Steven Spielberg ist der Vater des modernen Blockbuster-Kinos – ein Ruf, den er mit „Der weiße Hai“ begründete und schließlich mit reihenweise Kassenschlagern wie „Indiana Jones“ oder „E.T.“ untermauerte. Wenn es aber um seinen besten Kinohit geht, der alles, was einen Blockbuster ausmacht, wie kein zweiter Film vereint, ist das für den Autor dieses Artikels dennoch ein anderer: „Jurassic Park“.
Der mit drei Oscars bedachte Abenteuerfilm bescherte dem Kinopublikum 1993 ein Erlebnis, wie man es noch nie zuvor gesehen hatte – und das nicht nur erzählerisch, sondern auch visuell ganze 30 Jahre später immer noch zu begeistern weiß. Nicht umsonst gab es seinerzeit auch drei Oscars für das Dino-Spektakel, unter anderem für die bahnbrechenden und unglaublich gut gealterten Spezialeffekte. Wer sich von Letzteren überzeugen will, hat unter anderem im Streaming die Möglichkeit dazu: „Jurassic Park“ könnt ihr aktuell noch bei Netflix streamen ...
... genauso wie auch die beiden Sequels „Jurassic Park II: Vergessene Welt“ und „Jurassic Park III“. Aber Achtung, die Filme sind nur noch bis zum 29. September auf der Plattform verfügbar!
Auch "Jurassic Park 2 & 3" lohnen sich!
Dass die Fortsetzungen nicht ganz mit dem Über-Blockbuster mithalten können, der es seinerzeit sogar zum erfolgreichsten Film der Kinogeschichte brachte, bis er schließlich von James Camerons „Titanic“ abgelöst wurde, sorgte seinerzeit für große Enttäuschung – war aber dennoch zu erwarten. Mit ein wenig Abstand gilt die Trilogie heute nichtsdestotrotz als eine der prägendsten des modernen Hollywood-Kinos.
„Jurassic Park II“ ist eine klassische Fortsetzung, die nach Mehr-ist-mehr-Devise funktioniert – und als logische nächste Evolutionsstufe nach dem ikonischen Vorgänger fungiert. Noch größere Spezialeffekte, noch mehr Urzeit-Getier und ein Tapetenwechsel von der abgelegenen Insel in die Großstadt machen den zweiten „Jurassic Park“-Film auch heute noch zu einem episch-kurzweiligen Vergnügen. Vergessene Welt? Vielleicht. Aber ein unvergesslicher Blockbuster.
Teil 3 verfolgt dasselbe Prinzip – versucht das alles aber in wesentlich kürzerer Zeit unterzukriegen. Das Ergebnis ist ein knackiger 90-Minüter mit höherem Tempo und weniger Sinn – der für sich alleinstehend immer noch als grundsolider Abenteuer-Actioner funktioniert. Gerade im direkten Vergleich mit den ersten beiden Filmen, ist „Jurassic Park III“ aber schlicht zu unepisch. Wohl nicht zuletzt, weil diesmal eben nicht mehr Spielberg, sondern „Jumanji“-Regisseur Joe Johnston auf dem Regiestuhl Platz nahm.
Und wer dann noch immer nicht genug von Dino-Action hat, kann gleich noch mit „Jurassic World“ und „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ weitermachen. Die ersten beiden Teile der Sequel-Trilogie sind ebenfalls noch bis zum 29. September auf Netflix zu finden.
Perfektes Timing: Bereits am 28. September feiert der beste Dino-Film seit dem „Jurassic“-Ursprung seine digitale Premiere im Streaming. Warum sich das Reinschauen lohnt, erfahrt ihr hier:
Nur 1,5 Monate nach Kinostart: So bald schon landet der beste Dino-Kracher seit "Jurassic Park" im Streaming*Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links oder beim Abschluss eines Abos erhalten wir eine Provision. Auf den Preis hat das keinerlei Auswirkung.
Dieser Artikel basiert auf einem bereits auf FILMSTARTS erschienenen Beitrag.