Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Maddin
356 Kritiken
User folgen
2,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2026
Mit Die Maske 2: Die nächste Generation versuchte man, an den großen Erfolg des Kultfilms Die Maske anzuknüpfen. Allerdings gelingt dies nur bedingt. Regisseur Lawrence Guterman setzt zwar erneut auf überdrehte Cartoon-Action und aufwendige Spezialeffekte, doch der Charme und Witz des Originals bleiben größtenteils auf der Strecke.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der Comiczeichner Tim Avery, gespielt von Jamie Kennedy. Durch Zufall gelangt er in den Besitz der geheimnisvollen Maske. Nachdem er sie trägt, kommen deren magische Kräfte sogar auf seinen neugeborenen Sohn über. Das führt zu einer Reihe völlig verrückter Ereignisse, die zusätzlich den nordischen Gott Loki auf den Plan rufen, der die Maske um jeden Preis zurückhaben möchte.
Die größte Schwäche des Films ist der fehlende Jim Carrey. Seine unverwechselbare Energie und sein komödiantisches Talent prägten den ersten Film entscheidend. Jamie Kennedy bemüht sich zwar um eine ähnlich überdrehte Darstellung, erreicht jedoch nicht die Ausstrahlung und den Witz seines Vorgängers.
Positiv hervorzuheben sind die Spezialeffekte, die zahlreiche kreative und teilweise skurrile Cartoon-Momente ermöglichen. Gerade die Szenen mit dem Baby und dem Hund, die beide die Kräfte der Maske erhalten, sind technisch beeindruckend umgesetzt. Allerdings setzt der Film häufig auf übertriebenen Klamauk, wodurch viele Gags eher albern als wirklich lustig wirken.
Auch die Handlung bleibt deutlich hinter den Möglichkeiten zurück. Die Geschichte wirkt stellenweise beliebig und entwickelt kaum emotionale Tiefe. Viele Figuren bleiben blass, und trotz des hohen Tempos fehlt es dem Film an Spannung und originellen Ideen.
Dennoch bietet Die Maske 2: Die nächste Generation leichte Unterhaltung für Zuschauer, die sich auf überdrehten Slapstick und fantasievolle Effekte einlassen können. Wer jedoch den Humor und den Charme des ersten Films erwartet, dürfte enttäuscht sein.
Fazit: Die Maske 2: Die nächste Generation ist eine optisch aufwendige, aber deutlich schwächere Fortsetzung, der es an der Originalität und dem komödiantischen Talent des Vorgängers fehlt. Einige kreative Spezialeffekte sorgen zwar für kurzweilige Unterhaltung, insgesamt bleibt der Film jedoch weit hinter dem Kultstatus des Originals zurück.
Oh mein Gott, war das schlecht. Die Stimme von ihm, wenn er die Maske auf hat einfach katastrophal. Egal auf Englisch oder auf Deutsch. Und welcher klar denkende und hörende Mensch sucht so einen Song aus also die Leute, die diesen Film gemacht haben, soll nie wieder ein Film machen. Das wird nichts. Sie leiden an Geschmacksverirrung.
Und wieder eine Fortsetzung, die völlig misslungen ist. Die Story selber ist zwar gut gemacht, die Umsetzung aber völlig enttäuschend. Selbst der Humor ist sehr mangelhaft.
Hundsgemein miese Slapstick-Klamotte der absolut nervigsten Art und Weise, die mit ihrem CGI-Überfluss, sowie einem bekloppten und infantilen Gag am Anderen, wirklich zu keinem Zeitpunkt auch nur zum Schmunzeln animieren könnte. Hier sollte man als Erwachsener eigentlich schon nach 5 Minuten das Weite suchen und auch seine Kiddies sollte man damit verschonen. Dann doch lieber zum X-ten Mal Jim Carrey im Original bewundern, als nur ein einziges Mal Jamie Kennedy in diesem Rotz!
