1. Jahrhunder nach Christi Geburt: Zwei Freunde, Encolpio (Martin Potter) und Ascilto (Hiram Keller) streiten über den Jungen Gitone (Max Born), den jeder für sich beansprucht. Der Junge darf schließlich entscheiden, bei wem er in Zukunft bleiben will und entscheidet sich für Ascilto. Der niedergeschlagene Encolpio will sich als direkte Reaktion auf den Verlust umbringen, doch ein Erdbeben rettet ihm das Leben. Nach einigen Irrungen und Wirrungen trifft er wieder auf Ascilto. Gemeinsam helfen sie einem Fremden einen Hermaphroditen, der ein Halbgott sein soll, aus einem Tempel zu entführen. Doch die vermeintliche Gottheit stirbt und zur Strafe ist Encolpio fortan impotent. Damit beginnt eine verzweifelte Suche nach einem Gegenmittel.
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