Der Spitzname
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PostalDude
PostalDude

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2,5
Veröffentlicht am 15. November 2025
Leider ein nicht mehr ganz so guter Teil...

Ich habe bislang nur den ersten Teil gesehen und den fand ich witzig, weil er sich ein bisschen mehr um den "Vornamen" dreht, im Gegensatz hier - der "Spitzname" ist leider nur absolute Nebensache, ein Mittel zum Zweck. :/
Was ich im ersten Teil auch mochte - das er fast nur im Wohnzimmer/in der Wohnung spielt - fehlt hier leider auch, es spielt in Österreich bzw. mehr im Hotel.

Stromb, äh, Christoph Maria Herbst haut seine Sprüche raus und spielt stark, Iris Berben gefällt, Florian David Fitz ist gestresst gut, der Rest solide.

Er ist gut gefilmt, aber der ganze Film plätschert vor sich hin!
Karsten Jahns
Karsten Jahns

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2,5
Veröffentlicht am 31. Oktober 2025
Nachdem der Zuschauer gleich zu Beginn auf extremste Weise mit Genderthemen "zugerotzt" wird, hätte ich den Film am liebsten sofort wieder ausgeschaltet. Erzwungene Toleranz führt nicht zum Umdenken!
Der Film bietet grundsätzlich, was man vom dritten Teil einer Reihe wie dieser erwartet...nicht übermäßig viel. Ein wie immer wortgewandter Christoph Maria Herbst, ansonsten zahlreiche erzwungene Dialoge, die in den ersten beiden Teilen noch originell waren, hier allerdings nicht mehr zünden.
Thomas Müller
Thomas Müller

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0,5
Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Der letzte Dreck der Film , nicht anzuschauen mit dem Schwachsinnigen Gendern .
Sowas müsste verboten werden !!
FritzWalther
FritzWalther

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1,0
Veröffentlicht am 20. Oktober 2025
In den ersten 5 min merkt man sofort, warum man sich diesen Film nicht antun kann. Schrecklich, "Klimawandel", "Gendern", "...warum müssen sich Mädchen anders als Jungen anziehen..."
Der deutsche Film ist einfach unerträglich, weil er immer belehrend, woke sein muss. Klar, ansonsten würde er keine Filmförderung bekommen. Ganz im sozialistischem Sinne...eben DDR.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 582 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 10. Juni 2025
Das grenzt aber hart an Etikettenschwindel: der Film nennt sich nach „Der Vorname“ und „Der Nachname“ nun „Der Spitzname“. Dabei sit die Diskussion über eben jenen Spitznamen eine unscheinbare Randerscheinung. Im Kern geht es wieder darum, die ganzen bekannten Figuren erneut aufeinander zu packen und dann eine Vielzahl an Problemen, Mißverständnissen und sonstigen Dingen durchzuziehen. Es es funktioniert, ebenso gut oder schlecht wie in den Vorgängern. Allerdings bleibt mir diese Familie weiterhin höllisch unsympathisch,w esegen ich lediglich auf die treffenen Wortwitze von Christoph Maria Herbst abfahre. Aber am Ende bleibt eine solide gefilmte Trilogie mit beachtlicher Starbesetzung.

Fazit: Unscheinbares Finale mit allen Stärken und Schwächen der Vorgänger!
BrinaGE
BrinaGE

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3,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2025
Unterhaltsame deutsche Komödie, wem "Der Vorname" und "Der Nachname" gefallen hat, wird hier auch nicht enttäuscht. Das Thema nichtbinäre Identitäten kommt sehr häufig in den Vordergrund, was für mich persönlich zu penetrant in den Mittelpunkt gestellt wurde.
Craftnight405
Craftnight405

5 Follower 138 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Anna (Janina Uhse) und Thomas (Florian David Fitz) wollen in Tirol heiraten. Mit dabei sind wieder Thomas Schwester und ihr Mann Stephan (Christoph Maria Herbst) seine Mutter (Iris Berben) und sein Stiefbruder/Stiefvater Rene (Justus von Dohnányi). Wieder gibt es Chaos und Streitigkeiten. Neu mit dabei Stephans Tochter und ihr Sohn.