Oh Mann, wer hat das denn verbrochen? "Die Maske" war zwar eigentlich kein wirklich herausrragender Film, aber dank den damals bahnbrechenden Effekten, Cameron Diaz Leinwandpremiere sowie Jim Carreys grandioser Darstellung darf man die Maskenalberei vielleicht einen kleinen Kultfilm nennen. Trotzdem war eine Fortsetzung das überflüssigste überhaupt, erst Recht wenn man Jim Carrey nicht dabei hat. Ok, am Hauptdarsteller Jamie Kennedy habe ich soweit nichts auszusetzen weil er mir als "Randy" aus den "Scream" Filmen unvergesslich ist und solange er den geplagten Vater spielt macht er seine Sache recht gut - aber sorry Jamie, sobald er sich in den grüngesichtigen Helden verwandelt könnte es kaum eine bleichere und schlechtere Maske geben. Eine Story kann man hiervon sowieso nicht erwarten, das Einzige was sonst übrig bleibt sind Unmengen gutgemachter Comiceffekte die aber leider nur über alle Maßen albern und schwachsinnig sind. SO wird die handwerklich tolle Effekteshow zur reinen Tortur.
Fazit: Albern, anstrengend und schlichtweg bescheuert; unerträgliches und unnötiges Sequel!
Der erste Teil ist ja definitiv Kult aber was sich die Macher bei dem 2 Teil gedacht haben ist mir ein Rätsel... Effekte sind ja gut gemacht aber schon die Hauptrolle sowie die Story überzeugen mich gar nicht... Dann bleiben wir lieber bei dem 1 Teil <3 <3
Nachdem die Erwartungen von Teil 1 überhaupt nicht erfüllt wurden, waren diese für Teil 2 nicht sonderlich hoch. Aber ich muss zugeben, dass "Die Maske 2" im Gegensatz zu "Die Maske" wirklich sehenswert ist. Das aber nur im Bezug auf den ersten Teil. Immerhin verstehe ich hier die Story.
Teil 2 ist auch besser dargestellt, was unter anderem auch an den zehn Jahren liegen dürfte. Am Besten an dem Film fand ich das Baby. Am Schluss versucht der Film noch etwas Rührung mit der Väter-Sohn-Geschichte reinzubekommen. Ganz gelingen will ihm das allerdings nicht.
Der Film bekam zwar die Goldene Himbeere 2006 in der Kategorie Schlechtestes Remake oder Fortsetzung. Nachvollziehen kann ich dies aber nicht. "Verliebt in eine Hexe" stand ebenso zur Auswahl und dieser Film hätte die Goldene Himbeere ebenfalls verdient. Aber "Gewinner" kann nun mal nur einer werden.
Man hier auch den Vergleich von Bruce bzw. Evan Allmächtig anstellen. Es ist halt nun mal ein Jim Carrey-Film ohne Jim Carrey. Und das tut dem Film gut. Er hat einfach mehr Niveau. Wobei man das Niveau nicht zu hoch ansetzen sollte.
Bezahlen würde ich für den Film nicht (Kino, DVD), im Free-TV kann man ihn aber getrost anschauen, wenn man gerade nichts Besseres zu tun hat.
Ich bin ein wahnsinniger Fan des ersten Teils "Die Maske" mit Jim Carrey.
Der erste war einfallsreich und von dem Hauptdarsteller super gespielt. Die Verrücktheiten des Cartoons (man sollte ihn schon kennen, bevor man schlechte Kritiken schreibt) wurden im ersten Teil einwandfrei widergespiegelt.
Der zweite Teil war eigentlich nur noch eine Blamage und mit Animationen und Effekten viel zu überladen. Der Hauptdarsteller war unglaublich langweilig.
Die Szenen waren überhaupt nirgendwo und zu keinem Zeitpunkt lustig. Es hat einfach gar kein Witz gezündet.
Diese 3 Worte waren so ziemlich das einzige, was ich während des Films gedacht oder gesagt habe.
So was schlechtes, das sollte nicht mal im TV gesendet werden.
Eragon war ja schon ein Tiefpunkt oder Evan-Allmächtig ... aber DAS ... übertrifft wirklich ALLES.
Grottige Schauspieler wo man hinsieht, eine Story zum davonlaufen, Animationen die dümmer nicht sein könnten. (nicht unbedingt schlecht gemacht, einfach nur unwitzig undwitzig unwitzig)und dann noch dieses Baby ... ein so unsympathisches Baby hat es in der Filmgeschichte wohl noch nicht gegeben. Oder soll das so sein? ich versteh es nicht.
Dazu noch eine Spielzeit von über 2 Stunden.
Ich habe den Film nur gesehen bzw. bis zum Ende geguckt, gerade WEIL er so scheußlich ist.