Marvel- und DC-Mime David Dastmalchian („Ant-Man 1-3“, „The Dark Knight“, „The Suicide Squad“) ist aktuell sicher einer der meistbeschäftigten Mainstream-Stars im Horrorgenre. Mit unter anderem „Late Night With The Devil“, „Die letzte Fahrt der Demeter“, „Rosario“ oder zuletzt „Dust Bunny“ war und ist für Fans der Materie auch jede Menge interessanter Stoff dabei.
Ob der verheißungsvolle Mystery-Thriller „The Cure“, inszeniert von der ansonsten primär als Produzentin arbeitenden Nancy Leopardi („F*ck Valentine’s Day“), sich da einreihen kann, werden wir hoffentlich bald auch hierzulande überprüfen können. Einen Starttermin hat der Film noch nicht. Bis es soweit ist, dürfte der Umstand, dass mit Jonathan Bernstein und James Greer die Drehbuchautoren des gelungenen Steven-Soderbergh-Thrillers „Unsane - Ausgeliefert“ für das Skript verantwortlich zeichnen, zusätzliches Interesse auslösen.
Neben Dastmalchian erwartet euch mit Ashley Greene Khoury aus der „Twilight“-Saga noch ein anderer Blockbuster-Star in „The Cure“. Außerdem sind unter anderem dabei: Samantha Cochran („V/H/S/Halloween“), Sydney Taylor („American Born Chinese“), Tyler Lawrence Gray („Wolf Pack“), Dylan Flashner („Kalahari - Hunting Grounds“) und Bunny Levine aus „Thelma - Rache war nie süßer“.
"The Cure": Das ist die Story
Ally (Samantha Cochran) wird von einer rätselhaften Krankheit befallen, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Während sich das Befinden der Teenagerin stark verschlechtert, offenbaren sich beunruhigende Zusammenhänge zwischen ihrem Zustand, ihren milliardenschweren Adoptiveltern sowie der vom Rest der Welt hermetisch abgeschotteten Inselgemeinschaft, in der sie lebt.
Bald wird Ally von verstörenden Visionen heimgesucht, in denen es um grausame, an ihr durchgeführte Experimente geht. Je mehr sie die Hintergründe durchblickt, desto deutlicher wird ihr, dass nicht nur ihre Erkrankung eine Bedrohung darstellt. Um zu überleben, muss sie einen Weg finden, der Kontrolle durch ihre Familie zu entkommen…
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