Das gab es in der Reihe noch nie: Im neuen Teil eines 5,5-Milliarden-Dollar-Franchises wird für 15 Minuten nur Kauderwelsch gesprochen!
Markus Trutt
Markus Trutt
-Redakteur
Filme, Serien, Videospiele. Markus brennt schon seit Kindertagen für so ziemlich alles, was über Bildschirme und Leinwände flimmert.

Mit „Minions & Monster“ startet im Juli 2026 der neueste Ableger des megaerfolgreichen „Ich - Einfach unverbesserlich“-Franchises. Und der wird die bislang längste Sequenz enthalten, in der ausschließlich in der Minion-Sprache gesprochen wird.

Das 2010 gestartete „Ich - Einfach unverbesserlich“-Franchise ist und bleibt ein absoluter Hit-Garant. Mit bis dato vier Filmen der Haupt-Reihe und zwei Ablegern über die putzigen Minions konnten hier sage und schreibe 5,5 Milliarden Dollar an den weltweiten Kinokassen eingenommen werden. Kein Wunder, dass mit „Minions & Monster“ für den kommenden Sommer der nächste Teil in den Startlöchern steht (deutscher Kinostart: 1. Juli 2026).

Und mit dem gehen die Macher in Sachen Minions-Wahnsinn offenbar all in. Denn wie das Magazin Empire nun in einem exklusiven Bericht enthüllt hat, wird die gelbe Chaos-Truppe in einem Abschnitt von „Minions & Monster“ für 15 Minuten am Stück in ihrer aberwitzigen Kauderwelsch-Sprache sprechen und damit nur bedingt für das Publikum verständlich sein.

Das gab es in diesen Ausmaßen in dem Franchise noch nie. Selbst im ersten „Minions“-Ableger, in dem wir mehr über die Hintergrund-Geschichte der tollpatschigen Handlanger von „Ich - Einfach unverbesserlich“-Hauptfigur Gru erfahren, kommen sie dann doch recht schnell mit Menschen in Kontakt, ganz davon abgesehen, dass auch schon der menschenlose Auftakt von einem Off-Kommentar begleitet wird.

Hommage an die Stummfilm-Ära

Dass man in „Minions & Monster“ hier nun eine ganze Schippe drauflegt, ist aber durchaus auch eng mit dem Setting des Films verknüpft. Generell sei alles, was mit den Minions zu tun hat, stark von den Stars der Stummfilmzeit inspiriert, wie Minions-Co-Schöpfer und „Minions & Monster“-Regisseur Pierre Coffin (der die Kreaturen übrigens auch selbst spricht) gegenüber Empire erklärte.

Und ihr neuestes Abenteuer verschlägt sie nun tatsächlich in ebenjene Zeit. So wollen die kleinen Unruhestifter im Hollywood der 1920er Jahre einen Monster-Film drehen – und beschwören dafür kurzerhand echte Monster herauf. Dass dabei zweitrangig ist, was genau sie sagen, ist da nur umso passender, schließlich finden sie letztlich doch immer einen Weg, das auszudrücken, was sie meinen. Oder wie Pierre Coffin es formuliert: „Der springende Punkt ist doch, dass man sie nicht versteht, wenn sie reden – und sie trotzdem versteht.“

Jüngst wurde übrigens enthüllt, welche Stars hierzulande für die Passagen zuständig sein werden, die nicht auf Minionesisch gehalten sind. Mehr dazu erfahrt ihr im folgenden Artikel:

Was für ein Cast! Neben Christoph Waltz auch Bill und Tom Kaulitz beim neuen Teil eines 5,5-Milliarden-Dollar-Franchises dabei

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