Schon mal darüber nachgedacht, wie das Leben und die Arbeit eines Kriegsfotografen, eines „War Photographer“ aussieht? Als erstes assoziiert man sicherlich, Kriegsfotografen leben gefährlich, da sie immer ganz vorn mit dabei sein müssen, um eindrucksvolle Bilder zu machen. Denn nur die sensationellsten, ergreifendsten Bilder werden publiziert. Was aber geht eigentlich im Kopf eines Fotografen vor, der mehrere Jahrzehnte unsäglich viel Leid, Tod und Zerstörung gesehen hat?
4,5
hervorragend
War photographer
Von Jörn Schulz
Schon mal darüber nachgedacht, wie das Leben und die Arbeit eines Kriegsfotografen, eines „War Photographer“ aussieht? Als erstes assoziiert man sicherlich, Kriegsfotografen leben gefährlich, da sie immer ganz vorn mit dabei sein müssen, um eindrucksvolle Bilder zu machen. Denn nur die sensationellsten, ergreifendsten Bilder werden publiziert. Was aber geht eigentlich im Kopf eines Fotografen vor, der mehrere Jahrzehnte unsäglich viel Leid, Tod und Zerstörung gesehen hat? Wie ist es, durch die Arbeit fast täglich in Situationen versetzt zu werden, die einen daran zweifeln lassen, dass der Mensch im Grunde gut ist? Um diese Fragen zu beantworten, hat Regisseur Christian Frei den Kriegs- und Krisenfotografen James Nachtwey begleitet, der eine Ausnahmeerscheinung par excellence ist. Er erhielt für seine Arbeit bisher zwei Mal den World Press Preis, fünf Mal die Robert-Capa-Medaille, drei Ma
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Produktionsland
Schweiz
Verleiher
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Produktionsjahr
2001
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch, Deutsch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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