Tim Burtons späte „Beetlejuice“-Fortsetzung „Beetlejuice Beetlejuice“ überzeugte mit gewohnt morbidem Humor und liebevollem Retro-Charme Publikum und Kritik gleichermaßen und avancierte mit einem weltweiten Einspiel von rund 451 Millionen Dollar (bei einem Budget von 100 Millionen) zu einem globalen Hit, der am Ende auf Platz 13 der erfolgreichsten Filme 2024 landete.
Solltet ihr neugierig auf das Sequel sein, es im Kino aber verpasst haben, gibt es nun eine weitere bequeme Alternative: „Beetlejuice Beetlejuice“ kann ab sofort bei Netflix abgerufen werden. Daneben gibt es das unterhaltsame Grusel-Spektakel, das den Geist des Originals geschickt aufleben lässt und dafür in der FILMSTARTS-Kritik gute 3,5 von 5 Sternen einheimsen konnte, auch als Leih- oder Kauf-VoD* bei Anbietern wie Amazon. Und um ganz unabhängig von Online-Plattformen zu sein, könnt ihr euch den Film natürlich auch auf Blu-ray oder DVD sichern:
Darum geht's in "Beetlejuice Beetlejuice"
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Lydia Deetz (Winona Ryder) mitsamt ihrer Stiefmutter Delia (Catherine O’Hara) und ihrer Tochter Astrid (Jenna Ortega) für die Beerdigung in die Kleinstadt Winter River zurück, wo sie einst einen Teil ihrer Jugend in einer von Geistern heimgesuchten Villa verbracht hat. Mit dabei ist auch Lydias neuer Freund Rory (Justin Theroux), der die Gelegenheit nutzt, um ihr kurzerhand einen Antrag zu machen – sehr zum Missfallen von Astrid, die noch immer ihrem vor Jahren verstorbenen Vater hinterher trauert.
Als sie Reißaus nimmt und eine neue Bekanntschaft schließt, bringt sich die Jugendliche jedoch in große Schwierigkeiten. Und Lydia bleibt keine andere Wahl, als ausgerechnet den unruhestiftenden Geist Beetlejuice (Michael Keaton) um Hilfe zu bitten. Der hat im Totenreich nicht nur seine ganz eigenen Probleme, sondern will Lydia nach all den Jahren noch immer um jeden Preis zu seiner Frau machen...
Nach dem Erfolg von „Beetlejuice Beetlejuice“ wurden übrigens schnell Meldungen über einen dritten Teil laut. Aber zumindest Regisseur Tim Burton scheint davon nichts wissen zu wollen:
"Vielleicht wurde ich ersetzt": "Beetlejuice"-Regisseur weiß nichts davon, dass sich Teil 3 in der Entwicklung befinden sollDies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.
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