Besser als sein Vorgänger. Die Fortsetzung ist um einiges besser als der Vorgänger. Die Storyline ist sehr spannend gestaltet. Der Film besitzt einen sehr starken Horrorfaktor und eine gelungene Horroratmosphäre, auch wenn es mehr vorhersehbare Jumpscares gab, gab es dennoch ein paar wenig gelungene Jumpscares. Des Weiteren bietet der Film exzellente Charaktere und eine TOP Besetzung. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend.
Also mir hat der 2. Teil besser gefallen als der 1. fand ihn auch spannender und nicht so langweilig wie teilweise bei teil 1. genauso freue ich mich jetzt schon auf den 3. teil der mit Sicherheit kommen wird :) verstehe die negativen Kommentare nicht aber jedem das seine :) gibt weit aus mehr Filme die wirklich langweilig sind :)
Liebs einfach. Spiele fnaf seit dem ich 8 bin (bin jetzt 19) und man muss einfach verstehen dass sie Filme, Bücher und games einfach alle ne verschiedene timelines und lore haben. Habs mit meinem kleinen Bruder angeschaut und er war auch begeistert von der neues lore usw. spoiler: HAR HAR HAR HAR sorry haha
Ich muss erhlich sein der neue FNaF film ist wieder super geworden spoiler: ich habe besonders die stelle geliebt wo die kinder am ende wieder kamen , ich muss erhlich gestehen und normalerweise bin ich auch nicht der Fan davon aber es muss eine Serie geben davon. Ich habe schon immer fnaf geliebt habe tatsächlich auch 1-5 auf der switch und früher schon auf dem alten handy von meiner mom 1-3 gehabt ich hoffe so sehr das die auch eine serie daraus machen
Als jemand, der seit 2014 jedes FNaF-Spiel gespielt hat, muss ich sagen: Mir hat der Film wirklich gefallen. Es gibt unglaublich viele Easter Eggs aus den Spielen, sodass ich ihn mir definitiv ein zweites Mal ansehen werde. Jeder FNaF-Fan wird hier auf seine Kosten kommen.
Natürlich wurde die Story deutlich verändert und verfolgt einen neuen Handlungsstrang, aber genau das gefällt mir und ich bin schon jetzt gespannt auf den dritten Film. Die Animatronics sehen großartig aus, und ehrlich gesagt kann ich immer noch kaum glauben, dass wir inzwischen schon zwei Filme bekommen haben. Es fühlt sich an wie ein Traum.
Kritiker, die sich nie wirklich mit den Spielen beschäftigt haben und die Hintergrundgeschichte nicht kennen, sollten vielleicht einfach etwas anderes schauen, statt ständig über etwas zu meckern, das die Fanbase feiert. Wenn ihnen die Filme nicht gefallen, dann müssen sie auch nicht ins Kino gehen Punkt.
Ich bedanke mich bei Scott und Blumhouse für diese zwei großartigen Filme.
„Five Nights at Freddy’s 2“ präsentiert sich erneut mit einer beeindruckenden Kulisse, die fast schon mehr Persönlichkeit besitzt als einige der Figuren. Die detailreiche Pizzeria, das unbehagliche Licht und die sorgfältig gestalteten Räume schaffen eine Atmosphäre, die konstant an Spannung erinnert. Man merkt sofort, dass hier ein Team am Werk war, das visuelle Wirkung versteht – stellenweise wirkt die Umgebung so lebendig, dass man fast glaubt, sie würde gleich selbst anfangen, Geräusche zu machen.
Während die äußere Gestaltung also fast mustergültig ist, wirkt der logische Aufbau des Films deutlich unausgereifter. Einige Szenen fügen sich nur schwer in den Gesamtfluss ein, als hätte man zwischendurch das Storyboard verloren und anschließend improvisiert. Die Übergänge sind manchmal so abrupt, dass man sich fragt, ob man gerade einen Schnitt verpasst hat oder ob der Film selbst kurz in den Standby-Modus gegangen ist.
Auch der Umgang mit den Leichen und Opfern fällt unerwartet glanzlos aus. Für eine Geschichte, die eigentlich auf tiefen Tragödien und grausamen Schicksalen basiert, werden diese Momente erstaunlich verharmlost. Statt schockierender Wirkung entsteht eher das Gefühl, dass die Opfer beiläufig behandelt werden – fast so, als habe jemand beschlossen, die emotionalen Folgen vorsichtshalber auf „minimale Belastung“ zu reduzieren.
Ein weiterer Punkt ist der Mangel an Blut- und Horroreffekten. Für einen Film, der sich im Horror-Genre klar verortet, bleibt der visuelle Schrecken überraschend zurückhaltend. Manchmal wirkt es fast, als stünde jemand hinter der Kamera und erinnere das Team ständig daran, möglichst wenig zu kleckern. Ein bisschen mehr Mut zur Intensität hätte dem Film gutgetan – schließlich erwartet man bei animatronischen Killerfiguren etwas mehr… sagen wir: Farbe.
Trotzdem lässt sich nicht leugnen, dass der Film in seinen stärksten Momenten packt. Doch es bleibt der Eindruck, dass Atmosphäre und Kulisse hier deutlich mehr tragen, als die Erzählstruktur bereit ist zu schultern. Der Film möchte vieles sein, schafft es aber nicht immer, seine eigenen Ideen klar miteinander zu verbinden – ein wenig, als würde ein Animatronic versuchen, gleichzeitig zu tanzen und einen Sicherheitsdienst zu überwältigen.
Mein Persönlicher Fazit: „Five Nights at Freddy’s 2“ überzeugt visuell und atmosphärisch, verliert aber durch inkonsequente Logik, ,,Blinden'' Figuren die einen Killerroboter nicht sehen können ,einen zu harmlosen Umgang mit den Opfern und einen spürbaren Mangel an blutigen Horroreffekten an Wirkung. Ein Film mit starkem Look, der erzählerisch jedoch deutlich mehr Präzision gebraucht hätte.