Im April 1889 gibt die US-Regierung den bis dahin von Einwanderern unberührten Bundesstaat Oklahoma zur Besiedlung frei. Für tausende von Pionieren und ihren Familien beginnt ein Rennen um das Land, aus dem das Militär gerade den Ureinwohnerstamm der Cherokee vertrieben hat. Der Anwalt Yancey Cravat (Glenn Ford) und seine frisch angetraute Gattin Sabra (Maria Schell) nehmen an dem landesweiten Wettlauf teil, gehen dabei letztlich aber leer aus. So beschließt Cravat, den alle nur „Cimarron“ nennen, die Leitung der Zeitung seines Freundes Sam Pegler (Robert Keith) zu übernehmen, der während des Trecks durch die Prärie tödlich verunglückt ist. Yancey sieht darin die Gelegenheit, für seine Prinzipien und seinen Traum von einem zivilisierten Land zu kämpfen. So will er sich unter anderem für die Rechte der um ihre Heimat beraubten Cherokee einsetzen. Sabra ist von der Entscheidung ihres Gatten nicht gerade begeistert. Und auch sonst hat die aus der Oberschicht im Osten des Landes stammende Dame Schwierigkeiten, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen…
Der Western ist ein Remake eines in Deutschland als „Pioniere des wilden Westens“ gezeigten Films gleichen Titels aus dem Jahre 1931, der drei Oscars gewann. Beide Filme basieren auf einem Roman von Edna Ferber.
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