Eine außergewöhnliche Freundschaft – inszeniert von einem der besten deutschen Regisseure: Trailer zu "Der Frosch und das Wasser"
Stefan Geisler
Stefan Geisler
-Redakteur
Stefan liebt Film. Er vermisst die wöchentlichen Besuche in der Videothek, denn das ziellose Umherirren in den Gängen hat ihm Seherfahrungen wie "Donnie Darko" oder "Fear and Loathing in Las Vegas" beschert.

Manchmal müssen wir uns nur aus unserer Komfortzone wagen – auch wenn es erst einmal schwierig scheint. In „Der Frosch und das Wasser“ führt eine solche Entscheidung zu einer ungewöhnlichen Abenteuerreise – den Trailer gibt's exklusiv bei FILMSTARTS.

Mit „Herbert“ (4 Sterne) hat Regisseur Thomas Stuber zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht und der wunderschöne „In den Gängen“ (4,5 Sterne) hat nicht nur uns in der FILMSTARTS-Redaktion verzaubert. Danach folgten die Sky-exklusive Mystery-Horror-Serie „Hausen“, der gelungene „Die stillen Trabanten“ (4 Sterne) und das fantasievoll-intelligente Jugendmärchen „Spuk unterm Riesenrad“ (4,5 Sterne). Man merkt: Thomas Stuber lässt sich einfach auf kein Genre festlegen - und gehört allein schon dadurch zu den aktuell spannendsten Filmemacher*innen aus Deutschland.

Und so bricht er auch mit seinem neuen Film Der Frosch und das Wasser zu neuen Ufern auf – und inszeniert hier eine Mischung aus Roadtrip- und Buddy-Komödie. Im Zentrum der Geschichte steht die unerwartete Freundschaft zwischen dem in einer Wohngemeinschaft lebendem Buschi und dem japanischen Touristen Hideo Kitamura, die sich trotz Sprachbarriere eine ganze Menge zu sagen haben - und gemeinsam das Abenteuer ihres Lebens erleben.

Der erste Trailer, den ihr euch jetzt exklusiv bei FILMSTARTS anschauen könnt, verspricht eine zärtliche und einfühlsame Komödie über die Macht des Andersseins und die Sehnsucht nach dem Unbekannten. Wer „Der Frosch und das Wasser“ im Kino erleben möchte, sollte sich schon einmal den 30. April 2026 im Kalender markieren.

Und darum geht es in "Der Frosch und das Wasser"

Stefan Busch (Aladdin Detlefsen) wird von allen liebevoll „Buschi“ genannt und lebt in einer betreuten WG, da er das Down-Syndrom hat und sich nur sehr schwer mit seiner Umwelt verständigen kann. Während eines Gruppenausflugs kommt es jedoch zu einem schicksalhaften Zwischenfall. Buschi packt die Abenteuerlust und schließt sich ohne zu zögern einer Gruppe japanischer Tourist*innen an.

Hier trifft er auf Hideo Kitamura (Kanji Tsuda), dem er fortan nicht mehr von der Seite weicht. Trotz einer gigantischen Sprachbarriere beginnt für das ungleiche Duo der Trip ihres Lebens, der ihnen wieder Halt im Leben gibt und ihnen aus der Einsamkeit hilft. Gemeinsam geht es für die neuen Freunde von Köln nach Weimar, Dresden und sogar Tokyo.

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