sowie einen brutalen Rachefeldzug und auch sehr gut eingebauten Humor. Mich konnte der Film total überzeugen und Jason Statham, sowieso einer der besten Schauspieler (meinerseits!). Insgesamt fand ich den Film richtig geil und es war ein wahres Meisterwerk.