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    Good Bye, Lenin!
     Good Bye, Lenin!
    13. Februar 2003 Im Kino / 1 Std. 58 Min. / Tragikomödie
    Regie: Wolfgang Becker (II)
    Drehbuch: Bernd Lichtenberg, Wolfgang Becker (II)
    Besetzung: Daniel Brühl, Katrin Sass, Chulpan Khamatova
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    User-Wertung
    3,7 693 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe

    Kurz vor dem Ende der DDR fällt die engagierte Sozialistin Christiane Kerner (Katrin Sass) ins Koma, weil sie beobachtet wie ihr Sohn Alexander (Daniel Brühl) während einer Anti-DDR-Demonstration festgenommen wird. Als sie nach dem Fall der Mauer wieder erwacht, muss sie geschont werden. Um sie nicht aufzuregen, versucht die Familie, zu der auch Tochter Ariane (Maria Simon) gehört, den nicht mehr existierenden Staat in der Wohnung zu simulieren. Das Unterfangen erweist sich jedoch als schwierige Mission, da die typischen DDR-Produkte nach der Wende keine Hochkonjunktur haben, müssen Alexander und Arine alle Hebel in Bewegung setzen, um sie noch aufzutreiben. Alexander dreht eigene Berichte des DDR-Fernsehens, um seiner Mutter vorzugaukeln, das es noch existiert. Die Realität außerhalb der Wohnung und die idealisierte Version der DDR, die Alexander erschafft, offenbaren die schwierige Zeit, in der sich nicht nur Christiane befindet.

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Good Bye, Lenin!
    Von Stephan Flory
    Als in der DDR das 40-jährige Jubiläum mit großen Reden und Paraden gefeiert wird, ist ihr Schicksal längst besiegelt. Doch an diesem Tag fällt die überzeugte Sozialistin Christiane Kerner (Katrin Sass) nach einem Herzinfarkt ins Koma. Sie verschläft den Mauerfall und den Einzug des Kapitalismus in den sozialistischen Staat, der nicht mehr existiert. Als sie wider Erwarten aus dem Koma erwacht und jedwede Aufregung das Risiko eines weiteren Infarkts birgt, errichten ihr Sohn Alex (Daniel Brühl) und ihre Tochter Ariane (Maria Simon) 79 Quadratmeter DDR in der eigenen Plattenbauwohnung. Regisseur Wolfgang Beckers zweiter Kinofilm nach "Das Leben ist eine Baustelle" ließ recht lange auf sich warten. Fünf Jahre nach dem Überraschungserfolg mit Jürgen Vogel und Christiane Paul in den Hauptrollen gibt es nun "Good bye Lenin!", der Vorschusslorbeeren in Form des deutschen Drehbuchpreises er...
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    Trailer

    Good Bye, Lenin! Trailer DF 2:04
    Good Bye, Lenin! Trailer DF
    2287 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Good Bye, Lenin! - Trailer OV 2:06
    Good Bye, Lenin! - Trailer OV
    9 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Brühl
    Rolle: Alex
    Katrin Sass
    Rolle: Mutter (Christiane Kerner)
    Chulpan Khamatova
    Rolle: Lara
    Maria Simon
    Rolle: Ariane Kerner
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 3516 Follower Lies die 996 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. November 2018
    Natürlich ist "Good Bye, Lenin!" nicht der beste Film, der jemals gemacht wurde, aber er hat definitiv einen Kultstatus verdient im deutschen Film. Den die Komödie um die letzten Tage der DDR und einem Sohn, der seiner Mutter vorspielt, die DDR würde noch existieren ist extrem witzig und stellenweise auch sehr kreativ umgesetzt. Man sollte den Film auf jeden Fall mal gesehen haben, ob man die DDR noch selbst miterlebt hat oder nicht.
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 196 Follower Lies die 428 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2013
    Fazit: Eine heitere und sehr emotionale Tragikomödie, welche eine dramatische Familiengeschichte in ein wichtiges Kapitel der Deutschen Geschichte einbettet. Nämlich wird im Hintergrund das Ende der DDR und der Neuanfang als einheitliches Land thematisiert. Der Zuschauer wird also von dem Familiendrama bewegt und darf sich an die Zeit des Übergangs zurückerinnern. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt genial. Der beste deutsche Film ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2013
    Habe mir den Film vorhin im TV angeschaut. Der Film kann an einigen Stellen wirklich mit seinem Humor überzeugen. Die schauspielerische Leistung fällt nicht schlecht auf, ist jedoch auch nicht überragend. Der Humor bei Good Bye, Lenin! gefällt mir sehr gut. Leider ist genau DAS sein grosser Makel. Leute, die sich nicht mir der DDR-Zeit auseinandergesetzt haben, oder ungefähr zu dieser Zeit schon gelebt haben, werden viele Witze nicht ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    umgedreht wird ein schuh daraus werte nicola. es sollte auch nicht vordergründig um witzigkeit gehen. der film zeigt schon ziemlich gut, was nach der wende passiert ist und wie die leute sich anpassen mussten. es geht um die zeit kurz vor und kurz nach der wende. geschichtsaufarbeitung ist da nicht das ziel. es geht um die kleinen schicksale. ich kann das was im film passiert sehr gut nachvollziehen. er bietet einen sehr guten blick auf die ...
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    4 User-Kritiken

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    Weitere Details

    Produktionsland Deutschland
    Verleiher X-Verleih
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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