Monster House
Durchschnitts-Wertung
3,5
89 Wertungen

6 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
0 Kritik
3
4 Kritiken
2
1 Kritik
1
0 Kritik
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Helsinki
Helsinki

2 Follower 28 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 29. März 2024
Nicht einfach, eine Kritik hierzu zu schreiben. Die Animationen wirken billig, wie aus einem 80er Jahre Computerspiel. Der Film soll wohl niedlich sein mit dem kleinen Mädchen auf dem Dreirad, aber er wird zum Ende hin deutlich düsterer. Die Handlung ist natürlich mega absurd, man muss sich auf eine Menge Quatsch und bizarres Zeugs einstellen.
Es ist ungefähr so, als ob man aus einem Drehbuch für einen Kinderfilm die ersten 50 % der Seiten rausgerissen, aus einem Drehbuch für einen Horrorfilm die letzten 50 % der Seiten rausgerissen und diese Seiten dann wahllos aneinander getackert hat. Das muss man nur vorher wissen, dass dieser Film ziemlich bizarr ist.
Ich würde den auch nicht ab fsk 6 empfehlen, eher ab acht oder neun oder zehn.
Zumindest sollte man sechsjährige Kinder diesen Film nicht alleine ohne die Eltern anschauen lassen!
Jenny V.
Jenny V.

141 Follower 237 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2016
Kurzum ein süßer Kinderschocker, aber nicht mehr...

Strory is ganz ok, Figuren nerven ziemlich, Dialoge sind sehr platt und für Erwachsene ist der Gruselfaktor gleich null, aber für Kinder sollte er recht unterhaltsam sein und vor dunklen, verfallenen Häusern abschrecken ;)
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. August 2017
Schön so positiv überrascht zu werden: Animationsfilme gehen einem eigentlich ja mittlerweile ziemlich auf den Geist aber dieser hier hat zwei Dinge zu bieten die fast schon originell sind: zum einen kommen kaum Tiere drin vor, zum anderen gibt's hier eine ordentlich gestraffte Story. Im Kern hat man es hier wirklich mit einem richtigen Horrorfilm zu tun - das heißt nicht dass hier Gedärme regnen oder sonstige Sauereien passieren, hier wird mit einer flinken Story und perfekter Animation eine richtig tolle Gruselatmosphäre erzeugt die für gang kleine Kinder in der Tat ne Nummer zu hart sein dürfte. Im Mittelpunkt stehen drei ungemein sympathische Helden die durchaus den ein oder anderen Witz unterbringen - gealbert wird bei alledem aber nicht, dafür nimmt sich der Film selbst zu ernst. Irgendwie ist dies eine der Kritiken bei denen ich nicht den richtigen Ton finde, daher mach ich's kurz: der Film ist toll! Er lohnt sich! Eine echt schöne Überraschung!

Fazit: Perfekt animierter Gruselfilm für Kinder - witzig, hochspannend und voller schräger Ideen!
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Auf jedenfall ein sehr netter Animationsfilm. Zwar eher was für das jüngere Publikum, aber kann man sich als Erwachsener denke ich mal auch reinziehen. Gruselig fand ich den Film jetzt nicht gerade, aber das ist Geschmackssache. Kann man sich aber auf jedenfall mal reinziehen. Aber sehr selbst...



6/10
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. März 2010
Ich schau den Film seit ungefähr einer Stunde und langweile mich maßlos.. inzwischen bin ich dazu rübergegangen im Internet zu surfen und diese Kritik hier zu verfassen.



Die Charaktere sind langweilig und abgedroschen, besonders das Mädchen geht mir mit ihrem Getue auf die Nerven. Die Story ist soo selten dämlich, dass ich nur noch mit den Augen rollen kann und Kinder, die cleverer sind als Erwachsene sind sowieso für die Tonne. Ich frag mich auch ehrlich gesagt WEN dieser Film ansprechen soll, denn selbst für Kinder finde ich ihn einfach viel zu dämlich. Wenn ich da an The Incredibles denke.. boa! Das war ein klasse Film für jung und alt.. intelligent, witzig, rasant.. so muss ein Film sein.

Und die Animation der Haare ist einfach nur schlecht!



Oh.. jetzt wurden diese Kinder gerad in das Haus gezogen.. vielleicht passiert ja jetzt mal was aufregendes und spannedes..

