Seit diesem hochspannenden, finsteren Sci-Fi-Film wird James Cameron als ein Meister des futuristischen Kinos gefeiert: Der wiederholt in Horror-Stimmung abrutschende Sci-Fi-Thriller „Terminator“ ist zwar nicht die erste Regiearbeit des „Avatar“-Schöpfers, wohl aber sein wegweisender Durchbruch. Und als düster-stilsicherer, umjubelter Genreklassiker bekam „Terminator“ in den vergangenen 42 Jahren selbstredend zahlreiche Heimkino-Auswertungen spendiert.
Nimmt man noch die komplexe Auswertungsgeschichte in Betracht, die der Film in Deutschland aus Jugendschutzgründen durchlaufen hat, kann man da sehr leicht den Überblick verlieren: Vom lange Zeit in Deutschland indizierten, mittlerweile in voller Länge ab 16 Jahren freigegebenen Klassiker existiert ein Wust an geschnittenen und ungeschnittenen Fassungen sowie aus diversen Restaurationen.
Noch dieses Jahr will das Label Capelight Pictures diesem Chaos einen neuen Leuchtturm entgegensetzen, an dem sich Fans des Arnold-Schwarzenegger-Schockers orientieren können. Denn am 17. Dezember 2026 erhält „Terminator“ eine Heimkino-Neuveröffentlichung in 4K – uncut, remastered und mit jeder Menge Bonusmaterial!
Bei der 4K-Neuauflage von „Terminator“ habt ihr die Möglichkeit, zwischen mehreren Aufmachungen zu wählen. Neben dem obig verlinkten 3-Disc-Mediabook gibt es ein Mediabook mit alternativem Cover*. Außerdem erscheinen ein 3-Disc-Steelbook (hier gibt es die Wahl zwischen Cover A* und Cover B*) und eine Ultimate Edition mit umfangreichen, haptischen Dreingaben (erneut besteht die Wahl zwischen Cover A* und Cover B*).
Zu den Goodies in der Ultimate Edition zählen Poster, zwölf Nachdrucke von Kinoaushangfotos und Collectibles wie Ausweise und die Polizeiakte von Kyle Reese. Fans von Metallpostern können wiederum zur Iconart-Variante greifen (einmal mehr als Cover A* und Cover B* verfügbar). Die Discs sind in allen Versionen identisch und setzen sich aus einer 4K- und einer Blu-ray-Kopie des Films sowie einer Bonus-Blu-ray zusammen.
Auf der verspricht Capelight neben mehrere Featurettes über die Entstehung, Bedeutung und Wirkung von „Terminator“ eine ungekürzte Retrofassung. Die ist quasi eine Zeitreise für sich: Der Film wird im Bildformat 1.33:1 und mit Mono-Ton präsentiert, hat aber trotz Klang und Look der VHS-Ära keinerlei Jugendschutzkürzungen. Es ist sozusagen ein Sprung in eine alternative Version der 1980er.
Darum geht es in "Terminator"
Die Maschinen sind selbstständig geworden und führen seit Jahrzehnten einen unerbittlichen Vernichtungskrieg gegen die Menschheit. Nun greifen sie zu ihrer ultimativen Waffe: Sie schicken den Terminator (Arnold Schwarzenegger), einen hochentwickelten Cyborg, ins Jahr 1984. Dort soll die perfekte Tötungsmaschine Sarah Connor (Linda Hamilton) eliminieren, um so zu verhindern, dass sie den Anführer des menschlichen Widerstands zur Welt bringt. Die Menschen schicken wiederum den Spitzensoldaten Kyle Reese (Michael Biehn) hinterher, damit er in der Vergangenheit Sarah Connor und somit das Schicksal der Menschheit schützen kann...
Wusstet ihr eigentlich, dass ein filmischer Vorfahr dieser Sci-Fi-Horror-Action über 100 Jahre lang als verschollen galt, kürzlich aber wiederentdeckt wurde? Mehr über die filmhistorische Sensation verraten wir euch im folgenden Beitrag:
Der Urvater von "Terminator": Dieser Sci-Fi-Film galt über 100 (!) Jahre als verschollen – jetzt wurde er wiederentdeckt*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.