Knackige 85 Minuten Nervenkitzel: Erste Bilder zu beklemmendem Sci-Fi-Survival-Thriller mit Idris Elba
von Annemarie Havran
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Im Kino haben wir uns inzwischen an lange Laufzeiten gewöhnt – „Die Odyssee“ lässt grüßen. Doch es geht auch anders! Das beweist Idris Elba mit „Above The Below“ über den Absturz einer Raumkapsel.

Lionsgate

Diese Astronauten stranden nicht im Weltraum, sondern in den Tiefen des Ozeans: In „Above The Below“ kämpft das Team von Jackson (Idris Elba) ums Überleben, nachdem ihr Raumschiff abgestürzt und in den dunklen Tiefen des Meeres versunken ist. Klingt nach keinem guten Film für Menschen mit Platzangst – aber nach einer spannenden und beklemmenden Prämisse, die wir schon bald im Kino sehen werden.

Denn „Above The Below“ bei dem Idris Elba nicht nur vor der Kamera stand, sondern gemeinsam mit Martin Owen („The Loneliest Boy In The World“) auch Regie geführt hat, startet bereits am 3. Dezember 2026. Und die ersten Bilder, die zunächst exklusiv bei Collider erschienen, stimmen auf das Unterwasser-Drama ein. Ein erster Trailer dürfte zeitnah folgen.

Idris Elba kommt in Lionsgate
Idris Elba kommt in "Above The Below" ins Schwimmen
Lionsgate
Lionsgate

Neben Elba sitzen auch Caitlin FitzGerald („Solange wir lügen“) und Hero Fiennes Tiffin („Young Sherlock“) mit im untergegangenen Boot. Die offizielle Synopsis von „Above The Below“ deutet darauf hin, dass es vielleicht nicht alle drei zurück ans Sonnenlicht schaffen:

„Als drei Astronauten einen katastrophalen Absturz aus dem Weltall überleben, finden sie sich in den erdrückenden Tiefen des Ozeans gefangen – während ihnen rasend schnell der Sauerstoff ausgeht. In einem Wettlauf gegen die Zeit, bei dem jeder Atemzug ihr letzter sein könnte, müssen sie unmögliche Entscheidungen darüber treffen, wer alles riskiert, um die Oberfläche zu erreichen, und wer womöglich zurückgelassen wird.“

"Above The Below": Echte Unterwasser-Action

„Above The Below“ wurde bereits 2023 angekündigt und im Februar 2024 abgedreht. Die Dreharbeiten fanden in den Londoner Pinewood Studios statt, in denen es spezielle Unterwasser-Studios gibt, in denen genau solche aufwendigen Szenen im kühlen Nass umgesetzt werden können. Elba verriet gegenüber Collider, dass man viel mit praktischen Effekten gearbeitet und tatsächlich ein Raumschiff gebaut und es im Wassertank versenkt habe. „Wir haben viel unter Wasser gedreht. Der Film hat viele reale, physische Elemente, die den klaustrophobischen Charakter und die Thriller-Aspekte noch verstärken“, so Elba.

Warum sich die die Veröffentlichung des Films aber dermaßen verzögert hat, ist nicht bekannt. Ob sich das Warten gelohnt hat, könnt ihr dann selbst ab dem 3. Dezember 2026 beurteilen – und müsst dafür nicht einmal besonders viel Zeit mitbringen. „Above The Below“ ist das Kunststück gelungen, sogar UNTER der magischen 90-Minuten-Marke zu bleiben: Das Survival-Drama ist knackige 85 Minuten kurz.

Einen anderen Überlebenskampf, der ebenfalls unter Wasser spielt, könnt ihr übrigens jetzt im Kino sehen: In „Whalefall“ wird ein Mann von einem Wal verschluckt und versucht, sich aus diesem herauszukämpfen. Hier ist der Trailer:

Annemarie Havran
Annemarie Havran
-Mitglied der Chefredaktion
Film- und Serien-Fan mit Leib und Seele. Immer, wenn im Kinosaal das Licht ausgeht oder der Vorspann einer starken Serie beginnt, kommt die Gänsehaut.
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