Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
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Maddin
Maddin

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5,0
Veröffentlicht am 20. April 2025
Mit Die zwei Türme, dem zweiten Teil der epischen Herr der Ringe-Trilogie, führt Regisseur Peter Jackson seine Zuschauer noch tiefer in das Herz Mittelerdes – und in den Abgrund eines sich anbahnenden Krieges. Der Film steht ganz im Zeichen der Teilung: Die Gemeinschaft des Rings ist zerbrochen, die Gefahren wachsen, und der Schatten Saurons breitet sich aus.

Mehr Handlungsstränge, mehr Spannung
Die Erzählung verzweigt sich: Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) machen sich mit dem zwielichtigen Gollum auf den Weg nach Mordor. Aragorn (Viggo Mortensen), Legolas (Orlando Bloom) und Gimli (John Rhys-Davies) jagen den entführten Merry und Pippin. Gleichzeitig bereitet sich das Königreich Rohan auf den Angriff von Sarumans Ork-Armee vor – und hier nimmt das epische Ausmaß der Geschichte endgültig Fahrt auf.

Helms Klamm – ein filmisches Meisterwerk
Der unbestrittene Höhepunkt des Films ist die Schlacht um Helms Klamm – ein 40-minütiges Action-Feuerwerk, das in die Filmgeschichte eingegangen ist. Selten wurde Krieg im Fantasy-Genre so eindrucksvoll, düster und emotional inszeniert. Der Regen, der Donner, das rhythmische Stampfen der Uruk-hai – all das schafft eine beklemmende Atmosphäre, in der Hoffnung fast nur noch flackert.

Die Festung Helms Klamm wirkt real, massiv und verwundbar zugleich. Die Spannung steigt kontinuierlich, bis sich die Tore unter der Wucht der Angreifer öffnen. Doch was diese Szene so besonders macht, sind nicht nur die Bilder, sondern die Momente dazwischen: Aragorns verzweifelter Mut, Théodens innerer Kampf, die Ankunft von Gandalf im Morgengrauen – all das verleiht der Schlacht emotionale Tiefe.

Diese Sequenz zeigt eindrucksvoll, wie Jackson Action und Gefühl, Massenszenen und intime Augenblicke perfekt miteinander verwebt.

Technik und Musik auf höchstem Niveau
Visuell ist Die zwei Türme ein Meisterstück. Die Spezialeffekte sind für ihre Zeit herausragend – besonders die Erschaffung von Gollum (Andy Serkis in einer bahnbrechenden Motion-Capture-Leistung) war ein Meilenstein. Auch Howard Shores Musik bleibt episch und emotional, besonders während der Schlacht verstärkt sie die Dramatik und den Heldenmut der Figuren.

Fazit
Die zwei Türme ist mehr als nur ein Brückenfilm zwischen Anfang und Ende – es ist das Herzstück der Trilogie, in dem Hoffnung, Dunkelheit und Heldenmut aufeinandertreffen. Die Schlacht um Helms Klamm ist einer der beeindruckendsten Momente der Filmgeschichte und katapultiert den Film an die Spitze des Fantasy-Genres.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 14. Dezember 2024
Auch die Fortsetzung ist ein absolutes Meisterwerk und absolut der Hammer! Die Handlung ist extrem spannend, actionreich und humorvoll. Im Gesamtpacket überzeugt auch der zweite Teil dieser Reihe.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. September 2022
Mehr Fight-Szenen, mehr Handlungsstränge und mehr Tricktechnik als im 1. Teil. Auch diese bildgewaltige Tolkien-Adaption ist wieder furios inszeniert. Atemberaubend: Die Schlacht um Helms Klamm. Ausgezeichnet mit zwei Oscars (Effekte und Tonschnitt).
Balticderu
Balticderu

257 Follower 1.225 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 1. März 2022
Sehr guter und unterhaltsamer Film. Trotz extremer Länge, bleibt es sehr kurzweilig.
Muss man definitiv gesehen haben.
aeylino
aeylino

5 Follower 30 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2022
Nur selten finde ich Fortsetzungen gut und diese ist tatsächlich richtig unnötig. Ich war so happy mit dem ersten Teil. Die Weitererzählung ist sehr gelungen, da sie nahtlos weiter geht, an der Stelle wo der erste Teil aufgehört hat. Man ist sofort wieder drin und lässt sich fesseln. Packende Abenteuer und unterhaltsame Effekte. Dennoch fühlt es sich an, als hätte man die Story einfach erzwungen weitererzählen wollen, was zwischen drin hin und wieder sogar richtig langweilig wurde.
Fazit: Erneut sehr gelungen, hätte man sich aber auch sparen können.
Rettuf
Rettuf

