Sci-Fi-Bombast mit über 100 Millionen Dollar Budget: Spektakuläre Stephen-King-Verfilmung neu im Streaming-Abo!
Daniel Fabian
Daniel Fabian
-Senior-Redakteur
Fasziniert und berührt werden, aber auch ein stückweit über sich selbst erfahren – darin besteht für Daniel die Magie des Kinos.

Stephen King versetzt uns seit Jahrzehnten nicht nur regelmäßig in Angst und Schrecken, sondern erzählt immer wieder auch packende Storys fernab des Horror-Sujets. Eine solche wurde nun ein weiteres Mal verfilmt – und landete jetzt im Streaming-Abo.

„Shining“, „ES“, „Friedhof der Kuscheltiere“ und wie sie alle heißen: Ja, Stephen King gilt nicht ohne Grund als Horror-Papst – und wird seit jeher vor allem mit seinen Schauermärchen in Verbindung gebracht. Doch selbst wer noch nie einen Roman des legendären Autors gelesen hat und lediglich deren Verfilmungen kennt, weiß natürlich, dass King auch noch mehr auf dem Kasten hat. Neben den herausragenden Gefängnisdramen „Die Verurteilten“ und „The Green Mile“ zeichnete er so auch für reihenweise dystopische Geschichten verantwortlich – von denen sich die um den verzweifelten Familienvater Ben Richards besonders großer Beliebtheit erfreut.

In Kings „Menschenjagd“* sieht sich dieser in der finsteren Zukunft des Jahres 2025 dazu gezwungen, an einer perfiden Gameshow teilzunehmen, in der er vor laufenden Kameras ums nackte Überleben kämpfen muss. Denn nur mit Hilfe des Preisgeldes kann er für die Behandlung seiner schwerkranken Tochter aufkommen. 1987 schon einmal unter dem Originaltitel „The Running Man“ mit Arnold Schwarzenegger verfilmt, ging die Hatz im Vorjahr nun erneut über die Kinobühne.

The Running Man“ von Ausnahme-Regisseur Edgar Wright („Baby Driver“) kam Ende letzten Jahres in die Kinos – und feiert nun Premiere im Flatrate-Programm des Streaming-Services Paramount+. Alle Abonnent*innen können den Blockbuster ab sofort ohne Zusatzkosten streamen:

Falls ihr ein Abo von Amazon Prime Video haben solltet, könnt ihr FSK-16-Titel dort übrigens ebenfalls ganz ohne Aufpreis streamen*. Dazu müsst ihr euch lediglich für den siebentägigen Gratis-Test des Paramount+-Channels* anmelden. Sofern ihr vor Ablauf des Probezeitraums nicht wieder stornieren wollt, werden im Anschluss daran 5,99 Euro pro Monat fällig.

Wie der Autor dieser Zeilen stellen sich viele von euch Filme wie der „The Running Man“ aber sicher auch gern ins Heimkino-Regal, oder? Mittlerweile bekommt ihr die Neuverfilmung des King-Bestsellers nicht nur als Standardausgabe auf DVD, Blu-ray und 4K-Blu-ray*, sondern zudem als Limited Edition im Steelbook*. Wir haben uns die limitierte Auflage, die den Film sowohl in HD (Blu-ray) als auch in Ultra-HD (4K-Blu-ray) enthält, zum Release ein wenig genauer angesehen.

Webedia GmbH / Daniel Fabian

"The Running Man": FSK-16-Action… mit FSK 18?!

Zuallererst fällt bei einem Blick auf das Exemplar natürlich auf, dass das in Rot gehaltene Steelbook passenderweise das rote FSK-Emblem ziert, das auf eine Altersfreigabe ab 18 Jahren hinweist. Hinter dem optischen Match steckt allerdings ein kleiner Fun Fact: Denn der Film selbst ist wie auch schon im Kino ab 16 Jahren freigegeben! Das 18er-Siegel erntete die Heimkino-Auswertung lediglich aufgrund des Bonusmaterials, das sich auf der 4K-Disc befindet – während die Blu-ray ab 16 freigegeben ist:

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Ungeachtet dessen erwartet euch hier ein konsequent designtes Sammlerstück, mit dem farblich keine Experimente versucht wurden. Stilistisch aber bietet das „The Running Man“-Steelbook durchaus Abwechslung. Angefangen etwa mit dem bleihaltigen Frontcover, auf dem unser Titelheld auf der Flucht vor dem Kugelhagel ist. Die feuernden Waffen aus allen Ecken sorgen hier fast für eine Art 3D-Effekt.

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Die Rückseite zeigt ebenfalls den von „Twisters“- und „Top Gun: Maverick“-Star Glen Powell gespielten Ben Richards, der um sein Leben rennt – und damit das Tempo des Films hervorragend einfängt, der seinem Publikum zumindest bis zum Schlussakt kaum Zeit zum Durchatmen lässt.

Als Rahmenmotiv dient hier ein endlos wirkender Schacht bzw. Gang – dessen Illusion letztlich aber von den Credits am unteren Rand gebrochen wird. Falls ihr euch aber fragt, wer „The Running Man“ eigentlich verantwortet hat: Diese Info bekommt ihr nicht nur auf dem „Beipackzettel“, sondern auch direkt aufs Steelbook gedruckt…

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Auch im Inneren des Steelbooks gibt es keine wilde Ideen-Explosion. Passend zum Rest der Edition ist auch der Innendruck in Rot gehalten – garniert mit einer minimalistischen Bildwahl, die genauso gut aus einem „James Bond“-Vorspann stammen könnte.

Schnell noch zuschlagen!

Das Steelbook von „The Running Man“ hat euch überzeugt? Dann empfehlen wir euch an dieser Stelle, mit einem Kauf nicht mehr allzu lange zu warten. Die Auflage ist nämlich stark begrenzt. Wer am Ende leer ausgeht und zugleich aber auch über ein entsprechendes Equipment verfügt, sollte alternativ unbedingt zur handelsüblichen UHD-Version greifen. Denn Regie-Meister Edgar Wright sorgt hier einmal mehr vor allem auf visueller Ebene für große Schauwerte.

Glen Powell ist aktuell in gefühlt jedem zweiten großen Hollywood-Projekt zu sehen. Aus einem ist der Texaner nun allerdings ausgestiegen und wurde auch bereits ersetzt:

"Jurassic World"-Star ersetzt Glen Powell in neuem Netflix-Film – und gedreht wird in Deutschland

Dies ist eine aktualisierte Wiederveröffentlichung eines bereits auf FILMSTARTS erschienenen Artikels.

*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung. Der Verleiher hat uns für diesen Artikel das Steelbook zu „The Running Man“ zur Verfügung gestellt.

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