2 Monate nach Kinostart jetzt schon im Abo streamen: Sci-Fi-Kracher mit "Dune"- & Marvel-Stars neu bei Amazon Prime Video
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Berührt und fasziniert zu werden, aber auch etwas über sich selbst lernen – das bedeutete Kino schon immer für Daniel. Darum machte der einstige Sozialarbeiter am Ende seine Leidenschaft auch zum Beruf.

Die Amazon MGM Studios brachten „Mercy“ Anfang 2026 zwar auch in die Kinos, dürften sich aber vor allem einen Erfolg auf der hauseigenen Streaming-Plattform erhoffen – wo der Sci-Fi-Actioner ab sofort im Abo gestreamt werden kann.

Mit einem weltweiten Einspielergenis von 54,3 Millionen Dollar war „Mercy“ alles andere als ein Kino-Hit – gerade in Anbetracht der Tatsache, dass sich die reinen Produktionskosten des Films auf 60 Millionen Dollar beliefen. Nimmt man die Ausgaben für Marketing sowie die Abgaben an die Kinobetreiber in die Rechnung mit auf, verbuchte der mit Stars wie Chris Pratt („Guardians Of The Galaxy“) und Rebecca Ferguson („Dune“) ziemlich prominent besetzte Kracher im Kino also ein dickes Minus.

Die Amazon MGM Studios werden das – wie in der Vergangenheit unter anderem auch schon bei „Air - Der große Wurf“ – aber wohl gut verkraften können. Erfolg dürfte man sich so vor allem davon versprechen, den Film bereits kurz nach Kinostart im Abo auf der hauseigenen Streaming-Plattform anbieten zu können. Und genau das ist heute der Fall:

Nachdem „Mercy“ erst am 22. Januar in die Kinos kam, könnt ihr den dystopischen Science-Fiction-Thriller ab sofort auch schon ganz ohne Zusatzkosten mit eurem Abonnement bei Amazon Prime Video streamen!

Lohnt sich "Mercy" auf Amazon Prime Video?

Während so sicherlich viele Menschen davon überzeugt werden, mal ganz zwanglos einen Blick zu riskieren, stellt sich aber natürlich die Frage, ob „Mercy“ eure Zeit auch wert ist. Eines verrät euch FILMSTARTS-Chefkritiker Christoph Petersen in seiner Kritik zum Film bereits vorab: „Mercy“ ist „allein aufgrund des halsbrecherischen Tempos immer mitreißend“ – und definitiv „kein herkömmlicher Blockbuster“. Was ihn vom Gros der A-Liga-Konkurrenz aus Hollywood abhebt? Der Titel unseres höchst lesenswerten Interviews mit „Mercy“-Regisseur Timur Bekmambetov („Wanted“) gibt schon einmal einen Hinweis:

"Wir haben einen der größten Actionstars für 90 Minuten in einen Stuhl geschnallt": Unser Interview mit "Mercy"-Regisseur Timur Bekmambetov

Am Ende erwartet euch hier durchaus kurzweilige Blockbuster-Unterhaltung, die zwar ohne allzu großen Leerlauf, dafür aber mit einigen Logiklücken daherkommt. Für alle, die damit gut leben können, gibt es also wesentlich schlechtere Möglichkeiten, einen entspannten Sonntagabend zu verbringen…

Darum geht's in "Mercy"

Chris Raven (Chris Pratt) erwacht an einen Stuhl gefesselt – und zwar im Gerichtssaal des Mercy-Programms, wo er sich mit der KI-Richterin Maddox (Rebecca Ferguson) konfrontiert sieht. Der Grund: Der Polizist soll seine Ehefrau (Annabelle Wallis) getötet haben.

Er hat genau 90 Minuten, um die Künstliche Intelligenz von seiner Unschuld zu überzeugen und die Wahrscheinlichkeit, dass er den Mord begangen hat, mit Hilfe der gegebenen Faktenlage auf unter 92,5 Prozent senken. Denn nur so kann er noch freigesprochen werden und der drohenden Todesstrafe entgehen…

Noch mehr Action aus dem Hause Amazon erwartet euch im nachfolgenden Artikel:

Eine der beliebtesten Action-Serien auf Amazon Prime Video wird doch noch fortgesetzt: Trailer zu "Jack Ryan: Ghost War"

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