Evan allmächtig
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Maddin
Maddin

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3,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2026
Mit Evan Allmächtig bekam Bruce Allmächtig eine Fortsetzung, die diesmal stärker auf Familienunterhaltung und moralische Botschaften setzt. Statt Jim Carrey steht nun Evan Baxter im Mittelpunkt, gespielt von Steve Carell, der bereits im Vorgänger als eitler Nachrichtensprecher zu sehen war. Das Ergebnis ist eine sympathische, aber deutlich harmlosere Komödie.

Evan hat seine Fernsehkarriere hinter sich gelassen und arbeitet nun als Politiker in Washington. Sein Leben gerät völlig aus den Fugen, als Gott – erneut gespielt von Morgan Freeman – ihm den Auftrag gibt, eine Arche zu bauen, weil eine große Flut bevorsteht. Natürlich hält ihn zunächst jeder für verrückt.

Die Grundidee bietet viele Möglichkeiten für humorvolle Situationen, und tatsächlich besitzt der Film einige gelungene Szenen. Besonders die Tiere, die Evan überallhin verfolgen, sorgen immer wieder für lustige Momente. Steve Carell spielt den zunehmend verzweifelten Evan mit viel Charme und sympathischer Selbstironie.

Allerdings erreicht der Humor nie ganz die kreative Verrücktheit von Bruce Allmächtig. Viele Gags sind eher familienfreundlich und vorhersehbar, wodurch dem Film etwas die Energie und Originalität fehlen. Stattdessen konzentriert sich die Geschichte stärker auf Themen wie Familie, Verantwortung und Zusammenhalt.

Visuell war der Film für seine Zeit beeindruckend aufwendig produziert. Die riesige Arche und die vielen Tieraufnahmen zeigen deutlich das hohe Budget. Gleichzeitig wirkt die Handlung manchmal etwas zu langgezogen, und manche moralischen Botschaften werden sehr direkt vermittelt.

Trotzdem bleibt Evan Allmächtig ein sympathischer Wohlfühlfilm mit positiver Grundstimmung. Wer keine anarchische Komödie wie den Vorgänger erwartet, sondern leichte Familienunterhaltung mit Herz, wird durchaus gut unterhalten.

Fazit:
Evan Allmächtig ist eine charmante und familienfreundliche Fantasykomödie mit sympathischem Hauptdarsteller und positiver Botschaft. Zwar deutlich zahmer und weniger lustig als Bruce Allmächtig, aber dennoch ein unterhaltsamer Film für die ganze Familie.
Vertical Limit
Vertical Limit

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. März 2024
Mhhhhh ne ich KB KB GB MB Gibb BJ ja bin kann nk Hongkong ja ging Job hing kann n Nunn Knubbel inkl xd
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 2. Dezember 2020
Mit "Evan Allmächtig" ist es eine schwierige Sache für sich. Als Komödie und Fortsetzung von "Bruce Allmächtig" betrachtet enttäuscht der Streifen auf der ganzen Ebene, während er aber davon abgesehen durchaus gut unterhalten kann. Die Geschichte um den Archenbau wird in bunten, unbeschwingten Bildern flott erzählt, sorgt für einige nette Effektszenarien und lässt am Ende ein Gefühl der guten Laune zurück, auch, wenn sich die Mundwinkel im Verlauf der 95 Minuten nur äußerst selten, wenn überhaupt, nach oben bewegt haben dürften. Dennoch war mir "Evan Allmächtig" auf irgend eine unerklärliche Art und Weise sympathisch.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.854 Follower 5.064 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. September 2017
Es ist eine Schande: dies ist bis zum July 2006 die teuerste Komödie die jemals gedreht wurde. Im Gegenzug ist es zwar nicht die schlechteste, aber doch eine deutliche „Fehlinvestition“ von ner ganzen Menge geld ... oh Mensch, was soll das denn? Erstmal hat der Film mit „Bruce Allmächtig“ nahezu garnichts zu tun außer eben daß man den Helden Evan schonmal in Teil 1 kurz durchs Bild laufen ließ und Morgan Freeman in ein paar Szenen nochmal als Gott auftritt (was im Grunde schon die Highlights des Streifens sind). Aber sonst, was soll das? Eine drittklassige Billiggeschichte über einen Berufenen und eine Sinflut die so überzogen und überspitzt ist daß sie keinen Spaß machen kann, dazu weicht der doch brauchbare Humor des originals plumpen Albernheiten. Und wenn dann zum Schluß die Sinflut kommt und die Arche auf einen wilden Trip durch die Gegend schleudert ist das mit für einen teueren A-Klasse Film sehr bescheidenen Effekten in Szene gesetzt (aber wer will bei so einem Film ein Effektegewitter). Wer Steve Carrel in Bestform will greife zu „Little Miss Sunshine“, wer den ersten gut fand sollte sich lieber den nochmal ansehen als diese echt schlappe Vorstellung anzusehen. Ich hatte von vornerein keine richtigen Erwartungen – die wären bitter enttäuscht worden.

