Heute startet der nächste potenzielle Thriller-Superhit bei Netflix – es ist bereits die elfte (!) Serie ihrer Art
Chantal Neumann
Chantal Neumann
-Redakteurin
Chantal liebt das große Kino genauso wie das Binge-Watching auf dem heimischen Sofa – Hauptsache der Film oder die Serie ist gut.

Bislang bestand die Harlan-Coben-Kollektion auf Netflix aus zehn Titeln – darunter Hits wie „Ich vermisse dich“, „Kein böser Traum“ oder „In ewiger Schuld“. Ab jetzt findet ihr dort auch noch „In seinen Händen“.

„Safe“, „Ich schweige für dich“, „Das Grab im Wald“, „Kein Friede den Toten“, „Kein Lebenszeichen“, „Wer einmal lügt“, „Sie sehen dich“, sowie der Mega-Hit „In ewiger Schuld“ und die erst in diesem Jahr gestarteten „Ich vermisse dich“ und „Kein böser Traum“: Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr zumindest einmal schon über eine Serie auf Netflix gestoßen seid, die auf den Ideen von Harlan Coben basiert, ist ziemlich hoch.

Bei dem Streamingdienst mit dem roten N sind nämlich bereits zehn (!) seiner Adaptionen erschienen, und die meisten davon waren riesige Hits. „In ewiger Schuld“ steht mit 98,2 Millionen Views sogar auf Platz 8 der meistgeschauten englischsprachigen Netflix-Serien – und das vor Formaten wie „Stranger Things 3“ oder der zweiten Staffel von „Bridgerton“.

Doch bei zehn Serien bleibt es nicht. Nur wenige Monate nach der Veröffentlichung seiner ersten Mini-Serie schloss Coben einen exklusiven Vertrag mit Netflix ab, der die Verfilmung von insgesamt 14 seiner Bücher vorsieht. Das bedeutet, es kommen noch einige Adaptionen auf uns zu. Und schon jetzt geht es weiter: Denn seit dem 26. März 2025 könnt ihr nun die neueste Harlan-Coben-Serie „In seinen Händen“ auf Netflix sehen.

Das ist "In seinen Händen"

Die Geschichte führt uns nach Südamerika – genauer gesagt nach Bariloche in Argentinien. Dort macht sich die Journalistin Ema Garay (Soledad Villamil) mit ihren digitalen Recherchen einen Namen, indem sie Kriminelle entlarvt, die dem Gesetz entkommen. Doch ihr Leben gerät aus den Fugen, als sie auf Leo Mercer (Juan Minujín) trifft – eine angesehene Persönlichkeit der Gemeinde, die unerwartet zum Hauptverdächtigen im Fall eines verschwundenen 16-jährigen Mädchens wird.

Während Ema tiefer in den Fall eintaucht, stößt sie auf verstörende Geheimnisse, die nicht nur Mercers Vergangenheit, sondern auch ihre eigene betreffen. Auf der Suche nach der Wahrheit wird sie mit moralischen Dilemmata, persönlichen Dämonen und einer gefährlichen Macht konfrontiert, die alles zu verschlingen droht.

Noch mehr Harlan Coben in 2025 – aber nicht bei Netflix

Obwohl „In seinen Händen“ bereits die dritte Harlan-Coben-Serie ist, die in diesem Jahr an den Start ging, ist 2025 noch lange nicht Schluss. Während Netflix weiterhin seine Bücher adaptiert, bringt Coben parallel auch eine eigene Serie auf den Weg – allerdings nicht beim Streaming-Giganten mit dem roten N, sondern beim Konkurrenten Amazon Prime Video.

Das ist nur möglich, da das Projekt nicht unter Cobens Netflix-Exklusivdeal fällt – denn diesmal handelt es sich nicht um eine Romanverfilmung. Im Laufe des Jahres soll seine neue Serie „Lazarus“ bei Amazon Prime Video starten. Mit an Bord sind unter anderem Sam Claflin, bekannt aus der „Tribute von Panem“-Reihe, sowie „Tatsächlich... Liebe“-Star Bill Nighy.

Schon 2023 versuchte er sich bei Prime Video an der Serie „Shelter - Der schwarze Schmetterling“, die erstmals keine abgeschlossene Mini-Serie sein sollte. Doch der erhoffte Erfolg blieb aus, und die Serie wurde nach nur einer Staffel eingestellt. Ob auch seinem neuen Versuch dasselbe Schicksal zuteil wird, bleibt abzuwarten.

Übrigens: Wer auf düstere Serien steht, kommt momentan auch nicht um „Adolescence“ herum. Wie der junge Hauptdarsteller die Serien-Macher*innen von sich überzeugen konnte, erfahrt ihr im nachfolgenden Artikel:

So bekam der junge Star aus "Adolescence" die Rolle: Netflix teilt Vorsprechen von Owen Cooper

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