Kult-Cartoon wird zur Realserie bei Netflix – und jetzt ist auch ein "Reacher"-Star dabei!
Chantal Neumann
Chantal Neumann
-Redakteurin
Chantal liebt das große Kino genauso wie das Binge-Watching auf dem heimischen Sofa – Hauptsache der Film oder die Serie ist gut.

Netflix arbeitet an einer „Scooby-Doo“-Realserie. Zuletzt wurde bereits McKenna Grace in der Rolle von Daphne besetzt – und jetzt stößt auch ein „Reacher“-Star zum Cast.

Netflix

Die Freunde Fred, Daphne, Velma, Shaggy und ihre Deutsche Dogge Scooby-Doo sind seit Jahrzehnten als Detektive unterwegs und versuchen, rätselhafte Geschehnisse aufzuklären. Was 1969 mit der Zeichentrickserie „Scooby Doo, wo bist du?“ begann, hat sich längst zu einem weltweiten Kultphänomen entwickelt. Im Laufe der Jahre folgten nicht nur zahlreiche animierte Ableger, sondern auch mehrere Realverfilmungen.

Besonders bekannt sind dabei die beiden Kinofilme „Scooby-Doo“ (2002) und „Scooby-Doo 2: Die Monster sind los“ (2004), die von „Guardians Of The Galaxy“-Macher James Gunn geschrieben wurden und unter anderem mit Sarah Michelle Gellar und Freddie Prinze Jr. besetzt waren. Nach weiteren Heimkino-Produktionen mit wechselnder Besetzung wagt sich nun ein Streaming-Gigant an ein neues Format: Netflix entwickelt eine Live-Action-Serie rund um Mystery Inc. – etwas, das es so bislang noch nicht gegeben hat.

Mit McKenna Grace („Scream 7“) wurde bereits letzten Monat das erste Gesicht für die Neuauflage gecastet: Sie übernimmt die Rolle der jungen Daphne Blake. Doch auch die übrigen Figuren müssen noch besetzt werden – und nun gibt es weitere Bewegung im Casting.

Maxwell Jenkins in der "Scooby-Doo"-Realserie

Wie Brancheninsider Jeff Sneider in seinem Newsletter TheInSneider berichtet, stößt Maxwell Jenkins zum Cast der neuen „Scooby-Doo“-Serie. Der 20-Jährige ist bei dem Streamer mit dem roten N kein Unbekannter und sammelte bereits von 2018 bis 2021 als Will Robinson in der Netflix-Produktion „Lost In Space – Verschollen zwischen fremden Welten“ Erfahrungen. Darüber hinaus war er in Filmen wie „Joe Bell“ an der Seite von Mark Wahlberg zu sehen, spielte in „Arcadian“ den Sohn von Nicolas Cage und verkörperte die junge Version von Alan Ritchson in der Amazon-Prime-Video-Serie „Reacher“.

Wie Sneider weiter in seinem Newsletter schreibt, könnte Jenkins in der „Scooby-Doo“-Serie die Rolle von Fred Jones übernehmen – eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus.

Maxwell Jenkins in RLJE Films
Maxwell Jenkins in "Arcadian"

Die neue Serie versteht sich als moderne Neuinterpretation und erzählt die Ursprungsgeschichte der Gruppe. Im Mittelpunkt stehen Shaggy und Daphne, die ihren letzten Sommer in einem Ferienlager verbringen und dabei in ihren ersten mysteriösen Fall verwickelt werden. Die junge Dogge Scooby-Doo – im Original gesprochen von Frank Welker – könnte Zeuge eines übernatürlichen Mordes geworden sein.

Gemeinsam mit der klugen und wissenschaftlich veranlagten Velma sowie dem geheimnisvollen, aber charismatischen Neuling Freddy beginnen sie, den Fall zu untersuchen. Doch der düstere Albtraum, in den sie hineingezogen werden, droht nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe zu stellen, sondern auch die Geheimnisse der Jugendlichen ans Licht zu bringen.

Wann die Dreharbeiten beginnen und wann die Serie bei Netflix erscheint, ist derzeit noch unklar. Da sich das Projekt noch in einer frühen Phase befindet, ist ein Start wohl frühestens 2027 zu erwarten. Währenddessen arbeitet der Streamingdienst bereits an weiteren großen Projekten – unter anderem an einer Serienadaption von „Assassin’s Creed“, deren Dreharbeiten bereits laufen. Mehr dazu erfahrt ihr hier:

Es passiert wirklich! Der Dreh zur "Assassin's Creed"-Serie von Netflix ist gestartet – und diese Stars sind neu mit dabei

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