Fazit: Vollkommen überflüssiges Sequel mit billiger Handlung, mauen Effekten und albernen Gags!
Hilde1983
Hilde1983

68 Follower 197 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. November 2014
Evan allmächtig ist eine ansehnliche Komödie. Der Vorgänger mit Jim Carry war jedoch eine Spur origineller.Teilweise witzige teilweise ein wenig lahme Komödie über den unfreiwilligen Arche Noah Bau.
Max S.
Max S.

19 Follower 92 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. April 2013
Endergebnis wird immer gerundet. Handlung: 3 - Schauspieler: 4 - Regie: 4 - Erzählgeschwindigkeit: 3,5 - Kulissen: 3,5 - Das Ende: 3,5- Spaß: 3,5 Endergebnis: 3,57 - d.h. 3,5 Sterne!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012
"Evan allmächtig" ist einfach nur schlimm die gags.da können wirklich nur die kleinen kids lachen.story schwachsinn,gags total unlustig.der film war zeitverschwendung
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Sorry, aber der Film hat mir leider nicht gefallen. Ich hab den Schauspieler echt gerne, aber das war nicht sein bester Film. Irgendwie sehr unlustig und wenig interessant. Schade, habe da etwas mehr erwartet. Kann ich leider nicht weiterempfehlen.



3/10
krätze
krätze

11 Follower 49 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ich weiß gar nicht warum alle so stänkern - die idee ist originell!



man bekommt natürlich keine schenkelklopfer serviert, aber ich musste schon hin und wieder schmunzeln (und das ist viel bei mir).



hier wurde eindeutig, dass us-amerikanische religiösität auf die schippe genommen, meint

amerikaner sind gläubig, verzichten auf die evolutionstheorie (wie erwähnt), bestehen darauf, dass gott auf ihrer seite ist und lachen den mann aus der von gott "inspiriert" wurde, bzw. ziehen die möglichkeit noch nicht einmal in betracht, dass gott wirklich mit ihm gesprochen hat! herrlich!



ok, der witz mit dem hund zwischen den beinen war echt mies und evan ist ungefähr fünfmal zuviel vom boot gefallen.



die effekte sahen wirklich nicht nach dem eingebrachten geld aus, aber der film macht lust drauf andere und doch ein wenig bessere komödien mit höheren produktionskosten zu sehen.



FAZIT: kann man schon anschauen
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ich habe mir den Film gestern angeschaut und wahr leider entäuscht.Die Trickszenen in diesem Film sind zwar gelungen(kein Wunder,wurden ja auch von ILM gemacht)aber die schauspielerische Qualität der Hauptdarsteller lässt doch sehr zu wünschen übrig.Auch wenn man sich bemüht hat,einige Charaktere aus Bruce Almighty zu übernehmen so wirkt der Film für mich wie ein liebloser Abklatsch des ersten Films.Auch der sonst so überragende Morgan Freeman kommt sehr blas rüber,allerdings spielt er in dem Film noch am Besten seine Rolle.Für mich das einigste Highlight des Films ist,wo die ganzen Tiere Evan helfen,die Arche zu bauen,das ist gut umgesetzt worden.Ansonsten denke ich,das dieser Film ganz schnell in der Versenkung veschwinden wird und in 1 Jahr in den Wühltischen von Media Markt und Co zu finden sein wird



Greetz to all
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