Der Vorname und der Nachname waren sehr gute Komödien mit guten Dialogen. Dies ist hier auch der Fall. Der Film ist wieder unterhaltsam und man fragt sich, wer hat was verbrochen und was passiert als Nächstes. Eigentlich hätte ich dem Film 7,5/10 gegeben. Doch die Tochter sorgt dafür, dass ich Punkte abziehe. Sie versucht uns Zuschauer ihre Meinung aufzuzwingen, dass man Gendern muss und der Mann an allem Schuld ist. Das hat mich schon an Barbie genervt. Hier macht er sich, über sie lustig, was zwar für Lacher sorgt und witzig ist. So etwas hasse ich an neuen Filmen, dass eine Meinung ins Gesicht gedrückt werden soll und das man diese Meinung zu teilen hat. Es gibt auch gute Filme bezüglich Feminismus (Promising Young Women).

4,5/10
Nelly Belly
Nelly Belly

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5,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Genauso lustig und unterhaltsam wie die anderen Teile. Wir haben den Film im Kino gesehen und nicht nur wir, sondern der ganze Kino Saal hat gelacht. Einfach echt spitze und lustig.!! Schade das es der letzte Teil ist...
Pcbmail
Pcbmail

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5,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Nette Unterhaltung, ganz witzig. Kann man auch schauen, wenn man die anderen Teile nicht gesehen hat.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2025
Damit die Leute erkennen, dass wir es mit dem 3. Teil einer Filmreihe zu tun haben, gibt man ihm einen prägnanten Namen: Nach "Der Vorname" und "Der Nachname" kommt nun "Der Spitzname".
Um das gleich vorweg zu nehmen: Das größte Problem dieses Filmes, dass er einen Titel trägt, dessen Inhalt damit so gut wie nichts zu tun hat. Ein bisschen ist das Etikettenschwindel.

Die Familie kommt wieder zusammen. Thomas (Florian David Fitz) und Anna (Janina Uhse) wollen heiraten. Dazu laden sie den Rest der Familie nach Österreich in die Osttiroler Berge ein. Allerdings scheint Thomas ein Geheimnis zu haben, denn er tippt auf seinem Handy immer wieder geheimnisvolle Nachrichten ein.
Erwischt wird er dabei von Stephan (Christoph-Maria Herbst), der immer noch so besserwisserisch ist und jetzt einen Roman schreiben will. Seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) ist davon ziemlich genervt.  Dorothea (Iris Berben) streitet sich unterdessen mit René (Justus von Dohnányi), weil der vom Alltag zu Hause nicht loslassen kann und dort ständig anrufen muss.
Gemeinsam streiten sie sich über Pronomen, verpönte Wörter, Gleichberechtigung und diverse andere Themen.

Damit der Film nicht ganz umsonst "Der Spitzname" heißt, streiten sich Thomas und Anna kurz darüber, ob man die Tochter Paula auch Paulchen nennen darf.
Im Grunde genommen soll "Der Spitzname" wieder ausloten, was gerade in der Gesellschaft diskutiert wird. Siehe oben. Wobei das am Ende dann doch relativ abgehobene Diskussionen sind, die irgendwelche Leute führen, die wahnsinnig viel Kohle für einen Urlaub in den Bergen ausgeben. Die Teenie-Tochter in diesem Film, nervt alle mit Gender-Gleichberechtigungsthemen. Sicherlich hat sie inhaltlich oft recht, aber auch hier haben wir es mit einer Betroffenheit zu tun, die aus einer ziemlich abgehobenen Position bezogen wird.
Der Film von Sönke Wortmann ist nie langweilig, er hat lustige Momente, die Schauspieler sind fast durchweg unterhaltsam, und es gibt auch noch eine spannende Wendung.
Dennoch ist festzuhalten, dass dieser 3. Teil etwas ziellos vor sich hinmäandert, weil er keine ganz konkrete Geschichte erzählt - jedenfalls nicht die, die uns der Filmtitel weismachen will. Es wird über dies und das diskutiert, aber den einen Konflikt konnten die Autoren hier nicht herausarbeiten.
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