Ein vierdimensionaler Tesserakt, ja, nee, is klar!
Dieser schwachsinnige Film ist ein tolles Beispiel dafür, wie man ein Franchise schon mit dem zweiten Teil komplett gegen die Wand fahren kann. “Hypercube” macht alles, was man falsch machen kann, falsch: Das Drehbuch ist totaler Schwachsinn, die Schauspieler sind superschlecht, das Setting sieht alles superbillig aus, die Effekte sehen sogar noch billiger aus, dieser komische sich drehende Würfel kommt direkt aus dem Amiga 500 im Jahr 1991. All das mystische und mysteriöse, das den ersten Teil umgeben hat und was ja auch einen großen Anteil an dessen Faszination ausmachte, ist komplett weg, es wird alles bis ins letzte Detail aufgeklärt. Außer wie der Würfel funktioniert. Da fiel den Machern dann halt auch nix besseres ein, als ein Tesserakt, das ist dann halt einfach so.
FAZIT: Miese Fortsetzung eines kultigen Horrorfilms, den man sich unbedingt sparen kann!