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3,5
Veröffentlicht am 28. Mai 2021
Was soll ich sagen. Viel besser als der erste Teil und behebt viele Fehler . Die Charaktere werden entwickelt und kriegen tiefe. Die Handlung ist schlüssig und verfällt nicht in gähnende Langeweile . Außerdem haben wir Gollom dabei der sehr stark gespielt wird und der einen nur leid tuen kann. Die Musik setzt noch einen drauf und ist einfach nur episch das mit Abstand das beste am Film. Warum dann nur Sehenswert ne 7 bisher doch nur positives nun ja es bleibt trotzdem noch Herr der Ringe. Zwar kriegen die Charaktere Tiefe jucken tun Sie mich trotzdem kein bisschen stirbt einer ich spür nichts. Ich kann mir ja nicht mal die Namen merken . Da finde ich den Zwerg noch am besten der sehr unterhaltsam ist und natürlich Gollom was eine Figur. Toll geschrieben, gespielt und gut in Szene gesetzt . Der weiße Gandalf lässt mich den grauen doch sehr vermissen und mit den Bäumen die langsamer als Faultiere reden bin auch noch nicht warm geworden da find ich Groot doch deutlich sympathischer. Die Handlung ist zwar deutlich besser hat dennoch ein paar Hänger drin besonders die nervigen Liebesgeschichten und die andauernden langezogenen , einschlafenden Reden. Am meisten nervt mich aber die eine blonde Frau die Szenen gehören alle rausgeschnitten und warum Sam immer Herr Frodo sagt weiß ich immer noch nicht . Fazit: Die Charaktere kriegen mehr tiefe interessieren tuen mich die meisten trotzdem nicht . Die Handlung ist gradliniger hat dennoch einige Schwächen. Die Musik ist noch besser . Technisch ist der Film bis auf ein paar kleine Fehler einwandfrei. Herr Ringe Teil 2 ist Sehenswert und viel besser als der Vorgänger mehr aber auch nicht.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Leider ist die Fortsetzung der „Herr der Ringe“-Trilogie nicht so gut gelungen, wie der Vorgänger. Abgesehen von der erbärmlichen deutschen Synchronisation (im englischen Orginalton gucken!) merkt man zu sehr, dass die Story aus einigen wenigen Handlungssträngen besteht. Diese werden separat in abwechselnder Reihenfolge dem Zuschauer vorgeführt. 10 Minuten bei Frodo und Sam, 10 Minuten bei Gandalf und Saruman, dann 10 Minuten bei Merry und Pippin und dann 10 Minuten bei Aragorn und den anderen. Ist der Zyklus einmal vollständig beendet, fängt ein neuer bei Frodo und Sam an.

Sicherlich ist es schwierig, die einzelnen Handlungen, die zwar parallel, aber an unterschiedlichen Orten stattfinden, zu verknüpfen. Jedoch ist mir diese Struktur, die hinter dem Film steht, zu sehr aufgefallen, wodurch bei mir häufig extreme Langeweile aufkam(„Die 10 Minuten sind um! Schnell, Überblende zum nächsten Ort!“).

Die englische Stimme von Andy Serkis als Gollum ist unschlagbar. Die Schlacht am Ende des Films entschädigt die schlechte und monotone Erzählstruktur.
Jan J.
Jan J.

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5,0
Veröffentlicht am 16. April 2021
Ich werde wahrscheinlich den ganzen Hype um HdR nie verstehen können.
Für mich ganz nett gemachter Film, dem ich aber leider nichts abgewinnen konnte.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 3. Dezember 2020
Braucht es zu Peter Jackson's fantastischer Verfilmung von J.R.R. Tolkien's legendärer Fantasy-Buchvorlage eigentlich noch etwas anderes zu sagen ausser, dass dem neuseeländischen Filmemacher mit 'Der Herr der Ringe' eines der grössten Werke der Filmgeschichte gelungenen ist? Sehr wahrscheinlich nicht - auch wenn nun, knapp 10 Jahre nachdem der erste Film in die Kinos kam, vielleicht der perfekte Zeitpunkt ist, sich über die Nachhaltigkeit der an einem Stück abgedrehten Mammut-Produktion ein paar Gedanken zu machen - und ziemlich schnell steht fest, dass sich die drei Filme, 'Die Gefährten', 'Die zwei Türme' und 'Die Rückkehr des Königs', über die Jahre hinweg erstaunlich gut gehalten haben und nicht nur rein inhaltlich und darstellerisch, sondern auch tricktechnisch nach wie vor praktisch durchs Band voll und ganz überzeugen - gar keine Frage: 'The Lord of the Rings' ist ganz einfach DIE Fantasy-Verfilmung schlechthin!

Seit der Verfilmung des ersten Teils der monumentalen Der Herr der Ringe-Trilogie, Die Gefährten, muss sich jedes engagierte Fantasy Projekt mit diesem messen. Peter Jackson legte hier nicht nur eine unglaubliche Detailverliebtheit an den Tag, sondern schuf auch eine visionäre Bildersprache und zeichnete durchwegs eigenschaftsreiche Charaktere. Bei Die Gefährten kann im Grunde nur eines empfohlen werden: Abtauchen und genießen.
Jan F
Jan F

7 Follower 34 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 30. Januar 2021
Die Fortsetzung vom ersten Teil bleibt weitesgehend souverän und bleibt seiner Linie treu. Erneut bin ich von dem Schauspielerischen können Lees als Saruman begeistert und feier den Wettstreit zwischen Legolas und Gimli. Zudem taucht Gollum endlich auf, ein wirklich cooler und gruseliger Charakter. Mit der Schlacht von Helms Klamm hat dieser Teil einen echten Höhepunkt.
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