Terence Davies¿ überaus persönliche Bestandsaufnahme seiner Kindheit in Liverpool, die er im
Film in den Jahren 1955 und 1956 ansiedelt. In seinem subjektiven Bild- und Tongedicht löst der Filmemacher sich dabei von konkreten sozialen wie historischen Fakten und schwebt vielmehr im sprichwörtlichen siebenten Himmel. Einerseits eine intime, virtuos inszenierte, brillant montierte und musikalisch perfekt untermalte Innenschau, andererseits eine cineastische
Träumerei und ein Spiel mit den eigenen Erinnerungen. (Filmfest München)
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