"Buffy": So sieht Sarah Michelle Gellars Nachfolgerin im Reboot aus – die wir wohl nie bei der Vampirjagd erleben werden
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

Aus dem geplanten Revival von „Buffy - Im Bann der Dämonen“ wird nun doch nichts. Wer sich allerdings gefragt hat, wie die neue Vampirjägerin wohl ausgesehen hätte, bekommt jetzt als Trost wenigstens eine Antwort darauf…

20th Century Fox Television

„Fans können es nicht fassen“, titelten wir heute früh – und berichteten von einem mit Spannung erwarteten Serienprojekt, das noch vor Veröffentlichung für gescheitert erklärt wurde. Denn nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder neue Details zum Reboot von „Buffy - Im Bann der Dämonen“ ans Tageslicht kamen, schien es eigentlich ganz so, als würde alles nach Plan verlaufen. Dem war allerdings nicht so. Wie wir seit heute wissen, wird Hulu mit der Produktion nicht fortfahren.

Original-Star Sarah Michelle Gellar („Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“) ließ die Bombe via Social Media platzen – woraufhin sich viele Fans der von 1997 bis 2003 produzierten Serie bestürzt zeigten. Gellar bedankte sich in ihrer Nachricht unter anderem bei Regisseurin Chloé Zhao – und auch ihre Nun-doch-nicht-Nachfolgerin Ryan Kiera Armstrong („ES: Kapitel 2“) zeigte sich dankbar für die „unglaubliche Erfahrung“, die sie als Buffy am Set machen konnte.

Einige Stunden nach Bekanntgabe des eingestampften Formats, das hierzulande wohl auf Disney+ veröffentlicht worden wäre, landete jetzt ein erstes (und vielleicht auch letztes) Bild von Ryan Kiera Armstrong als „neue Buffy“ im Netz:

Die Hauptdarstellerin selbst hat den Schnappschuss ihrer Figur via Instagram veröffentlicht – und erntete dafür bereits tausende Kommentare, von denen viele vor allem hoffnungsvoll ausfallen. Immer wieder werden darin so etwa andere Streaming-Plattformen und Produktionsfirmen wie Netflix, Amazon Prime Video und HBO Max verlinkt und als potentielle neue Heimat für den „Buffy“-Reboot vorgeschlagen.

Dass es das am Ende vielleicht doch noch nicht endgültig gewesen ist, scheint durchaus im Bereich des Möglichen. In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Mühe der auf die Barrikaden steigenden Fans jedenfalls schon öfter bezahlt gemacht. Im Falle von „Buffy“ gibt es zum jetzigen Zeitpunkt allerdings keine konkreten Anhaltspunkte, die auf eine alternative Realisierung der Serie schließen lassen.

Chloé Zhao, die bereits zwei Academy Awards (für „Nomadland“) einheimsen konnte, ging auch gestern mit ihrem herzzereißenden Shakespeare-Film „Hamnet“ in mehreren Kategorien ins Oscar-Rennen. Sie selbst wurde am Ende zwar nicht prämiert, dafür aber immerhin ihre Hauptdarstellerin Jessie Buckley. Wer sich außerdem über eine der begehrten Auszeichnungen freuen durfte, könnt ihr in unserem Übersichtsartikel zu den Oscar-Gewinner*innen 2026 nachlesen:

Alle Gewinner der Oscars 2026: Das ist der beste Film des Jahres

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