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Sajo1911
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2,5
Veröffentlicht am 30. März 2025
Naja, ein wenig spannend ist es schon.Aber sehr schwer zu verstehen.Sehr schlechte Schauspieler.Die Hauptdarstellerin ist etwas unsympathisch und kommt nicht natürlich rüber. Viele Handlungen sind nicht nachvollziehbar. Eher nein ala ja.
Ich fand den Film super. Und das Ende war für mich überraschend. Wenn ich hier so die Rezessionen sehe, scheint es wirklich daran zu liegen, dass ich das Buch nicht kenne. Ich kann ihn an die weiterempfehlen, die das Buch nicht kennen. Fand ihn spannend und war nicht einen Moment gelangweilt.
Dass die Handlung von "Der Heimweg" in einen einzigen Film gequetscht werden sollte, hat mich schon im Voraus enorm gewundert. Habe das Buch gelesen und dachte mir bei Ankündigung des Films: "Eine Serie oder zumindest ein 3-Teiler wäre vermutlich angebrachter". Die Schauspieler konnten es trotz guter Performance leider nicht ausgleichen, dass enorm viel Story verloren gegangen ist - es fehlt ein kompletter "Neben-Plot", der unglaublich interessant gewesen wäre und die Situation um ein Vielfaches intensiviert hätte. So schafft es der Film leider nicht, das extreme Leiden von Klara (sowie die Verkettungen ihres Unglücks) und die Entwicklung in der Wohnung bei Jules entsprechend zu transportieren. Für "Nicht-Buch-Kenner" kann es ein interessantes, kurzweiliges Filmerlebnis sein (das laut meinem Umfeld dennoch einzelne Fragezeichen zurück lässt), für "Buch-Kenner" ist die Umsetzung in meinen Augen leider nicht gut gelungen. Mal schauen, ob Sebastian Fitzek uns noch einen Einblick in die getroffenen Entscheidungen gibt - das fände ich super interessant!
spoiler: Aber jetzt mal zum Inhalt:
Dass sich fürs Fernsehen und aufgrund der fehlenden "Yannik-Story" ein alternatives Ende überlegt wurde, ist das eine. Sowas kann sinnvoll sein. Dass es aber "Yannik" ist, der Jules am Ende tötet ist SO dermaßen unglücklich gewählt, dass es fast schon weh tut. Hier wird ein absoluter Anti-Charakter (der Klara eigentlich enormen Schaden zufügt) in die Retter-Rolle gedrückt... wirklich absurd. Dass Martin überlebt, ist auch nur in der Film-Variante irgendwie zu ertragen - Seine Handlungen/sein Terror und die Auswirkungen auf Klara werden dort ja nur angerissen. Durch Jules Tod wird Klara und somit auch den Zuschauern einiges an Aufklärung genommen, was ich ebenfalls relativ unglücklich gelöst finde. Es gibt auch noch weitere, kleinere Kritikpunkte im Bezug auf Hendrik und die Entwicklung einzelner Situationen, aber bei Buch-Verfilmungen muss man ja immer Abstriche machen. Allgemein war ich leider ziemlich enttäuscht, obwohl ich sagen muss, dass der Film als solches gut produziert/gemacht ist. An den Schauspielern und deren Besetzung gibt es meiner Meinung auch nichts auszusetzen
Wenn man das Buch kennt, ist der Film einfach nur unglaublich schlecht und langweilig. Langweilig und absolut missglückt. So ziemlich alles, was typisch für Sebastian Fitzek ist, wurde weggelassen.
Viele wichtige Szenen haben komplett gefehlt. Für jemanden, der das Buch nicht kennt, ist der Film teilweise sogar etwas chaotisch, da viele Zusammenhänge fehlen.
So schade, wie immer bei Verfilmungen. Kann nur sagen, super Fitzek Buch, ich bin Fan, sehr schlechter Film, völlig an Fitzek vorbei. Warum wird er nicht vom Produzenten und Regisseur zur Umsetzung hinzugezogen???
Ich hab den Film gleich zweimal angeschaut Einmal alleine und dann mit meiner erwachsenen Tochter …!!!! Wir kennen weder das Buch nich den Autoren des Buches. Der Film war jedenfalls mega spannend und gut inszeniert. Anfangs habe ich mir nach dem ich den Trailer gesehen habe sonst was zusammen gereimt um was es gehen könnte Der Film thematisiert ein brisantes gesellschaftliches Thema von dem leider viele Frauen betroffen sind und gibt Mut sich aus den Fängen solcher Beziehungen zu befreien
Unfassbar schlecht. Ich habe mit der Zeit eine Hass-Liebe für die Bücher von Fitzek entwickelt. Dieses Buch hat mir aber sehr gefallen, die Atmosphäre war spürbar beim Lesen. Det Film hingehen enttäuschend. Obwohl die Schauspieler sehr gut gewählt sind (bis auf die weibliche Hauptrolle) ist der Film grotten schlecht.
Ich schliesse mich den Vorgängern an. Das Buch ist top, wie die meisten von S.Fitzeck, aber die Deutschen haben es leider nicht drauf. Alles lahm und lang gezogen. Schade, es hätte echt gut werden können梁
Der Film war extrem langweilig. Mein Mann war nach einer halben Stunde raus, ich dachte es kommt noch was... Leider nein, von dem Buch war ich total begeistert --- einfach nur enttäuschend
Ich habe zwei Sterne gegeben, da doch die eine oder andere Szene Spannung aufbaut und gut war. Mein größter Kritikpunkt ist; Wie kann ich so ein geniales Buch in 94 Minuten verfilmen????? War das Budget alle?,...hatten die Schauspieler keine Lust mehr?... Was war los??? Warum wurden soviele bizarre und spannende Stellen weggelassen? Ich versteh es nicht. Ich habe mich mega auf den Film gefreut und war soooo gespannt auf die Umsetzung., aber wurde doch sehr enttäuscht. Jeder der das Buch nicht gelesen hat, wird den Film wahrscheinlich ganz gut finden. Wirklich schade das jeder Harry Potter Film spannende 2-3 Stunden füllt, aber es für diesen Film/Buch nicht möglich war. Tut mir auch sehr leid für Sebastian Fitzek. Immer wieder so geniale Bücher zu schreiben, eine riesige, sicher auch leicht gestörte Begabung, und dann so eine abgehackte Verfilmung. Was ich auf jeden Fall für jeden empfehlen kann ist, Die Therapie! Wirklich eine durchaus sehenswerte Verfilmung.