Aber.. OH MANN! Ein Haus mit einem Herz? Bahaha.. wer kommt bloß auf so was selten dämliches?!



Also, was einem da geboten wird, ist an Blödheit nicht zu übertreffen: Ein niesendes Haus, was sich dann auf einmal vom Keller löst und einen Spaziergang macht. Und im Haus steckt eigentlich die Seele einer verbitterten, fetten und natürlich auch toten Frau. Und wie kann dieser kleine fette Junge diese ganzen Geräte steuern? Bescheuert!



Also der Film ist einfach nur unterirdisch! Das kann man ja nicht mal Kindern zumuten! Frage mich ernsthaft wieso es durchweg so gut bewertet wird.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 357 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Dezember 2025
Unterhaltsamer Halloween-Film mit kuriosen Animationen…

Mit „Monster House“ begann die Filmkarriere von Regisseur Gil Kenan, der später vor allem durch seine „Ghostbusters“-Reboots Bekanntheit erlangte. In 2006 startete er jedoch mit einem Animationsfilm, der sich der damals neuen Motion Capture-Technik vom „Polar Express“ bediente. Ironischerweise wirkt das Ganze auch wie ein Halloween-Pendent zum kuriosen Weihnachtsfilm. Zwar kann „Monster House“ technisch nicht mit „Polar Express“ von Robert Zemeckis mithalten, hat aber eine deutlich unterhaltsamere Story mit erstaunlich vielen düsteren Momenten.

Der kleine DJ ist sich sicher: Sein Nachbar Nebbercracker führt etwas Düsteres im Schilde. Doch als dieser eines Tages durch einen Unfall das Zeitliche segnet, hören die unheimlichen Momente nicht auf, im Gegenteil. DJ und sein Kumpel Ketchup wollen dem Ganzen auf den Grund gehen…

Das größte Manko des Films sind definitiv die schlecht gealterten Animationen! Selbst für 2006 war der Standard auf einem ganz anderen Niveau, obwohl „Monster House“ keine kleine Independent Produktion war mit Studios wie Amblin Entertainment und Sony Pictures Imageworks (selbst Robert Zemeckis‘ Studio war an der Produktion beteiligt). Dennoch sehen sowohl die Figuren als auch deren Bewegungen immer extrem unnatürlich und fast schon amateurhaft aus… Wie bei „Toy Story“ würde dieser Film von einer Art optischen Remake profitieren, denn „Monster House“ ist stellenweise sehr unterhaltsam und schön makaber.

Die Story setzt sich aus vielen verschiedenen bekannten Ideen zusammen: So finden sich Referenzen an Hitchcocks „Das Fenster zum Hof“ und natürlich n unzählige Halloween-Filme. Und für einen Familienfilm ist das Ganze überraschend düster an manchen Stellen! Aber das mag ich, immerhin sind die meisten Halloween-Filme für Kinder immer erschreckend zahm…

Die Story ist dennoch nicht perfekt, denn gerade die drei Kinderprotagonist*innen wirken zu sehr nach Harry, Hermine und Ron aus den „Harry Potter“-Filmen, während andere Charaktere gegen Ende des Films vollkommen vergessen werden. Der Vorort, in dem sich alles abspielt, wirkt zudem erstaunlich Menschenleer, was zwar im Film so auch erzählt wird, aber gerade im actionreichen Finale fragt man sich schon, wo all die anderen Leute sind. Fast so als ob man nur etwa zehn Figuren für den ganzen Film designed hätte…

Auch der Humor ist nicht immer ein Volltreffer, aber ich musste doch deutlich öfter lachen, als erwartet, da der Film immer mal wieder schön derb ist.

Die Action ist sehr unterhaltsam und stellenweise das Highlight im Film. Die spektakulären Szenen sind voll von kreativen Ideen und selbst der emotionale Teil der Story funktioniert ganz gut.

Der Score von Douglas Pipe ist unauffällig, aber passabel.

Fazit: „Monster House“ hat definitiv Potential und ist stellenweise ein sehr guter Halloween-Film. Die sehr düsteren Momente und die Action machen den Film äußerst unterhaltsam, während der technische Aspekt leider zu wünschen übrig lässt.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?