Tora! Tora! Tora!
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Kino3000
Kino3000

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5,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2025
ich kann nicht anders.
ihr könnt mir jetzt alles mögliche vorwerfen, erbsenzählerei und kleinkariertheit und all sowas. aber diese scheiss filmstarts-kritik ist sowas von dämlich und deplaziert, ich glaub´s nicht.
man kann „tora tora tora“ nicht mit „pearl harbor“ vergleichen, weil „pearl harbor“ im jahr 1970 schlichtweg nicht existiert hat !!!
man kann nicht etwas mit etwas anderem vergleichen, was zu dem zeitpunkt schlicht und einfach nicht existiert. was für eine dämliche und überflüssige filmstarts-kritik.
die hätten ja eine zweite kritik zu „pearl harbor“ schreiben und den film dann quasi rückwirkend mit „tora tora tora“ vergleichen können. aber „tora tora tora“ lässt sich mit gar nix vergleichen, weil es zu dem zeitpunkt keine anderen filme über diesen angriff gab!
was für ´ne scheiss FS-kritik.
„tora tora tora“ ist ein novum.

so, genug kleinkariertheit:
„tora tora tora“ ist der beste kriegsfilm überhaupt.
etwas zu lang, aber damals haben die etwas gemacht, was bei vielen anderen und zukünftigen (!) filmen nicht mehr gemacht wurde. nämlich nicht polarisieren und den film nicht auf die billige schiene ´´wir-sind-die-guten-die-anderen-sind-alle-die-bösen´´ zu reduzieren.

das hat damals so gut wie kaum ein anderer film vorher gemacht.
und später dann leider viele filme nicht mehr.
was für ein rückschritt so kulturell gesehen. „windtalkers“ und „hacksaw ridge“, na klar, die amis sind immer die guten, die tapferen und noch viel mehr tapferen krieger und die japsen sind natürlich immer die verabscheuungswürdigen bösen.
ja nee, is klar.
oh mann, scheiss hollywood, fällt euch echt nix besseres ein?
die japaner werden hier bei „tora tora tora“ als menschen dargestellt. nicht als bösewichte, sondern als menschen, was kaum ein film vorher gemacht hat. menschen, die sich im krieg beweisen wollen aber auch menschen, die am krieg zweifeln und den überhaupt nicht führen wollen.
und die us army ist hier auch selbstkritisch und zeigt eigene fehler, zu viel bürokratie und eigene fehleinschätzungen auf. sowas ist seitdem auch echt selten (geworden).

etwas zu lang aber mit guter beleuchtung auf alles, was vor dem angriff in diversen kommandozentralen nicht passiert ist und hätte passieren müssen.
als einziger und guter vergleich fällt mir nur „aus der hölle (bis?) zur ewigkeit“ ein, wo die japaner ebenfalls menschen statt bösewichte sein dürfen und die ´great u s army´ ebenfalls kritik am eigenen land zulässt.

https://www . youtube . com/watch?v=jBB7gtbgmDo

(ebenfalls bester kriegsfilm und ebenfalls viel zu lang)

;-)
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